Presse

  • Spendenübergabe 2018

    Spendenübergabe 2018

    >>Gesetzbücher<< spenden für Sanierung der Wendelinuskapelle

    Theatergruppe: Auch VfL Mönchberg erhält Scheck

    Mönchberg. Auch in diesem Jahr sorgen die Mönchberger „Gesetzbücher“ wieder mit großzügigen Spenden dafür, dass das sportliche, das kirchliche und das kulturelle Leben in der Marktgemeinde gestärkt wird.
    Mehr als 2600 begeisterte Besucher hatten in 15 Aufführungen von „Castinglust und Rollenfrust“ im Frühjahr dafür gesorgt, dass die „Gesetzbücher“ insgesamt 13 000 Euro spenden können: Kassier Udo Seufert überreichte am Dienstagabend vor der Wendelinuskapelle 9700 Euro an die Kirchenstiftung der Pfarrgemeinde und 3300 Euro an den VfL Mönchberg. Für den Sportverein verriet Martin Roob, dass man die
    Summe als Zuschuss nutzen will, um die Halle mit einer dimmbaren LED-Beleuchtung auszustatten – eine „Aufrüstung“, die bei den nächsten Auftritten dann auch den Akteuren der „Gesetzbücher“ zugute kommen soll.
    Die 9700 Euro an die Pfarrgemeinde sollen in den Topf zur dringend nötigen Restaurierung der Wendelinuskapelle fließen. Dort befinden sich nun rund 70 000 Euro, mit denen beispielsweise die Decken gesichert und die Holzwürmer in den alten Balken der Empore bekämpft werden sollen. Rund ein Jahr ist die 
    schöne Barockkapelle nun schon geschlossen, ein Bau des bekannten Baumeisters Johann Martin Schmitt
    aus Miltenberg aus dem Jahr 1744.

    Hoffen auf Diözese

    Die Mönchberger würden unter der tatkräftigen Leitung von Pfarrer
    Franz Leipold lieber heute als morgen loslegen, um mit dem Geld aus der Kirchenstiftung die Kapelle innen und außen zu restaurieren und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Das Problem: Die Diözese spielt noch nicht so ganz mit. Aus dem Bischöflichen Bauamt kam der Hinweis, dass man zwar mit der Außenrenovierung beginnen könne, dass aber der „pastorale Bedarf“ nicht groß genug sei, um auch das Innere der Barockkapelle so zu sanieren, dass sie für Gläubige aus Nah und Fern wieder offen stehen kann. 
    So mancher in Mönchberg hofft nun, dass die neue Spende von fast 10 000 Euro einen Sinneswandel in Würzburg hervorruft. Immerhin beweist auch das Engagement der Theatertruppe, wie wichtig den Mönchbergern „ihre“ Kapelle an der Straße nach Schmachtenberg ist. Ganz sicher ist auch die Innenausstattung
    Etwas anderes steht schon fest: Theaterfreunde dürfen
    sich auch 2019 wieder auf beste Unterhaltung durch die „Gesetzbücher“ freuen, denn die Proben zum neuen Stück „Für immer Disco“ haben diese Woche begonnen.

    Heinz Linduschka

  • Main-TV 14.03.2018

    Main-TV 14.03.2018

    Von Castinglust und Rollenfrust

    Sogar das Fernsehen in der Region ist auf uns Aufmerksam geworden.
    Ein Team vom Primavera unter der Leitung von Alina Schaller interviewt Anita und Udo.

  • Main-Echo vom 03.03.2018

    Main-Echo vom 03.03.2018

    Von Castinglust und Rollenfrust

    Moderatorin Isabell La Glock muss Alfred immer wieder daran erinnern, dass er nicht aus der Rolle seiner Frau fällt, die hat sich in ihre Rolle als Mann offenbar ganz gut eingelebt.

