Ronny

  • Main-Echo  14-02.05.

    Main-Echo 14-02.05.

    „Lachen ist unser Lohn“

    Freie Bühnen 7: Die Gesetzbücher“ aus Mönchberg

    „Siebzehn und Zwei.“ Der Titel der ersten Inszenierung der Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ könnte für all jene stehen, die vor und hinter den Kulissen ihre Theaterbegeisterung frönen. Seit 17 Jahren verordnet das Ensemble seinem Publikum Lachen als die beste Medizin.

    „Das Theater am Bruggraben“, welches im Mönchberg gemeinhin als Pfarrheim bekannt ist, dient den Laiendarstellern als Probe- und Spielort. Als kunterbund zusammengewürfelter Haufen hatte zunächst eine nur kleine Gruppe Theaterbegeisterter begonnen, die Mönchberger Theatertradition wieder aufleben zu lassen. Mit kleinsten Mitteln und viel Herzklopfen standen die Akteure mit einstudierten Sketchen seinerzeit zum Pfarrfest auf der Bühne. Herzklopfen haben sie zwar heute immer noch, doch aus den Sketchen sind inzwischen längst Abend und Saal füllende Inszenierungen geworden. Zu den erfolgreichsten Stücken zählen „Power Paula“, „Blaues Blut und Erbsensuppe“, „Der verhinderte Bankräuber“ sowie „Mord im Hühnerstall“ Auch das aktuelle Lustspiel “ Das verflixte Klassenzimmer“ begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen.
    Das Rezept für den langjährigen Erfolg der Mönchberger Theatergruppe ist die Leidenschaft, mit der die Akteure zu Werke gehen. „Wir sind mit Leib und Seele auf der Bühne“, erklärt Renate Miltenberger, eine der Mimen. Und sie haben einen Riesenspaß beim Theaterspielen. Das scheint sich auf das stets zahlreich erscheinende Publikum und eine immer größer werdende Fangemeinde zu übertragen: Im April konnte der 30.000 Besucher bei den „Gesetzbüchern“ begrüßt werden. Wie kam es eigentlich zu diesem Namen, der nicht unbedingt auf ein Theaterensemble schließen lässt? „Die Mönchberger werden seit einem Streit mit dem Kloster Himmelthal im Jahr 1491 spöttisch als Gesetzbücher „bezeichnet“, erklärt Renate Miltenberger. Der Wille, mit allen rechtlichen und vermeindlich solchen gegen Rechtsbrecher vorzugehen, hatten den Mönchbergern den Ruf verliehen, „mit dem Gesetzbuch unterm Arm zum Pflügen auf den Acker zu fahren“.
    Mit eben diesem Namen möchte die Theatergruppe ihre Verbundenheit zur Tradition und Geschichte des Ortes demonstrieren.
    Nicht nur bei der Wahl des Namens, auch bei den Stücken zeigen die Mönchberger sich der Heimat verbunden. Die Inszenierungen werden in Mundart präsentiert und stets mit einem Schuss Lokalkolorit gewürzt.
    Ein ganz besonderes Schmankerl war – sowohl für die Schauspieler, als auch die Zuschauer – die Aufführung des historischen Stücks „Lisbethchen von Mönchberg“, das bereits in den Jahren 1951 und 1967 gespielt worden war. Mit großem Aufwand, in historischen Kostümen und einer handgemalten Kulisse, die in mehr als 100 Arbeitsstunden in Eigenregie gestaltet wurde, begeisterten „Die Gesetzbücher“ ihr Publikum.
    Das Geheimnis für den dauerhaften Erfolg liegt, so Renate Miltenberger, die zusammen mit Anita Keller die Stücke auswählt und meist auch umschreibt, in dem riesigen Zusammenhalt der Truppe. Dafür sorgen nicht zuletzt Reinhold und Anita Keller, die sozusagen als die „guten Seelen“ der Mönchberger Mimen gelten. Glück haben diese aber nicht nur mit engagierten Organisatoren, sondern auch mit der Maskenbildner: Erika Zöller, im echten Leben Friseurin, sorgt stets dafür, dass die Schauspieler äußerlich ihrem Rollenbild perfekt entsprechen. Auch mit Ludwina Weis haben „Die Gesetzbücher“ eine Perle in ihren Reihen. Als Souffleuse agiert die ehemalige Schauspielerin, die nicht nur „Hänger“ auffängt, sondern auch als Maskottchen der Gruppe fungiert.

