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  • Ein Leben vor der Bühne und immer mitten dabei

    Ein Leben vor der Bühne und immer mitten dabei

    Ludwina Weis hört nach fast vier Jahrzehnten bei der Theatergruppe „Gesetzbücher“ auf

    Das wird ein tie­fer Ein­schnitt für die Mönch­ber­ger Volks­thea­ter­trup­pe „Ge­setz­bücher“: Nach die­ser Thea­ter­sai­son wird Lud­wi­na Weis nicht mehr als Souf­f­leu­se im Holz­kas­ten vor der Büh­ne im Pfar­r­heim und in der VfL-Hal­le sit­zen. Nach fast 40 Jah­ren ist Schluss. Wie viel be­deu­tet Weis den „Ge­setz­büchern“?

    Das lässt ein Absatz auf der Homepage der Gruppe erahnen. »Wir würden die Aufführungen nicht ohne sie beginnen, denn sie gibt uns Sicherheit, allein schon, wenn sie vor unserer Bühne in ihrem ›Hasenkasten‹ auf ihrem Kinderstuhl sitzt, Öppelschnitz isst und uns fröhlich zuwinkt, wenn wir wirklich mal einen Hänger haben. Aber der Presse erzählt sie darüber nix«, ist da zu lesen.

    Ludwina Weis wurde 1936 in Mönchberg geboren und heiratete vor fast 60 Jahren ihren Otto – natürlich auch in Mönchberg. Bald können die beiden diamantene Hochzeit feiern und leben noch heute in Mönchberg – sie inzwischen 87, er 94 Jahre. Dann werden die drei Töchter und die Enkelkinder ganz sicher dabei sein. Die Eheleute sind gelernte Schneider.

    Keinen Hänger bemerkt

    Die auf der Homepage erwähnte »Presse« hat bei gut 20 Premieren mit Ludwina Weis als Souffleuse so gut wie nie einen Hänger bemerkt, was sicher an der guten Vorbereitung des Teams auf der Bühne lag und daran, dass die erfahrende Souffleuse sehr aufmerksam und zuverlässig, aber auch für das Publikum kaum hörbar »vorsagte«, wenn es wirklich mal nötig wurde.

    Dass sie sehr genau und energisch werden kann, wenn es auf der Bühne mal nicht ganz so läuft und die Akteure sich nicht an die Textvorlage halten, merkt man, wenn man eine der Proben besucht. Da legt sie schon großen Wert darauf, dass niemand Worte sagt, die nicht im Text stehen, und dass keine Sätze ausgelassen oder verdreht werden.

    Der langjährige Erfolgsregisseur der »Gesetzbücher«, Reinhold Keller, ist ihr dafür dankbar, denn auch er legt auf Genauigkeit, legt auf die Details bei Betonung, Gestik und Mimik großen Wert – sicher eines der Geheimnisse von fast 40 Jahren Erfolgsgeschichte des Mönchberger Theaterlebens mit seiner Strahlkraft am ganzen Untermain.

    Lange Jahre hielt sich Ludwina Weis mit Schwimmen fit – das hat sie seit kurzem aufgegeben. Das Radfahren und die Freude am Singen im Chor aber sind ihr wichtig wie eh und je und haben sie, wie auch das Theater, geistig und körperlich fitgehalten. Für das gemeinsame Singen hat sie in den knapp 40 Jahren sogar die Theaterprobe sausen lassen, wenn die auf den Montag, Tag der Chorprobe, fiel – aber die »Gesetzbücher« wussten das ja, und gingen nur im Notfall montags auf die Bühne.