    Turbulenter Rollentausch

    Das ist heuer nicht anders: Acht Akteure lassen in der Komödie »Castinglust und Rollenfrust« keine Wünsche offen. Sinn und Irrsinn von Sendungen wie Dschungelcamp – auch wenn das diesmal »Rollentausch extrem – keine Gnade für den Partner« heißt -, stinkfaule Männer und Frauen, die nicht den Weltfrauentag brauchen, um mal die Oberhand in ihrer Ehe zu gewinnen sowie zwerchfellstrapazierende Dialoge und Schauspieler mit mitreißender Spielfreunde: die Zutaten für eine erfolgreiche 31. Saison der »Gesetzbücher« sind im neuen Stück reichlich vorhanden.

    Urkomische Mimik

    Gebhard Motzel spielt Alfred Möckel. Vom Publikum wurde der Vollblutschauspieler schon in der Vorpremiere am Donnerstag bei jedem Auftritt gefeiert, genau wie Alexandra Seufert, die seine Frau mit viel Mutterwitz und urkomischer Mimik verkörpert. Marco Motzel gibt Alfreds Freund Harry Kleinschmitt mit einer Mischung aus Bewunderung und Angst vor dessen Einfällen, während Mareike Abb seine Frau Anke mit einem Schriftdeutsch auf die Bühne zaubert, wie man es bei den Gesetzbüchern selten einmal gehört hat.
    Anita Keller, die wieder die Textvorlage den Gesetzbücher auf den Leib geschneidert hat, und Reinhold Keller spielen das Ehepaar Maier. Sie überzeugen vor und nach dem Rollentausch genau so wie die anderen Paare auf der Bühne – immerhin sind beide auch in der Realität verheiratet.
    »Es gibt keine kleinen Rollen, es gibt nur kleine Schauspieler« heißt es im Weihnachtshit »Hilfe, die Herdmanns kommen« – und die Mönchberger beweisen auch diesmal wieder, dass dieser Satz nicht nur an Weihnachten gilt. Corina Öhrlein verkörpert mit ihrer Version der Fernsehmoderatorin Isabell La Glock von RTelf nicht nur eine Parodie auf Moderatoren von Privatsendern, sie zaubert eine Figur auf die Bühne, die zu Recht immer wieder Szenenbeifall erhält.

    Herzlich lachen im Sozialamt

    Mancher im Publikum würde sich wünschen, über eine Mitarbeiterin von Sozialamt mal so herzlich lachen zu können wie über Renate Miltenberger in der Rolle der Isolde Wiesenhafer, die so ganz nebenbei bei der Kabbelei mit dem einfallsreichen Sozialhilfeempfänger Alfred wie durch Zauberei von ihrem Stottern geheilt wird.
    An den Leistungen auf der Bühne gab es auch heuer überhaupt nichts zu meckern und hinter der Bühne sah es genau so gut aus. Udo Seuferts einfallsreiche und sensible Inszenierung brachte die Qualitäten der Akteure voll zur Geltung, die Technik, die Maske, die Requisiten und die Bühne waren so perfekt, wie man das von den »Gesetzbüchern« seit 30 Jahren gewöhnt ist. Man darf vermuten, dass die bewährte Souffleuse Ludwina Weis in den 15 Aufführungen allein mit ihrer Anwesenheit beruhigend für die Akteure wirkt und kaum einmal eingreifen muss.
    Das einzige, was nicht stimmt, ist der Titel der Komödie: »Castinglust« gab es zwar auch in dieser Spielzeit der Gesetzbücher, von »Rollenfrust« aber konnte ganz und gar nicht die Rede sein.