    Zwischen 24 und 70 Jahre sind die Akteure, die pro Stück etwa 40 mal auf die Bretter müssen, bevor der Vorhang sich zur Premiere öffnet. In den Proben geht es intensiv zur Sachen. Zu Beginn wird pro Abend ein ganzer Akt einstudiert.
    Mehr als 20 Komödien und Lustspiele haben die Mönchberger im Pfarrheim und in der Turnhalle de VfL Mönchberg inzwischen aufgeführt. An den Verein gehen übrigens zum Teil auch die eingespielten Erlöse, „Wir stehen immer für einen guten Zweck auf der Bühne“, erklärt Renate Miltenberger. So wird neben dem VfL auch der Pfarrgemeinderat unterstützt oder das Geld für einen anderen guten Zweck gespendet.
    „Unser Lohn ist nicht das Geld, sondern der Applaus und die lachenden Gesichter unseres Publikums“ Renate Miltenberger hofft auch bei der 200. Vorstellung am Samstag 15. Mai auf zahlreiche Lacher und viel Beifall. Ellen Deller

  • Das verflixte Klassentreffen

    Das verflixte Klassentreffen

    Es ist Samstagmorgen! Bruno Holzmeier wäre am besten heute nicht aufgestanden. So hätte er sich am Frühstückstisch nicht nur das Geschimpfe seiner Frau Caroline und der Oma erspart, er hätte auch nicht aus der Zeitung von einem Klassentreffen vorgelesen.
    Dieses löst nämlich für ihn eine Lawine von Unannehmlichkeiten aus. Denn Caroline und ihre Freundin Leni planen sofort ein Klassentreffen für ihren Jahrgang. Es soll auch der vor Jahren nach Amerika ausgewanderte Mädchenschwarm Johannes und die nach der Schulzeit plötzlich verschwundene Elisabeth eingeladen werden. Bruno vernimmt dies mit Schrecken, glaubt er doch der Vater des unehelichen Kindes von Elisabeth zu sein.
    Um dies zu verheimlichen, versuchen nun Bruno und sein Freund Bernhard das Klassentreffen zu verhindern.

  • Main-Echo 2004

    Main-Echo 2004

    Und immer kommt alles anders…

    Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ zu Gast im „Theater in der Post“
    Sport als letzte Rettung: „Das verflixte Klassentreffen“ der Mönchberger „Gesetzbücher“ mit (von links): Oliver Reinfurt, Eleonore Knapp, Gebhard Motzel, Reinhold Keller und Alois Miltenberger. Foto: Patrizia Ehser

    Mespelbrunn. Ein „verflixtes Klassentreffen“ bringt das Leben von Bruno und seinem besten Freund Bernhard ganz schön durcheinander. Mit dem Stück war am Wochenende die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ bei der Spessartbühne im „Theater in der Post“ zu Gast. Bruno (Reihold Keller) lebt eingezwängt zwischen der resoluten Ehefrau Caroline (Renate Miltenberger) und der pfiffigen Oma (Eleonore Knapp). Nur manchmal – nach der wöchentlichen Gesangsprobe – entflieht er dem engen Korsett und schlägt über die Stränge. Die Folgen bleiben nicht aus. Regelmäßig ereilt ihn eine Schimpftirade seiner Frau. Die gilt dann auch dem gemeinsamen Sohn Markus (Oliver Reinfurt), der dem Vater in nichts nachsteht. Um sie vom Schimpfen abzulenken, liest er aus der Zeitung einen Artikel über ein Klassentreffen vor. Das hätte er besser gelassen! Denn er hat nicht nur eine ehemalige Klassenkameradin zur Frau, sondern auch einst ein Techtelmechtel mit einer Klassenkameradin angefangen. Nur Freund Bernhard (Gebhard Motzel) weiß, das Bruno jahrelang Alimente für seine Tochter zahlte.
    Ausgerechnet diese Klassenkameradin soll zum Klassentreffen kommen. Das haben sich seine Frau und Bernhards Frau Leni (Anette Breunig) fest in den Kopf gesetzt und schreiben mit Hilfe der Dorftratsche Lieselotte (Anita Keller) die Einladung. Bruno will den Brief an die Klassenkameradin abfangen. Weil Postbote Kurt (Timo Stenger) freiwillig nicht hilft, greifen Bruno und Bernhard zu schärferen Mitteln. Unterstützung bekommen sie von Franz (Alois Miltenberger). Wirt im Vereinsheim.
    Als der damalige Schwarm aller Mädchen sein Kommen und eine Überraschung ankündigt, ist die Freude groß: die Frauen freuen sich auf ein Wiedersehen mit dem blonden Charmeur, die Männer erwarten sich Großes von dessen Ehefrau. Als Johannes (Werner Becker) mit Gattin Elisabeth (Alexandra Seufert) und Tochter Lucy (Jasmin Haber) eintrifft, ist die Überraschung groß: Elisabeth ist die besondere Schulkameradin, die Bruno nicht dahaben wollte. Aber es kommt alles anders, als geglaubt – auch das Publikum ist vom Schluss überrascht. Bis dahin wurde drei Stunden bester Unterhaltung geboten. Schauspieler, die vor Spiellust nur so schäumten, witzige Dialoge und eine ansprechende, sichere Regie. Die lag in Händen von Reinhold Keller und Werner Becker.
    Von den durchwegs sehr guten Darbietungen der Schauspieler sind zwei besonders erwähnenswert: Eleonore Knapp, die pfiffig und schwungvoll ihre Rolle als etwas schrullige, aber lebensoffene und schlaue Oma mit Bravour gab, und ihres fortgeschrittenen Lebensalter wegen nicht auf „alt“ geschminkt werden musste. Und Alexandra Seufert: Sie hat die Rolle der Elisabeth an einem Tag einstudiert, weil die Schauspielerin kurzfristig ausfiel. Trotzdem machte auch sie der Souffleuse Ludwina Weis wenig Arbeit. Für die Maske war Erika Zöller verantwortlich, die Technik managte Ronald Reinfurt mit Team.
    Weiter Aufführungen: 7.,8.,14, und 15. Mai in der VfL-Turnhalle Mönchberg.