    Seit der Gründung der Theatergruppe im Jahr 1987 hat Ludwina nie bei einer Aufführung gefehlt, bei 38 Premieren und weit mehr als 400 Theatervorstellungen hat sie also seitdem in ihrem »Hasenkasten« vor der Bühne gesessen und ihren Teil dazu beigetragen, dass schon traditionell die Theaterfreunde aus Nah und Fern seit 1987 nach den Aufführungen hochzufrieden und bestens gelaunt den Heimweg antreten. So ganz nebenbei kann man darauf hinweisen, dass in diesen fast 40 Jahren mit dem Erlös aus den Spielzeiten das kirchliche und das Vereinsleben in Mönchberg kräftig gefördert wurden – insgesamt mit einer Summe von weit über 250.000 Euro bis heute.

    Mancher mag sich fragen: Warum zieht es eine Souffleuse nicht auf die Bühne? Ludwina Weis war mit ihrer Rolle immer völlig zufrieden, weil sie weiß und auch immer bestätigt bekommt, wie wertvoll ihre Arbeit ist. Sie stand in den 1960-er Jahren ja auch schon mal auf der Bühne, noch in der »alten Anstalt«, der »Kinderbewahranstalt« in Mönchberg bei den damaligen Schwestern.

    Nachfolgerin gefunden

    Und was ist von der Aussage auf der Homepage zu halten: »Wir würden die Aufführung nicht ohne sie beginnen«? Muss man vielleicht sogar das Ende der Erfolgsgeschichte des Mönchberger Theaters befürchten? Keine Sorge, es wird weitergehen, denn auch die Nachfolgerin ist schon gefunden, und Ludwina Weis ist die erste, die sich darüber freut. Es wird Michaela Goihl sein, die selbst gut 250 Mal auf der Mönchberger Bühne stand, seit 1993 dabei ist und seit vielen Jahren hinter den Kulissen dafür sorgt, dass auf der Bühne alles stimmt, wenn sich der Vorhang hebt. Man darf also ziemlich sicher sein, dass die große Lücke, die Ludwina Weis hinterlässt, schnell und gut geschlossen wird. Und vermutlich wird Ludwina ja auch im kommenden Jahr vor Ort sein, wenn sich der Vorhang zur 39. Theatersaison im Pfarrheim hebt – dann im Zuschauerraum ohne ‚Hasenkasten‘ und auf einem ganz normalen Stuhl.

    Infos:https://www.diegesetzbuecher.de

    HEINZ LINDUSCHKA

    Im Überblick: Aufführungen von „Ein Guru für Do-Ping“
    Die erfolgreiche Komödie „Ein Guru für Do-Ping“ ist in der VfL-Halle in Mönchberg heuer noch fünfmal zu sehen, jeweils um 20 Uhr: am Freitag, 26., und Samstag, 27. April sowie am Freitag, 3., Samstag, 4., und am Samstag, 11. Mai. Karten im Vorverkauf bei „Kreativity“ in Mönchberg, Telefon 09374 2813. Eventuelle Restkarten gibt es an der Abendkasse. hlin

  • Premierenbericht, der es nicht in die Zeitung schaffte…

    Premierenbericht, der es nicht in die Zeitung schaffte…

    Premierenbericht, der es nicht in die Zeitung schaffte…
    von Dr. Heinz Linduschka

    Lebendiges, saftiges Volkstheater at its best


    Die Mönchberger Gesetzbücher garantieren an 15 Abenden Glanzlichter besten Vollbluttheaters
    Dass die Mönchberger Gesetzbücher seit 1987 sicher weit mehr als 50 000 Freunde saftigen Volkstheaters aus Nah und Fern begeistert und so ganz „nebenbei“ deutlich über eine Viertelmillion Euro für das kirchliche und gesellschaftliche Leben im Luftkurort gespendet haben, ist mehr als erwähnenswert, dass sie in diesem Jahr mit der Komödie „Ein Guru für Do-Ping“ aus der Feder des erfolgreichen Autors Andreas Wening ein Glanzlicht höchst unterhaltsamen Vollbluttheaters auf die Bühne bringen beweist, dass „volksnahes“ Theater witzig und intelligent sein und selbst anspruchsvollere Besucher zweieinhalb Stunden lang fesseln kann, ohne jemals zu langweilen.

