Ronny

  • Auszug aus dem Main-Echo vom 28.04.1994

    Auszug aus dem Main-Echo vom 28.04.1994

    Auszug aus dem Main-Echo vom 28.04.1994

    Die Vorfreunde steigt: Das neue Stück der „Gesetzbücher“ hat Samstag Premiere

    Mönchberg. Die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt mit einem neuen Stück an die Öffentlichkeit. Sie zeigt ab 30.April in der Kultur- und Sporthalle „Die Miss(ß)wahl“.
    „Die Gesetzbücher“ haben ihr Domizil eigentlich im Pfarrheim, dieses wird aber zur Zeit wegen der Renovierung der Pfarrkirche als Gottesdienstraum genutzt. Obwohl die Bühne in der Kultur- und Sporthalle größer ist als die im Pfarrheim gab es bei den Proben doch oft Probleme, da die Truppe sich nach dem Trainingsbetrieb in der Halle richten musste. So musste geprobt werden, während Tischtennis gespielt wurde. Das störte natürlich und die Bühne konnte erst ganz kurzfristig aufgebaut werden. „Aber wir haben es geschafft“ sagt Regisseur Reinhold Keller.

    Zum Inhalt des Stückes, das in „Mönchberger Platt“ gespielt wird:

    Die drei jungen Burschen Freddi, Stefan und Bernd (Erich Österlein, Gebhard Motzel und Michael Zoll) sind gute Freunde und Stammgäste im Gasthaus „Zum grünen Baum“. Die Drei Freunde sind in ihrer Ehre von der zugezogenen und eingebildeten Marie-Claire (Anita Keller) gekränkt worden. Diese verachtet die Einfachheit der Dorfburschen und fühlt sich zu „besseren Herren“ hingezogen.
    Diese sinnen auf Rache und inszenieren eine Miss-Wahl, zu der sich die eingebildete Marie-Claire anmeldet. Der Gewinn einer Reise nach Amerika lockt sogar Frauen des Ortes vom Diätclub. Sogar die Bedienung des Gasthauses meldet sich an und kündigt auf einen sicheren Sieg hin ihre Stellung. Der Ausgang der Miss-Wahl mit vielen Überraschungen wird nicht verraten.
    In weiteren Rollen sind zu sehen: Alois Miltenberger als Wirt vom „Grünen Baum“. Eleonore Knapp, Bedienung. Renate Zöller, Chefin des Diätclubs. Alexandra Seufert und Michaela Goihl als dessen Mitglieder. Rudi Bischoff als Ferdinand Thilo von Ruppertsberg. Udo Seufert und Eckart Zöller als zwei Freunde und Werner Becker als Inspektor. Die Regie führt Reinhold Keller, Souffleuse ist Ludwina Weis, für die Maske ist Erika Zöller, für die Technik Ronald Reinfurt und Eckart Zöller verantwortlich. Bühnenbau und Requisiten sind eine Gemeinschaftsarbeit der Theatergruppe.
    Die Premiere findet am Samstag. 30.April um 20Uhr statt. Die weiteren Termine: Samstag 7.Mai. um 20Uhr; Sonntag.8.Mai um 19.30Uhr; Mittwoch.11.Mai. um 20Uhr; Samstag 14.Mai. um 20Uhr und Sonntag 15. Mai um 15 und um 19.30Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Edeka-Geschäft Gebhard Motzel.
    Unser Bild zeigt „Die Gesetzbücher“ bei der Probe. Von links Gebhard Motzel, Erich Österlein, Michael Zoll, Udo Seufert, Alexandra Seufert, Michaela Goihl und Renate Zöller. Foto: Miltenberger

  • Der Gesundheitsapostel

    Der Gesundheitsapostel

    Jede Krankheit hat ihren Preis – sei es auch nur eine eingebildete; Der wohlhabende Bauer Norbert Ziegler lebt in der Illusion, ernsthaft krank zu sein. Alle namhaften Ärzte haben in bereits untersucht – ohne Befund. Die Herren Scheuerle und Agnellus, angeblich Arzneimittelvertreter und Wunderheiler, versuchen auf eigennützige Weise zu „helfen“. Das Vermögen der Familie Ziegler scheint den Besitzer zu wechseln. Doch ein pfiffiger Trick der Angehörigen soll das Unheil abwenden. Wird es gelingen ?