    Und man darf sich auf die Lösung einiger offener Fragen freuen: Was hat Bierholen mit Abenteuerurlaub zu tun? Was heißt es, wenn Harry »fleischlos« die Tage und Nächte überstehen muss? Und was meint Alfred, wenn er seiner Elfriede mit treuherziger Miene und mit viel Pathos versichert: »Nur die Liebe zu dir hindert mich, dir Schnittblumen zu kaufen!« Viele Fragen, die alle in den Aufführungen beantwortet werden. Und schließlich bleibt auch lange offen, ob wirklich die Männer die »Arschcard« haben.
    HEINZ LINDUSCHKA

    Hintergrund: Termine »Castinglust und Rollenfrust«

    Pfarrheim Mönchberg: Die Premiere ist am kommenden Samstag, den 3. März, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen finden an den Freitagen, 9., 16. und 23. März, sowie an den Samstagen, 10., 17. und 24. März, jeweils um 20 Uhr; an den Sonntagen, 11., 18. und 25. März, jeweils um 18 Uhr statt.
    VfL-Turnhalle Mönchberg: Vorstellungen sind an den Freitagen, 20. und 27. April, an den Samstagen, 21. und 28. April, sowie am Mittwoch, 9. Mai, jeweils um 20 Uhr.
    Auskunft und Karten: »Kreativity« in Mönchberg, Aschaffenburger Straße 4, Tel. 0 93 74 / 28 13.
    bInformationen und Videos von den Aufführungen seit 1988 unter www.diegesetzbuecher.de

  • Main-Echo vom 23.02.2018

    Main-Echo vom 23.02.2018

    Von Castinglust und Rollenfrust

    Ihre liebe Last haben die Frauen in der Komödie“Castinglust und Rollenfrust“ mit ihren Männer, die kaum einmal die Bierflasche aus der Hand legen. Gut gelaunt ist im neuen Theaterstück der Mönchberger Gesetzbücher hingegen die Moderatorin von RT-elf (links).

    Theater: Mönchberger Gesetzbücher präsentieren Komödie – 15 Aufführungen in Pfarrheim und VfL-Halle

    Mönchberg, 15 Aufführungen weist der Spielplan 2018 der Mönchberger Gesetzbücher auf. „Castinglust und Rollenfrust“ heißt die Komödie in drei Akten von Hans Schimmel, die Anita Keller den acht Akteuren auf den Leib geschneidert hat.
    Fünf Frauen und drei Männer zelebrieren in Pfarrheim und VfL-Turnhalle im Dialekt und in drei Fällen in Hochsprache die turbulente Geschichte um die Casting-Show des Senders -RT-elf- mit dem Motto „Rollentausch extem-keine Gnade für den Partner“

    Leidgeprüfte Frauen

    Gebhard Motzel beweist in seiner Rolle als bequemer Sozialhilfeempfänger Alfred Möckel, dass er eine echte „Rampensau“ ist. Seine Frau Elfriede, temperamentvoll von Alexandra Seufert gespielt, hat es nicht leicht, mit ihrem stinkfaulen Mann, genau so wenig wie Anke Kleinschmitt (Mareike Abb) mit ihrem Harry (Marco Motzel), der seinen Freund Alfred zum Vorbild nimmt. Kein Wunder, dass die Frauen – Nachbarin Franziska Maier (Anita Keller) hat mit Mann Paul (Reinhold Keller) ähnliche Probleme – stöhnen „Die Männer sind doch alle gleich!“

    Man darf bezweifeln, ob Isolde Wiesenhafer (Renate Miltenberger) vom Sozialamt anderer Meinung ist. Bei RT-elf-Moderatorin Isabell La Glock (Corina Öhrlein) kann man nicht so ganz sicher sein, schließlich leben sie und der Sender von solchen skurrilen Typen. Dem Sieger beim Casting winken 30.000 Euro Präme für den gelungenen „Rollentausch extrem“.

    Schon bald sind sich Alfred und Harry nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee war, die Frauen zum Mitmachen zu überreden, denn es gab im Vertrag mit dem Sender noch Kleingedrucktes. Mehr soll nicht verraten werden, auch nicht, warum ausgerechnet Paul bei der TV-Show „Geschundene Männer von heute“ mitmacht und was es heißt, wenn Harry von seiner Frau auf „fleischos“ gesetzt wird. Ob Alfred wirklich vom neuen Shampoo so stark zugenommen hat und ob am Ende der neue Fersehapparat „Plasma 2000“ tatsächlich im Wohnzimmer der Möckels steht – bleiben offene Fragen, die erst bei einem Besuch der Aufführung beantwortet werden.