    Zugegeben: Das diesjährige Stück wurde schon in einem Vorbericht mit allen Rollen und deren Darstellern vorgestellt und der Akteur, der heuer seine 400.Vorstellung an der Technik feiert, wurde gewürdigt. Wenn trotzdem hier noch ein kurzer Beitrag über die Premiere am Samstagabend steht, hat das vor allem einen Grund: theaterbegeisterte Leserinnen und Leser zum Versuch zu animieren, sich für eine der 13 Vorstellungen bis zum 11.Mai noch eine Karte zu besorgen – auch wenn das nicht einfach werden dürfte.

    Der Grund: Eine so lebendige, so bis in kleine Details ausgefeilte Inszenierung, die dabei erfrischend spontan wirkt und die Spielfreude der Akteure nahtlos ins Publikum überträgt, hat man von lupenreinen „Amateuren“ auf der Bühne ganz selten erlebt. Bei allen 13 Rollen stimmen Gestik und Mimik, sind Ausdruck und Tonfall überzeugend und motivieren die Zuschauer immer wieder zu Lachsalven und Szenenbeifall. Bei der Premiere am Samstag im Pfarrheim passte sich – auch nicht unbedingt selbstverständlich – das Publikum der Qualität der Aufführung auf der Bühne bruchlos an – vom Jubel bei der Begrüßung durch den asiatischen Mönch Y-Tong mit dem „Om“ aus mehr als 100 Kehlen bis zu den standing ovations beim euphorischen Schlussbeifall.

    Das Schöne bei den „Gesetzbüchern“: Anita Keller schafft es immer wieder, die Textvorlagen z.B. durch Rollen im Dialekt der Truppe auf den Leib zu schneidern. Heuer gelang das beim ohnehin gelungenen Komödientext besonders gut: durch eine neue Eingangsszene, durch Einfügung von zwei neuen Rollen und durch witzige und kluge Formulierungen, die nicht alle vom Autor der Komödie stammen: Der wohnt in Offenburg und wäre nicht auf die Idee gekommen, dass die nervige Tante eine „Weltreise von Altenbuch nach Mönchberg“ übernommen hat. Dass „Engel a nur Gflügel‘“ sind klingt hochdeutsch einfach weniger witzig und es wirkt besser, wenn man der Tante „auf Mönchbergerisch“ vorschlägt: „Warum geist du net e bissche auf der Autobahn spaziern?“ Ein echtes Highlight und auch ein Lob für das Publikum: Wenn es bei einer Liebesgeschichte mal zu schnulzig zu werden droht, erklingt gespielte Rührung im Saal und von der Bühne kommt der Kommentar: „Des is ja wie im Heimatfilm!“ Klingt das wie Werbung? Keine Sorge, wer den „Guru für Do-Ping live sieht, wird sagen: „Das war ja noch deutlich untertrieben!“
    Weitere Informationen zu den Terminen und den Karten im Vorverkauf auf www.diegesetzbuecher.de. Heinz Linduschka

    Ob das gutgeht, wenn KFZ-Meister Günther von zwei Pseudo-Mönchen zum Guru erwählt wird?
    Nur einer der Mönche ist – fast – echt und damit ein Fall für die Sektenbeauftragte.