  • Gaudi-Tunier Kunstrad 1992

    Erst beim 3. Gaudi-Tunier waren wir, die „Gesetzbücher“, mit dabei.

    Und haben doch gleich den ersten Platz belegt. Renate, Ronald, Eckard und Gebhard trauten sich auf das Kunstrad. Mit nur einer Trainingsstunde mit unserer Trainerin probten wir die einzelnen Figuren.
    Als Thema haben wir uns „Robin Hood“ ausgesucht

    Hier  einigen Bildern.

  • Das Lisbethchen von Mönchberg

    Das Lisbethchen von Mönchberg

    Der böse Schultheiß sticht seine Kuh nieder und verdächtigt seine Magd, das Lisbethchen, öffentlich der Tat, dass das Tier durch Überfütterung hätte verenden müssen. Den großen Schaden hätte sie zu ersetzen.
    Der Teufel tritt in der Verzweiflung des Mädchens auf den Plan, und mit dem eigenen Blut verschreibt sie ihre Seele dem Verführer. Mit dem zurückgelassenen Geld soll sie die Kuh bezahlen. Als sich aber der Schultheiß erhängt, merkt die Magd, dass sie sich dem Teufel nicht hätte verpfänden brauchen. Glockengeläute vom Mönchberger Kirchturm hält den Teufel bei der Verfolgung Lisbethchens auf, aber er packt sie schließlich doch noch vor der Kirche. Sie muss dem Teufel Tribut zollen und sterben, aber ihre Seele wird gerettet.

  • Main-Echo vom 29.04.1992

    Main-Echo vom 29.04.1992

    Auszug aus dem Main-Echo vom 29.04.1992

    Vom tragischen Ende der frommen Lisbeth und des bösen Schultheiß Staudersjörg

    Historisches und Sage verwoben im Theaterstück – Morgen Premiere in Mönchberg

    Mönchberg. Eine gar schröckliche Geschichte bringt die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ auf die Bühne. Morgen, Donnerstag, um 20Uhr ist im Pfarrheim St. Wendelin Premiere für „Das Lisbethchen von Mönchberg“. Die Laien-Darstellergruppe, die seit fünf Jahren besteht und sich bisher auf Schwänke spezialisiert hatte, wagte sich nun an einen ernsteren Stoff. Ob sich das dreiviertel Jahr emsiges Proben gelohnt hat, sollen die Zuschauer selbst beurteilen bei insgesamt sieben Vorstellungen bis zum 17. Mai. Karten gibt es im Geschäft Gebhard Motzel
    Der Verfasser des Stückes war Pfarrer Hermann Weber (1929-1957), der als Heimatforscher Licht in Mönchbergs Vergangenheit gebracht hat. Mit dem „Lisbethchen von Mönchberg“ ist es ihm gelungen, historisch Verbürgtes mit Sage zu verquicken – man mag an den „Schinderhannes“ denken, dessen tragisches Schicksal immer wieder dargestellt wird. Im „Lisbethchen von Mönchberg“ tritt der trunksüchtige, jähzornige „Staudersjörg“ auf. Den hat es wirklich gegeben: Am 9.11.1609 wurde er in Mönchberg geboren, er heiratete eine Katharina Grimm aus Röllbach und war Schultheiß „ in der Cent zu Eich“: also von Mönchberg, Streit, Ober- und Unterschippach. 1672 erhängte er sich. Auf der Bühne erfährt man auch belegte Zahlen für Mönchberg 1672: Es gab 38 Häuser, 41 Männer, 43 Weiber, 66 Buben und 52 Mägdlein; in Streit wohnten nur zwei Familien.