    Mit Sorgfalt und Spielfreude

    Die kreative und sorgfältige Regie von Udo Seufert garantieren zusammmen mit der Spielfreude der bewährten Kräften hinter der Bühne wieder einmal beste Unterhaltung – zum 33. Mal seit 1987 und die Pfarrgemeinde und örtliche Vereine dürfen sich jetzt schon auf den Erlös aus den 15 Vorstellungen freuen.

    Zahlen und Fakten: 15 Vorstellungen


    Pfarrheim Mönchberg: Premiere ist am Samstag, 3. März sowie an den Samstagen 10, ab 20.Uhr. Weitere Vorstellungen an den Freitagen. 9, 16. und 23. März, sowie an den Samstagen 10. 17. und 24. März jeweils um 20 Uhr. an den Sonntagen 11, 18, und 25. März jeweils um 18Uhr.

    VfL-Turnhalle Mönchberg: An den Freitagen, 20. und 27. April. an den Samstagen 21. und 28. April sowie am Mittwoch 9. Mai jeweils um 20Uhr.

    Auskunft und Karten: „Kreativity“ in Mönchberg, Aschaffenburger Straße 4, Tel. 09374/2813
    Informationen: www. diegesetzbuecher.de (hiln)

  • Main-Echo vom 04.08.2017

    Main-Echo vom 04.08.2017

    Neuer Spendenrekord: 13.500 Euro für Kirche und VfL

    Mönchberger Gesetzbücher überzeugen beim Start in die 30. Saison mit WG-Komödie

    MÖNCHBERG:Mindestens zwei große Geschenke verteilt die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ seit drei Jahrzehnten. Sie schenkt regelmäßig mehr als 2000 Theaterbesuchern kurzweilige und urkomische Stunden im Pfarrheim und in der VfL-Halle und sie unterstützt auch nach jeder Saison das Leben in der Markgemeinde mit beachtlichen Spendensummen aus dem Erlös der jährlich etwa 15 Aufführungen.
    Seit Ende der 80er Jahre dürfte inzwischen schon fast eine Viertel Million zusammengekommen sein.  

    2700 Besucher

    „Wohnverhältnisse … die etwas andere WG“ hieß die Komödie in der Jubiläumssaison – und da purzelten wieder einmal die Rekorde. Viele Besucher waren sich einig. So witzig und auch anregend war es noch selten in den 30 Jahren. Gut 2700 Besucher in 15 Vorstellungen füllten mit dem nach wie vor bescheidenen Eintrittsgeld die Kassen und sorgten dafür dass die ehrenamtlich und mit viel Engagement agierenden Akteure der „Gesetzbücher“ auf und hinter der Bühne

    Rekordsumme: 10.000 Euro an die Pfarrgemeinde und 3.500 Euro an den VfL hat die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ gespendet (von links): Werner Weis, Pfarrer Franz Leipold, Udo Seufert und Martin Roob. Foto: Heinz Linduscka

    heuer die Rekordsumme von 13.500 Euro ausschütten konnten.
    Am Dienstag Abend freute sich Martin Roob, Vorsitzender des VfL Mönchberg über 3.500 Euro mit denen die aktive Jugendarbeit des Vereins zusätzlich unterstützt werden soll. Und das Geld hilft auch kleinere Sanierungsarbeiten an der Halle in Angriff zu nehmen. Pfarrer Franz Leipold und Kirchenpfleger Werner Weis strahlten, als ihnen der Regisseur der „Gesetzbücher“, Udo Seufert, mit der temperamentvollen Hauptdarstellerin in vielen Inszenierungen, Alexandra Seufert, die Schecks übergab.