    Wenn zwei angeblich asiatische Mönche nach Mönchberg kommen, bringt das nicht nur Günther und seine Frau Resi, sondern auch deren Schwester Charlotte in Rage.
    Nach zweieinhalb turbulenten und höchst unterhaltsamen Stunden steht die Lösung kurz bevor. Der Mechaniker Roland, KFZ- Meister Günther, seine Tochter Sandra und seine Frau Resi sind genauso gespannt wie deren Schwester Lieselotte.
    Heinz Linduschka

  • Ronald 400. Einsatz

    Ronald 400. Einsatz

    Ronald Reinfurt hat seinen 400. Einsatz bei Mönchbergs Theatergruppe

    Herrscher über Vorhang, Ton und Geräusche

    Bühne frei für die 400. Aufführung. Ronald Reinfurt vor seiner nostaglischen Schalttafel. Er betätigt auch die Pausenglocke
    Foto: Anja Keilberg

    Mönchberg: Zu ei­ner gu­ten Thea­ter­auf­füh­rung ge­hö­ren meh­re­re Din­ge. Das Thea­ter­stück selbst, die Schau­spie­ler, die Ku­lis­se und vor al­lem die Tech­nik. Oh­ne die geht nichts. Bei der Mönch­ber­ger Thea­ter­grup­pe Die Ge­setz­bücher ist für die­sen ver­ant­wor­tungs­vol­len Pos­ten Ro­nald Rein­furt (60) zu­stän­dig und das seit 1989. An die­sem Sams­ta­g­a­bend wird er bei der Pre­mie­re der ak­tu­el­len Ko­mö­d­ie »Ein Gu­ru für Do Ping« um 20 Uhr im Pfar­r­heim zum 400. Mal den Vor­hang öff­nen, das Licht an­schal­ten und die Ton­ef­fek­te be­die­nen.

    Nostalgisch, aber zuverlässig

    Ronald Reinfurt kennt nach dieser langen Zeit natürlich jeden Schalter, jeden Knopf und jede Birne. Sein Arbeitsplatz hinter der Bühne ist in einem Zwischenraum, der auch als Stuhllager dient. Das bedeutet, der Platz für die Technik ist eher bescheiden, doch Reinfurt erklärt, er komme gut damit klar. Damit er mitbekommt, was auf der Bühne passiert und entsprechend reagieren kann, verfolgt er auf einem kleinen, jahrzehntealten Schwarz-Weiß-Bildschirm das Geschehen. Daneben steht aber dann doch ein moderner Laptop, mit dem Geräusche oder Musik abgespielt werden. Unterhalb des Fernsehers gibt es eine Schalttafel mit Knöpfen und Reglern für Licht und Ton, die zwar nostalgisch anmutet, aber einwandfrei funktioniert und seinen Zweck erfüllt.

    Reinfurt ist bescheiden und mit dem zufrieden, was er hat, auch wenn es sein großer Traum ist, wenn er im Saal seine eigene Technik hätte. Doch für diesen Traum ist wortwörtlich kein Platz.

    Zuverlässigkeit wird großgeschrieben bei Ronald – von allen kurz Ronny genannt. »Auf ihn ist absolut Verlass und er ist einfach ein Universaltalent im Bereich der Theatertechnik«, sagte Reinhold Keller, Regisseur der Theatergruppe. Keller findet nur lobende Worte über seinen Techniker: »Bereits beim Kulissenbau ist sein Geschick und seine Kreativität gefragt. Vor allem Spezialeffekte macht er gerne. Eine Explosion hatte er mal mit Blitzlicht und einem Silvesterknaller arrangiert.« Wenn er mit Ronny andere Vorstellungen besucht, dann schaue der, wie es dort gemacht wird und wie dort die Technik aussieht. Er habe immer einen offenen Blick und sei mit den Gedanken stets bei den Mönchberger Gesetzbüchern, so Keller.

    Hin und wieder im Rampenlicht

    Selten aber hin und wieder kommt es vor, dass Ronny auch mal auf der Bühne zu sehen ist und eine Minirolle spielt. Er war schon mal ein Räuber oder auch ein Heiler. Reinfurt ist eine Frohnatur und wird von allen Beteiligten geschätzt. Er ist auch ein bisschen Mädchen für alles, hat immer ein offenes Ohr. Sein Herz schlägt aber für die Theatertechnik und auf dieser Bühne möchte er dem Ensemble noch lange erhalten bleiben.