    Es geht um Lisbeths Seele

    Das Stück spielt im Dreißigjährigen Krieg, als Pest, Hexenwahn und Not den Alltag prägten. Die Mönchberger Waldabteilung „Leuchte“ soll ihren Namen zur Erinnerung an die lodernden Scheiterhaufen erhalten haben, auf denen die Hexen brennen mussten. Zur Handlung: Der Staudersjörg betrinkt sich wieder einmal beim Unterwirt, geht nach Hause und ersticht sine Kuh. Am Mönchberger Herrgottsbrunnen trifft er auf seinen Magd Lisbethchen, die Futter schneidet. Er beschuldigt sie, sie habe ihm seine beste Kuh verfüttert, daheim liege sie tot im Stall. Die Lisbeth müsse sie nun bezahlen, wenn nicht wolle er sie in den Turm sperren und krumm schließen lassen: Vater und Mutter dazu. Das Lisbethchen weint, die Eltern hätten doch kein Geld, sie können die Kuh nicht bezahlen.
    Als der Schultheiß gegangen ist, steht ein Fremder neben ihr und sagt, er wolle helfen. Der Fremde aber war der Teufel. In ihrer Bedrängnis verschreibt Liesbeth ihm ihre Seele, der Teufel gibt ihr dafür einen Beutel gold. Als sie in die Scheune ihres Herrn kommt, baumelt er am Balken: Er hatte sich erhängt. Im Stall sieht sie die erstochene Kuh. Da wird ihr klar, dass sie einen großen Fehler begangen hatte, als sie dem Teufel ihre Seele verschrieb. Sie vertraut sich dem Pfarrer an, der sie zum Beten in die Kirche schickte. Der Teufel kriegt sie auf der Treppe noch zu fassen. Er wirbelt Lisbeth um den Kirchturm und lässt sie zu Boden fallen, wo sie stirbt. Der Pfarrer legt Fürbitte für sie ein und beerdigt sie auf dem Kirchhof. Der Staudersjörg wird von den Henkersknechten vom Balken abgeschnitten und unter dem Galgen – mit dem Gesicht nach unten – verscharrt.

    Schwierige Rolle

    Die Rolle des Lisbethchen wird von Denise Bauer gespielt, überzeugend in ihrer Einfachheit und Ehrlichkeit. Den Staudersjörg verkörpert Eckhard Zöller: jähzornig und skrupellos. Das Bärbele (Schwester von Lisbeth) wir abwechselnd von Desiree Zöller und Manuela Keller dargestellt: schlicht und kindlich. Werner Becker mimt den frechen und frivolen Teufel. Der Pfarrer ist auch eine geschichtliche sehr interessante Person, denn er war der Erbauer der heutigen Mönchberger Pfarrkirche und ein sehr gelehrter Herr, der vergebens gegen den Hexenwahn kämpfte. Rudi Bischoff hat diese Rolle übernommen. Seine Haushälterin, die Jungfer Margret, spielt Renate Zöller. Keine leichten Part hat Udo Seufert mit dem Klingenberger Amtskeller Philip Steinmetz, weil er das damals gebräuchliche Amtsdeutsch sprechen muß.
    In ein Mönchberger Original schlüpfte Gebhard Motzel als Torschneider, immer zu einem Scherz bereit, aber sehr neugierig und auf seine Vorteile bedacht. In weiteren Rollen sind zu sehen: Ronald Reinfurt als Wolf Bauer (Nachfolger des Staudersjörg als Schultheiß), Reinhold Keller, Jürgen Knapp, Alois Miltenberger und Erich Österlein spielen pfiffige Mönchberger Bauern. Weitere Darsteller: Michael Zoll, Christian Mücke, Alexandra Seufert, Jenny Dyroff, Birgit Stauder, Marco Keller, Eleonore Knapp, Dieter Zöller und Anita Keller. Die Regie liegt wieder in den bewährten Händen von Rudi Stauder, Souffleuse ist Ludwina Weis. Die Bühnenbilder malten Thomas Hagel und Arno Hegmann, für die Maske zeichnet Erika Zöller verantwortlich. Die Kostüme sind Leihgaben der Burgfestspiele Freudenberg, des Heimatmuseums Klingenberg und eigene Fertigung der Theatergruppe, für Beleuchtung und Technik sorgen Ronald Reinfurt und Eckhart Zöller.
    Weitere Aufführungen sind: Samstag, 2. Mai, 20Uhr; Sonntag, 3.Mai, 20Uhr; Samstag,9.Mai,20Uhr; Sonntag 10.Mai,15Uhr und 20Uhr; Samstag, 16.Mai,20Uhr; Sonntag,17.mai,20Uhr.