    Geld bereits verplant

    Leipold und Weis wissen ganz genau wofür sie die 10.000 Euro nutzen. Die Wendelinuskapelle, ein Bau des renommierten Miltenberger Baumeisters Johann Martin Schmitt aus dem Jahr 1744 ist dringend sanierungsbedürftig. Für die Befunduntersuchungen, für die Dachsanierung, für die Bekämpfung des Holzwurms oder auch für die Aufrichtung des Dachreiters kommt die stolze Summe gerade recht.
    Ganz so nebenbei ist dies auch ein Zeichen, wie wichtig den Mönchbergern >ihre< Wendelinuskapelle ist, dass nicht nur Gelder von Staat und Kirche in die Sanierungsarbeiten fließen, sondern auch Spendengelder mitten aus der Marktgemeinde (hlin)

  • Bläädle: KW21/2017 (Nr. 10. Vom 26.5.2017) vom VfL

    Bläädle: KW21/2017 (Nr. 10. Vom 26.5.2017) vom VfL

    – – – der VfL sagt „Danke“- –

    Liebe Gesetzbücher,
    30 Jahre sind eine lange Zeit, auf die Ihr zurückblicken könnt. 30 Jahre in denen Ihr viele Menschen zum Lachen gebracht und ihnen schöne Stunden beschert habt. Auch unsere VfL Turnhalle habt Ihr mit Euren Vorführungen zum Ort der Begegnung und Fröhlichkeit gemacht. Aber Ihr habt nicht nur Lachen und Unterhaltung gebracht, sondern unseren Verein darüber hinaus mit Euren Spenden auch in unglaublich großzügigem Maß unterstützt.
    Dafür sagen wir Euch heute vielen, vielen Dank!
    Wir wünschen uns und Euch noch viele Jahre großes Theater auf den kleinen Mönchberger Bühnen! Und lasst Euch gesagt sein: Den Vergleich zu den Großen der Bühne braucht IHR nicht zu scheuen!
    Danke für Alles
    Euer VfL
    – – – der VfL sagt „Danke“- – – der VfL sagt „Danke“- – – der VfL sagt „Danke“- –

  • Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    … und das wäre mir noch wichtig:

    Herzlich Willkommen zu 650 Jahre Markt Mönchberg
    und herzlichen Glückwunsch zum 30. Jubiläum der
    Theatergruppe – Die Gesetzbücher


    …. Im Mai 1987 wurde unsere Theatergruppe gegründet.
    Den Namen „Die Gesetzbücher“ tragen wir, um damit unsere Verbundenheit zur Tradition und Geschichte Mönchbergs hervorzuheben. Deshalb versuchen wir auch stets unsere Theaterstücke mit
    Mönchberger Gegebenheiten und –Originalen zu „würzen“.

    So steht es auf der Homepage der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ Mönchberg.
    Was da nicht steht: Die Theatergruppe wurde exakt am 21.5.1987 gegründet und die
    Marktgemeinde Mönchberg hat aus tiefer Verbundenheit zu der Theatergruppe „Die
    Gesetzbücher“ extra eine „kleine Geburtstagsfete“ geplant. Diese Feierlichkeit beginnt
    bereits am 19.5.2017 und geht bis zum Geburtstag unserer Theatergruppe am Sonntag den 21.5.2017. Dazu laden wir die Theatergruppe und den ganzen Landkreis
    recht herzlich ein!

    Herzlichen Glückwunsch sage ich der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“
    Mönchberg und herzlichen Dank für die vielen schönen Stunden die ihr uns bei
    euren Aufführungen in den letzten 30 Jahren bereitet habt! Für die Zukunft und
    hoffentlich für die nächsten 30 Jahre wünsche ich Euch alles Gute und noch
    viele ausverkaufte Vorstellungen, macht bitte weiter so!!!
    Euer Thomas Zöller

  • Main-Echo vom 19.03.2017

    Main-Echo vom 19.03.2017

    In der WG geht’s drunter und drüber

    Theater: Mönchberger Gesetzbücher überzeugen beim Start in die 30. Saison mit WG-Komödie