    Infos zu den weiteren Terminen im Internet unter https://www.diegesetzbuecher.de/ein-guru-fuer-do-ping-2/Kartenvorverkauf: Tel. 09374 2813

    Anja Keilbach

  • 2024:  Mit „Ein Guru für Do-Ping“ geht es weiter.

    2024: Mit „Ein Guru für Do-Ping“ geht es weiter.

    Ein Guru für Do-Ping

    Die Welt von Kfz-Meister Günther Pöppel und seiner Frau Resi ist in Ordnung: Der Betrieb läuft gut
    und Tochter Sandra ist ihr ganzer Stolz.
    Doch an einem Freitagnachmittag wird ihre Alltags-Idylle jäh unterbrochen. Resi‘s verbiesterte
    Schwester Liselotte kommt überraschend zu Besuch und raubt mit ihren bissigen Kommentaren die
    heilige Wochenendruhe.
    Zu alledem sorgt noch das Erscheinen zweier asiatischer Mönche für große Verwirrung. Diese
    behaupten nämlich, dass Günther als Guru für ihre Bruderschaft bestimmt ist …

    Der Kartenvorverkauf im „Kreativity“ hat begonnen (Tel. 09374 2813)

    Aufführungstermine in Mönchberg

    Wochentag Datum Uhrzeit Spielort ics
    Samstag 02. März.2024 20:00 Pfarrheim Premiere
    Sonntag 03. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Samstag 09. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 10. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 15. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Samstag 16. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 17. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 22. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Samstag 23. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 24. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 26. April 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 27. April 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Freitag 03. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 04. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 11. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    ░ Termin in Kalender eintragen

    Nicht aus Wikipedia:
    Guru:in -> Das Oberhaupt bzw. spiritueller Führer einer Sekte.
    Da muß Günther „spirituell“ mit „Spirituosen“ verwechselt haben.
    Die „Erlösung“ sucht er mit Bier, Wein, Asbach und Sekt.

  • Startschuss für 2024

    Startschuss für 2024

    Nach dem Theater ist vor dem Theater.

    Das nächste Theaterstück wird vorbereitet.

    Die Auswahl von Leseproben verschiedener Autoren ist abgeschlossen. Nachdem ein paar Stücke in die engere Auswahl gefallen sind, wurde vom erweitertem Gremium das nächste Stück festgelegt. Dabei sind Aspekte wie „Wer spielt was“ , „wieviel Probezeit ist für den Einzelnen möglich“ und Bühnen-erfordernisse zu berücksichtigen.
    Bestimmt kommen darin auch ein paar Eigenheiten vor, die speziell auf die Spieler und die örtlichen Gegebenheiten zugeschnitten sind.

    Der Autor des Stückes ist vom Norden bis in den Süden und sogar bis in die Schweiz bekannt. Genau dieses Stück wurde bereist erfolgreich von verschiedenen Theatergruppen aufgeführt. Wir sind uns sicher, dass wir den Geschmack unseres Publikums wieder getroffen haben und ihnen eine turbulentes und abwechslungsreiches Luststück bieten können.

    Spielort

    Das Pfarrheim mit seiner gemütlichem Ambiente wird für 10 Aufführungen ab Anfang März 2024 nach langer, unfreiwilliger Pause wieder öffnen und im April/Mai sind weitere Aufführungen in der VfL-Turnhalle mit der hohen Bühne und den bekannten Annehmlichkeiten geplant.

    Lernen, Lernen, Lernen…

    Die erste „Leseprobe“ hat schon stattgefunden. Jetzt geht es auch gleich auf unserer Hausbühne im Pfarrheim weiter, wo zwar noch mit Textheft aber auch schon mit freiem Sprechen die einzelnen Rollen von unserem Reeegiee Reinhold inszeniert werden.