  • Unsere Theatergruppe 1987-2019

    Wie alles begann

    Als im Frühjahr 1987 Burkhard Bösel zur Gründung einer Theatergruppe aufrief, war der Andrang noch recht schwach. Erst bei weiteren Treffen gelang es dem Initiator, eine kleine Gruppe von kunterbunt zusammengewürfelten Leuten zu bewegen, eine alte Theatertradition wieder aufleben zu lassen.

    und mit viel Herzklopfen zeigten die Akteure im Juni 87 zum Pfarrfest:
    „Eine vom schwachen Geschlecht“;
    „Der Weltrekord“;
    „Der Hund war gut“
    .


    Denn in Mönchberg wurde bereits in den 50-er und 60-er Jahren Theater gespielt. In dem damals noch alten Pfarrheim, besser als die „Anstalt“ bekannt, wurde innerhalb weniger Wochen unter der Regie von Rudi Stauder drei Sketche einstudiert.
    Die Mittel waren primitiv

    Alle waren überrascht, wie gut die Stücke beim Publikum ankamen.Jetzt wollten wir es wissen. Ein Stück wurde ausgewählt, vier Monate intensiv geprobt, Kulisse, Kleidung usw. organisiert. Nun brauchten wir nur noch einen Namen für unsere Theatergruppe. Was lag näher als wir selbst? Alle Mitglieder waren Mönchberger und darum sind wir „Die
    Gesetzbücher“
     Das Pfarrheim wurde ins „Theater am Burggraben“ umbenannt.

    Danach folgten 1988 „Siebzehn und Zwei, 1989 „Alois wo warst du heut Nacht und

    1990 „Zwei programmierte Schlitzohren“;

    1990 wurde begonnen, das Pfarrheim umzubauen. Da wir aber nicht aussetzen wollten, spielten wir in der VfL Turnhalle . Seit dieser Zeit spielen wir im Pfarrheim und in der VfL
    Turnhalle. 1991 „Pizza oder Amore und zur Einweihung des Pfarrheim St. Wendelin den Einakter 1991 „Ein Glücksfall ohne Zweifel

    Bei der Gründung der Theatergruppe 1987 “ Die Gesetzbücher“ wurde uns das Manuskript des „Lisbethchen von Mönchberg“ überreicht das schon 1951 und 1967 gespielt wurde. Zur Premiere im neuen Pfarrheim spielten wir dieses Stück in historischen Gewändern. Auch wurde die Kulisse komplett renoviert und von Arno Hegmann und Thomas Hagel
    neu bemalt.1992 „Das Lisbethchen von Mönchberg

    Es ging weiter mit 1993 „Der Gesundheitsapostel, 1994 „Die Miss(ß)wahl„, 1995 „Eine Nacht mit Folgen„, 1996 „Von Landluft verweht“, 1997 „Ein Unglück kommt selten allein“

    Zur 500Jahr-Feier spielten wir in Schmachtenberg die Schlüsselübergabe nach.

    1997 „Ein Unglück kommt selten allein„, 1998 „Männer, Marotten und Moral, 1998 Jubiläum Schmachtenberg, 1999 „Ein völlig verrücktes Haus„, 1999 „6 Sketche im Pavillon„, zum Jubiläum des Fremdenverkehrsvereins (Kultursommer) 2000 „Die Power Paula„, 2001 „Blaues Blut und Erbsensuppe„, 2002 „Der verhinderte Bankräuber (Rififi in Dimpfelbach), 2003 „Mord im Hühnerstall„, 2003 „Von Hexerei, einem aufgeschlagenen Maul und einer Flasche Wein“ beim Bartholomäusmarkt.