    Mönchberg.
    Die 30. Saison der Mönchberger Gesetzbücher setzt mit der Komödie „Wohnverhältnisse… die etwas andere WG“ ein weiteres Glanzlicht in der ohnehin glanzvollen Erfolgsgeschichte dieser Theatergruppe mit ihren Vollblutakteuren.
    Die Premiere am Samstagabend im Mönchberger Pfarrheim bewies: Freunde der Unterhaltung mit Schenkelklopfen kommen heuer genau so auf ihre Kosten wie anspruchsvolle Theaterfreunde, die feine Nuancen beim Spielen, ausgefeilte Gestik und Mimik und punktgenau gesetzte Effekte schätzen.
    Die Komödie Bernd Spehlings hat Anita Keller wieder einmal den Mönchberger Akteuren einfühlsam auf den Leib geschneidert. Die Mischung zwischen »Platt« und Schriftdeutsch in den acht Rollen sorgt für viel Tempo und beste Laune auf und vor der Bühne, die Geschichte rund um den verlassenen Ehemann, für den sein Sohn eine Wohnung in der WG gesucht und gefunden hat, in der drei Frauen auf ihn warten wie Spinnen, die hoffen, dass sich ein Mann in ihrem Netz verfängt. Und das Schönste: Das »Opfer« Wotan Steller – eine Glanzrolle für Gebhard Motzel – hat dabei noch grenzenlosen Spaß und überträgt den nahtlos auf die Zuschauer – auch wenn er darüber klagt, dass ihn seine Frau verlassen hat: »Ohne dich stoffwechsel ich nur so vor mich hin.«
    Zwischen Vamp und Hippie
    Wie sich dieses turbulente Zusammenleben zwischen dem Mann und den drei Frauen weiter entwickelt, welche Rolle eine Schornsteinfegerin mit Höhenangst – sehr überzeugend: Renate Miltenberger – spielt, wie es der Sohn Benjamin – von Fabius Löffler frisch und sensibel verkörpert – schafft, sich langsam aber sicher vom Vater zu emanzipieren, und warum es der Elektriker Ulf Informationen der witzigen Mönchberg.

    Darstellung von Erich Österlein lieber Reime bastelt als den Geschirrspüler zu reparieren, das soll hier nicht verraten werden. Das kann man in einer der restlichen 14 Aufführungen im Pfarrheim und in der VfL-Halle selbst genießen. (siehe Kasten). Aber Beeilung: Schon vor der Premiere am Samstag waren viele Karten verkauft.
    Alle acht Akteure finden genau den richtigen Mittelweg zwischen differenziertem Rollenbild und oft zum Brüllen komischem Spiel: Die drei WG-Damen changieren nahtlos zwischen männermordendem Möchte-Gern-Vamp Emily (Corina Öhrlein), friedensbewegt schnorrendem Hippie (Anita Keller) und Elke (Alexandra Seufert), die langsam aber sicher ihren Nebenjob als Medikamententesterin gegen den als Männertesterin eintauscht. Fehlt nur noch Marco Motzel, der als Vermieter Schaller schon bei geschlossenem Vorhang das Publikum zum Lachen bringt.
    Zusammen mit der Souffleuse Ludwina Weis, die seit 30 Jahren dafür sorgt, dass niemand ohne Text auf der Bühne steht und von Jahr zu Jahr weniger Arbeit hat mit den Akteuren, mit Ronald Reinfurt, der die Technik wieder mal voll im Griff hat, mit den stimmigen Requisiten von Michaela Goihl und der atmosphärisch dichten Bühne von Werner Becker und seinem Team bieten die »Gesetzbücher« heuer erneut Amateurtheater der Extraklasse.  Geschenk an Theaterfreunde
    Besonders zu nennen ist in diesem Jahr Udo Seufert, der seinen Platz auf der Bühne gegen die anstrengende Aufgabe als Regisseur vertauscht hat. Mit seiner ansteckenden Begeisterung und sorgfältiger Detailarbeit hat er ein überzeugendes Ergebnis auf die Bretter gezaubert, die für die Mönchberger wirklich einige Wochen lang die Welt bedeuten.
    Jedenfalls ist auch »… die etwas andere WG« wieder ein wunderschönes Geschenk an Theaterfreunde aus nah und fern. Die aber sollten sich möglichst schnell um eine der restlichen Karten kümmern, um zu sehen, ob die Wotans Lebensweisheit stimmt: »Wenn die Männer welk werden, verduften die Frauen.«