  • Die Yeti-Jäger 3

    Die Yeti-Jäger 3

    Alle guten Dinge sind Drei….
    Im Mai 2023 ging es endlich wieder los!
    Wir, die Gesetzbücher, spielten für euch das Luststück „Die Yeti-Jäger“
    Dieses Mal “ NUR “ in der VfL-Halle!

    Termine
    Freitag 5. Mai 2023 20:00
    Samstag 6. Mai 2023 20:00

    Freitag 12.Mai 2023 20:00
    Samstag 13. Mai 2023 20:00
    Sonntag 14. Mai 2023 19:00

    Donnerstag 18.Mai 2023 19:00
    Freitag 19. Mai 2023 20:00
    Samstag 20. Mai 2023 20:00

    Eintrittskarten vom Jahr 2020 können getauscht werden.


    Wir freuen uns auf Euch!

    Zum Stück:

    Die Pension „Zum strammen Hirsch“ von Evelyn und Ulrich soll verkauft werden. Doch wegen eines lächerlichen Verkaufsangebotes für die Pension und Ulrichs Gefallen an der Volksmusik-Sängerin Marianne Rödel, geraten Evelyn und Ulrich dermaßen in Streit, dass Evelyn ihren Mann rauswirft. In einen Fellteppich eingehüllt, um sich von der nächtlichen Kälte zu schützen, erblickt die Nachbarin den fellteppich-behangenen Ulrich und hält ihn für den sagenumwobenen Yeti. Weil sie denkt, sie wäre einer Sensation auf der Spur, ruft sie sofort beim Fernsehen an und verteilt mit ihrem Handy die Neuigkeit in allen sozialen Netzwerken. Schlagartig wird aus der beschaulichen Pension eine internationale Medienattraktion…

  • Vorschau 2022

    Vorschau 2022

    Wir wollen 2022 wieder spielen!

    Die gesamte Truppe der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ fiebert ab sofort den Vorstellungen im nächsten Frühling entgegen. Wir können zwar noch nicht proben, aber bereits im Herbst 2021 sollte das wieder möglich sein. Und die Bühne steht ja immer noch im Pfarrheim!

    Wir hoffen und glauben daran, dass es im März 2022 wieder möglich ist, Theaterabende zu veranstalten. Und das zusammen mit unserem Publikum. Und darauf freuen wir uns und arbeiten auch darauf hin.

    Die Yeti-Jäger
    Aufführungstermine in Mönchberg

    Samstag 19. März 2022 20:00 Pfarrheim Premiere
    Sonntag 20. März 2022 18:00 Pfarrheim

    Samstag 26. März 2022 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 27. März 2022 18:00 Pfarrheim
    Freitag 01. April 2022 20:00 Pfarrheim
    Samstag 02. April 2022 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 03. April 2022 18:00 Pfarrheim
    Freitag 08. April 2022 20:00 Pfarrheim
    Samstag 09. April 2022 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 10. April 2022 18:00 Pfarrheim


    Freitag 06. Mai 2022 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 07. Mai 2022 20:00 VfL-Turnhalle
    Freitag 13. Mai 2022 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 14. Mai 2022 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 21. Mai 2022 20:00 VfL-Turnhalle

    Bezahlte Karten und Gutscheine aus 2020 können dann gegen Neue getauscht werden. Hoffentlich fallen bald die Beschränkungen.

  • Main-Echo / Miltenberg Helau

    Main-Echo / Miltenberg Helau

    7.2.2021 Unser Beitrag zu Fasching virtuell (Main-Echo).

  • Absage unter meine-news.de

    Absage unter meine-news.de

    Die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ sagen alle Aufführungen im Pfarrheim ab. Der Corona-Virus schlägt auch hier gnadenlos zu!

    Alle Aufführungstermin im Pfarrheim wurden im Zuge der Entwicklung der Corona-Pandemie abgesagt.