    2004 „Das verflixte Klassentreffen„, 2005 „Wer glaubt denn schon an Elfen
    (Der Butler und die Elfe), 2006 „Die Nacht der Nächte

    Mit unserem 3Akt’er

    Wer krank ist muss kerngesund sein

    “ von Uschi Schilling haben wir 2007 unser 20jähriges
    Jubiläum gefeiert. Unser Bild zeigt H.H. Dekan Leipold bei einer Ehrung an der Premiere.

    In Liebe, Diebe, Leichen – oder Buenos Dias Mallorca
    konnten wir auch 2008 an den Erfolg der vergangenen Jahre anknüpfen.Die Gründungsmitglieder Anita Keller,
    Eleonore Knapp und
    Renate Miltenberger feieren mit 250 Auftritte in den
    verschiedensten Charaktere auf der Bühne ein Jubiläum.

    Den guten Geist aus der Flasche ließen wir in
    Whisky, Geld und fauler Zauber

    und auch noch das 250. Bühnenjubiläum von Gebhard standen 2009 auf dem Programm.

    Mit  Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten
    setzten wir 2010 unsere Erfolgsserie fort.
    Alois Miltenberger und Ludwina Weis feiern ihr 250. Bühnenjubiläum mit den neuen „Gesetzbüchern“.

    In Kur mit Schatten “ von Vera Wittrock haben wir 2011 unsere Erfolgsserie fortgesetzt. Auch konnten wir 10200€ an Spenden verteilen.

    04.05.2012 – Mönchberg – Bischof Friedhelm Hofmann ehrt „Die Gesetzbücher“
    Foto: Ralf Hettler

    In  TuS Wadenkrampf im Showfieber “ von Beate Irmisch rundeten wir unser 25jähriges Bestehen ab. Und wenn uns sogar ein Bischoff, Dekan, Pfarrer, Landrat, Bürgermeister, Altbürgermeister usw. ehrt, dann bleiben wir trotzdem auf dem Boden der Realität und spielen für unser Publikum von Jahr zu Jahr unser Bestes.

    In Der geliehene Opa “ von Walter G.Pfaus hatte Gebhard, unser 50er, eine Paraderolle als Opa Zunder. „Jetzt lassen wir die Sau raus“ 2013 .
    2013 konnte auch Werner Beckers seine 250 Aufführung am 09.03 feiern.
    Völlig überrascht wurde er bei der Vorstelltung mit einer Flasche Wein beglückwünscht.
    In  „Trubel im Rathaus“ Die Wiederwahl von Bürgermeister Bernhard Oppenau scheint nur noch eine reine Formsache zu sein. “ In „Und der Tag kann kommen“ “ Die drei Landstreicher Königstein, Uso und Pfläumchen bereiten sich auf ein Doppelkorn-Frühstück vor. 2016
    In  „Wohnverhältinisse … die etwas andere WG“ rundeten wir unser 30jähriges Bestehen ab. 2017
    2018 Castinglust und Rollenfrust und in 2019 „Für immer Disco

  • Pizza oder Amore

    Pizza oder Amore

    Drei Mönchberger Frauen haben eine ausgefallene Idee, um ihre besseren Ehehälften vom täglichen Wirtshausbesuch abzuhalten, Nach einem heftig Zusammenprall beider Parteien in der Wirtsstube des „Gasthauses zur Rose“, kommt der Stein so richtig ins Rollen! Die Männer rächen sich mit einem Besuch in einem zweifelhaften Schuppen in Frankfurt, wobei sogar der Opa nach einmal jung wird.
    Einen besonderes Komplott entsteht zwischen der Wirtin Erna und dem Koch Antonio. Er versteht es, aus der verfahrenen Situation seinen Vorteil zu schlagen, wobei auch ein bisschen „Amore“ ins Spiel kommt.
    Antonio hat mit dem Gasthaus seine eigenen Pläne.
    Durch das Auftauchen der beiden zwielichtigen Gestalten – Lola und Kuno – gelangt er fast an sein Ziel. Doch im letzten Augenblick merken alle streitenden Parteien, dass das verruchte „Tropical“ nicht im Entferntesten die Gemütlichkeit des – Gasthauses zur Rose- erreicht.