    HEINZ LINDUSCHKA

    Pfarrheim Mönchberg:
    Freitag, 24. März, Samstag,
    25. März, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 26. März, 18 Uhr; Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 2. April, 18 Uhr; Freitag,
    7. April, Samstag, 8. April, jeweils
    20 Uhr, Sonntag, 9. April, 18 Uhr

    VfL-Turnhalle Mönchberg:
    Freitag, 28. April, Samstag, 29. April; Freitag, 5. Mai, Samstag, 6. Mai; Samstag, 13. Mai (jeweils 20 Uhr) (hlin)
    Kartenreservierung bei Kreativity Aschaffenburger Straße 4, Mönchberg. Tel. 09374/2813

  • Main-Echo vom 15.02.2017

    Main-Echo vom 15.02.2017

    In der WG geht’s drunter und drüber

    Bühne: Mönchberger Gesetzbucher präsentierenneue Komödie ab 18. März im Pfarrheim – Vorverkauf startet

    Mönchberg
    »Wohn­ver­hält­nis­se … die et­was an­de­re WG« heißt es am 18. März, wenn sich im Mönch­ber­ger Pfar­r­heim um 20 Uhr wie­der ein­mal der Vor­hang zu ei­ner der Ko­mö­d­i­en im sc­höns­ten Dia­lekt öff­net. Der Vor­ver­kauf star­tet am 16. Fe­bruar.
    Seit 30 Jahren sind die Auftritte der »Gesetzbücher« Kult – weit über die Grenzen Mönchbergs hinaus. Heuer geht es besonders turbulent zu, wenn unter der Regie von Udo Seufert vier Frauen und vier Männer ihre witzige und auch skurrile Version einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft auf der Bühne präsentieren. Es wird wieder viele Überraschungen geben, auch wenn fast ausnahmslos »alte Hasen« auf der Bühne stehen, wobei Alexandra Seufert, Anita Keller, Gebhard Motzel, Renate Miltenberger und Erich Österlein inzwischen in mehr als 300 Aufführungen die Lachmuskeln der Zuschauer strapaziert haben.
    Bewährte Kräfte
    Keine Überraschung ist, dass bewährte Kräfte mit Bühnenbild, Requisiten, Technik und Maske die Pfarrheimbühne in ein WG-Foyer mit vielen Türen verwandeln. Fans sollten sich möglichst schnell um Eintrittskarten für eine der 15 Aufführungen zwischen Mitte März und Mitte Mai kümmern.
    Besonders wichtig: Trotz des bewährten Stamms an langjährigen Akteuren stoßen immer wieder neue Talente dazu. </b<mÖnchberg.<>

    Turbulent geht es zu, wenn sich im Mönchberger Pfarrheim am 18.März der Vorhang zur Premiere der diesjährigen Saison der Mönchberger Gesetzbücher öffnet. Foto: Heinz Linduschka

    Corina Öhrlein ist mit ihrem Temperament und Mutterwitz kaum noch wegzudenken, Marco Motzel gehört längst zum Stamm und Fabius Löffler hat sich im letzten Jahr so gut bewährt, dass er heuer mit dem Sohn des Wotan Steller eine wichtige Rolle übernimmt. Um diesen Wotan (Gebhard Motzel) dreht sich viel – und das nicht nur, wenn er mit einem schweren Kater durch die WG schwankt. Er wurde von seiner Frau verlassen und von seinem Sohn kurzerhand in eine quirlige WG einquartiert. Dass die aus drei Frauen besteht, verwandelt seine Frau in eine eifersüchtige Kaminfegerin. Wer das nicht versteht, sollte sich die Aufführung anschauen. Anita Keller hat die Textvorlage so verändert, dass sie den »Gesetzbüchern« auf den Leib geschneidert wirkt.
    Wie immer werden mit dem Reinerlös Projekte der Kirchengemeinde und von Vereinen unterstützt. In den bisherigen 30 Spielzeiten kamen dabei weit über 210 000 Euro zusammen. 