    Das betrifft die Aufführungen
    Samstag 14. März 2020 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 15. März 2020 18:00 Pfarrheim
    Samstag 21. März 2020 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 22. März 2020 18:00 Pfarrheim
    Freitag 27. März 2020 20:00 Pfarrheim
    Samstag 28. März 2020 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 29. März 2020 18:00 Pfarrheim
    Freitag 03. April 2020 20:00 Pfarrheim
    Samstag 04. April 2020 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 05. April 2020 18:00 Pfarrheim
    Alle bezahlten Karten können bei „Kreativity“ in Mönchberg zurück gegeben werden.
    „Die Gesetzbücher“, Mönchberg.

  • Gesetzbücher sind WIR

    Superstart zur Premiere unseres letzten Luststücks


    „Für immer Disco“ von Andreas Wening.

    Die Theateraufführung für dieses Jahr sind beendet.

    Aber die Proben hatten sich gelohnt.

    2 1/2 Stunden Unterhaltung pur. Das Publikum hat von Anfang an Tränen gelacht. Und so ging es durchweg weiter.
    Vom der Premiere bis zur Deniere war das Publikum begeistert. Ob sie auch eine Platte von den „Glitterboys“ kaufen würden ist aber fraglich.

    Jetzt hat sich der Vorhang für dieses Jahr wieder geschlossen.

    Auch einige Jubilare hatten wie dieses Jahr wieder zu Ehren.

    Bereits über 400 Aufführungen haben wir seit Gründung 1987 aufgeführt. Bei fast allen war Anita Keller mit dabei. Bei der zweiten Aufführung wurde auch sie für 400 x Bühnenpräsenz geehrt.


    Von Anfang an dabei aber nicht bei jedem Stück.
    Alexandra Seufert brilliert auch in ihrer 350 Aufführungen und geht in ihre Rolle auf. Da haben sich die Proben wieder gelohnt. Apropo „Proben“: Wer eine komplette Rolle innerhalb von 2 Tagen lernt weil sie Ersatzweise eingesprungen ist, den bringt so schnell nichts aus der Ruhe.


    Bereits am Freitag erwartete Gebhard seinen 400sten Bühnenauftritt. Dies war im Bericht vom Main-Echo für dieses Wochenende angekündigt. Doch „erstens“ kommt es anders und „zweitens“ als man denkt.
    Erst konnte Werner Becker, völlig überrascht, am Samstag zu seinem 300. Bühnentag-Jubiläum bei der Schlußaufstellung geehrt werden. Sonntags wurde dann auch Gebbi für 100 Aufführungen mehr mit einem kleinen Präsent belohnt.


    Völlig überrascht war auch Ludwina

    Ein paar Aufführungen später war es bei Ronald Reinfurt auch soweit. 350 mal Bühnenpräsenz, vorwiegend hinter der Bühne als Licht- und Tontechniker aktiv, wurde er auch für die Pflege der Internetpräsenz der „Gesetzbücher“ geehrt.


    Nicht nur runde Jubiläum sind erwähnenswert. Wenn einer 275 Aufführungen für „Rund machen“ geehrt wird, dann kann es nur einer sein. Normal weiß er was auf der Bühne abläuft. Aber an der 13. Vorstellung ließ er sich das Ruder aus der Hand nehmen. Völlig überrascht war unser Regieee Reinhold Keller und nahm die Überraschung gerne an.


    Und das Ende ist noch nicht erreicht. 25 Jahre( 1/4 Jahrhundert), nicht auf der Bühne aber genau so wichtig: Ulrike Goihl im Service sorgt nicht nur für das leibliche Wohl des Publikum sondern auch für unser Wohl. Die Häppchen in der Turnhalle sind im weiten Umkreis bekannt und wir sind uns nicht sicher ob das Publikum wegen dem Luststück oder wegen den Leckereien kommen.

    Externe Berichte: Main-Echo v.10.04 Meine-News v. 30.03 ; Main-Echo v. 24.03 ; Meine-News v. 16.02 Wochenblatt v. 13.02 ;