  • Ein Glücksfall ohne Zweifel (Einweihung Pfarrheim)

    Ein Glücksfall ohne Zweifel (Einweihung Pfarrheim)

    Zur Einweihung des neu errichteten Pfarrheims spielten wir diesen Einakter.

  • Main-Echo vom xx.04.1991

    Main-Echo vom xx.04.1991

    Auszug aus dem Main-Echo vom xx.04.1991

    Main-Echo

    Mönchberg. Die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt wieder an die Öffentlichkeit: Gespielt wird der Schwank in drei Akten „Pizza oder Amore“. Das Lustspiel haldelt von drei Mönchberger Frauen, die eine ausgefallene Idee haben, ihre Männer vom täglichen Wirtshausbesuch abzuhalten. Sie schmieden ein Komplott, um sic zu emanzipieren.

    In der Wirtsstube des Gasthauses „Zur Rose“ kommt es zu heftigen Kontroversen der Ehefrauen mit ihren Männern. Eine wichtige Rolle dabei spielt der feurige italienische Koch Antonio, der seiner Chefin heftig den Hof macht und dabei für allerhand Verwirrung sorgt. Zwei zwielichtige Gestalen aus dem Frankfurter Nachtleben tauchen auf und mischen auch noch mit, um sich Vorteile aus der zerfahrenen Situation zu verschaffen, wobei selbstverständlic auch ein wenig „Amore “ mit im Spiel ist.

    Alles in allem verspricht dieser Schwank den Besuchern 100 Minuten Lachen. Die Hauptrollen spielen Werner Becker als Wirt des Gasthauses Rose, Anita Keller als sine Frau und Eckart Zöller als Italiener und Koch. In den weiteren Rollen sind zu sehen: Erich Österlien, Erwin Bauer, Renate Zöller, Gebhard Motzel, Alexandra Zecha, Rudi Bischoff, Denis Bauer, Eleonore Knapp und (Udo Seufert. Die Regie hat Rudi Stauder, Souffleuse ist Ludwina Wei, für die Maske sind Erika Zöller und Helga Becker verantwortlich, für die Tontechnik sorgt Ronald Reinfurt.

    Premiere ist am Samstag. 27.April. um 20Uhr in der Kultur- und Sporthalle. Weitere Aufführungen sind am Sonntag, 28.April, Mittwoch, 8. Mai und Samstag. 10.Mai jeweils um 20Uhr. Karten gibt es im Edeka Geschäft Gebhard Motzel. Tel 09374/1448 und 1811. Das Foto zeigt die Theatergruppe bei der Genaeralprobe.

  • Zwei programmierte Schlitzohren

    Zwei programmierte Schlitzohren

    Einer „modernen Bäuerin“ streikt der Stallcomputer. Um Handarbeit aus dem Wege zu gehen, lässt sie ihn vom Dorftüftler reparieren. Dieser könnte nichts ausrichten, wenn ihm nicht der befreundete, technisch begabte Pfarrer helfen würde. Aber auch diesem unterlaufen Fehler, die dazu führen, dass sich der Computer in andere Systeme einschaltet. So erfahren sie Dinge, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Schlitzohrig benützen sie die Informationen, um bestechlichen Politikern ins Handwerk zu pfuschen. Außerdem geraten Heiratsmarkt und Bestellungen durcheinander.
    Auch der Drang des Erfinders, unbedingt an einem Flugwettbewerb teilzunehmen, sorgt für Unruhe.
    Ausgelöst wird dieses Durcheinander schließlich durch den Schon des Tüftlers, der den Schlitzohren zeigt, dass er ihnen in nichts nachsteht.