    Mönchberger Gesetzbücher, »Wohnverhältnisse … die etwas andere WG« (Premiere), Samstag, 18. März, 20 Uhr Pfarrheim St. Wendelin Mönchberg: Kartenreservierung bei »Kreativity«, Aschaffenburger Straße 4, Mönchberg,
    Tel. 0 93 74 / 28 13
    HEINZ LINDUSCHKA

    Pfarrheim Mönchberg:
    Samstag, 18. März, 20 Uhr (Premiere); Freitag, 24. März, Samstag,
    25. März, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 26. März, 18 Uhr; Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 2. April, 18 Uhr; Freitag,
    7. April, Samstag, 8. April, jeweils
    20 Uhr, Sonntag, 9. April, 18 Uhr
    VfL-Turnhalle Mönchberg:
    Freitag, 28. April, Samstag, 29. April; Freitag, 5. Mai, Samstag, 6. Mai; Samstag, 13. Mai (jeweils 20 Uhr) (hlin)

  • Main-Echo vom 30.07.2016

    Main-Echo vom 30.07.2016

    -Neue Rekordsumme für Verein und Pfarrgemeinde-

    Mönchberg.

    Eine schöne Tradition seit vielen Jahren und für das gesellschaftliche Leben in Mönchberg fast unverzichtbar: die jährliche Spendenübergabe an Sportverein und Kirchengemeinde durch die Akteure der erfolgreichen Theatergruppe der Mönchberger Gesetzbücher. 2016 konnte sich in der Komödie „Und der Tag kann kommen …“ nicht nur der frischgebackene Multimillionär Heinrich von Königstein über den Geldsegen freuen, groß war auch die Freude bei (v.l.n.r.) Martin Roob, dem VfL-Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, bei Pfarrer Franz Leipold und beim Kirchenpfleger Werner Weis, als ihnen Reinhold Keller, der Regisseur der „Gesetzbücher“ (2.von links), heuer eine Rekordsumme an Spendengeldern für ihre Arbeit überreichen konnte. Mit 2700 Besuchern in den 15 Aufführungen wurde ein Reinerlös von 11 200 Euro erzielt, den Keller vor der Tür der Pfarrkirche St.Johannes der Täufer übergab. 2800 Euro erhält der VfL, der das Geld für die Sanierung der Kultur- und Sporthalle nutzen will, die katholische Kirchengemeinde kann sich über 8 400 Euro freuen. Mit diesem stolzen Betrag wird die Innenrestaurierung der Wendelinus-Kapelle ein gutes Stück voran kommen.

    Der Dank von Sportverein und Kirchengemeinde ist den Vollblutschauspielern und ihren Helfern vor und hinter den Kulissen sicher, aber mindestens genau so wichtig dürfte ihnen sein, wie euphorisch wieder einmal die Reaktionen der Besucher waren. „Wir haben so gelacht“, „ihr seid eine tolle Truppe“ oder sogar „Das war das beste Stück Überhaupt“ war immer wieder zu hören, als sich der Vorhang nach der witzigen und kurzweiligen Komödie schloss. Für Keller und das ganze Team besonders wichtig: Sie konnten heuer vier neue Mitspielerinnen und Mitspieler gewinnen – man darf sich also auf einen neuen Angriff auf die Lachmuskeln der Besucher in diesem Jahr freuen – dann schon in der 30.Saison!
    Heinz Linduschka