  • Top-Schop vom 24.03.

    Top-Schop vom 24.03.

    Theatergruppe Mönchberg zeigt „Das verflixte Klassentreffen“

    Mönchberg. Die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ Mönchberg führen das Lustspiel in drei Akten von Regina Rösch „Das verflixte Klassentreffen“ auf: Es ist Samstagmorgen! Bruno wäre am besten heute nicht aufgestanden. So hätte er sich am Frühstückstisch nicht nur das Gezeter seiner Frau Caroline und der Oma erspart, er hätte auch nicht aus der Zeitung von einem Klassentretten vorgelesen. Dieses löst nämlich für ihn eine Lawine von Unannehmlichkeiten aus. Denn Caroline und ihre Freundin Leni planen sofort ein Klassenfreffen für ihren Jahrgang. Es soll auch der vor Jahren nach Amerika ausgewanderte Mädchenschwarm Johannes und die nach der Schulzeit plötzlich verschwundene Elisabeth eingeladen werden. Aufgeführt wird das Lustpiel im Pfarrheim Mönchberg und in der VfL Turnhalle.

  • Main-Echo

    Main-Echo

    Unannehmlichkeiten kommen lawinenartig

    Theatestück in Mönchberg – Premiere am Samstag

    Mönchberg. Die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt nach fast einjähriger Probenarbeit mit einem neuen Theaterstück an die Öffentlichkeit. Premiere ist im Pfarrheim St. Wendelin am Samstag, 20. März, um 20 Uhr. Zu sehen ist das Lustspiel „Das verflixte Klassentreffen“ von Regina Rösch, umgeschrieben in Mönchberger Mundart.

    Das Stück beginnt an einem Samstagmorgen am Frühstückstisch des Ehepaars Bruno und Caroline Holzheimer und dessen Sohn Markus, gespielt von Reinhold Keller, Renate Miltenberger und Oliver Reinfurt.
    Bruno Holzheimer wäre am besten nicht aufgestanden. So hätte er sich nicht das Gezeter seiner Frau Caroline und der Oma (Eleonore Knapp) anhören müssen. Er hätte ihnen auch nicht aus der Tageszeitung von einem Klassentreffen vorgelesen. Das löst für ihn nämlich eine Lawine von Unannehmlichkeiten aus. Denn Caroline und ihre Freundin Leni (Anette Breunig) planen spontan ein Klassentreffen für ihren Schuljahrgang. Es soll auch der vor Jahren nach Amerika ausgewanderte Mädchenschwarm Johannes (Werner Becker) und die nach iher Schulzeit plötzlich verschwundene Elisabeth (Daniela Kollonitsch) eingeladen werden. Bruno vernimmt das mit Schrecken, glaubt er doch, der Vater des unehelichen Kindes von Elisabeth zu sein. Um den daraus eventuell entstehenden

    Komplikationen zu entgehen, versuchen Bruno und sein Freund Bernhard (Gebhard Motzel) das Klassentreffen zu verhindern. Soviel vom Inhalt des Stückes. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. In den weiteren Rollen sind zu sehen: Postbote Kurt (Erich Österlein und Achim Bauer), Lieselotte die Dorftratsche (Anita Keller), Franz der Wirt vom Vereinsheim (Alois Milternberger) und Lucy, die Tochter von Elisabeth (Jasmin Haber). Die Regie führen Reinhold Keller und Werner Becker. Souffleuse Ludwina Weis. Maske Erika Zöller und für die Technik ist Ronald Reinfurt verantwortlich.
    Nach Angaben von Regisseur Reinhold Keller beginne die Probenarbeit schon im März. Ein passendes Stück werde unter bis zu 30 Leseproben ausgesucht und umgeschrieben, damit die Figuren besser zu den Schauspieler passen.

    Außerdem würden örtliche Begebenheiten eingearbeitet. Diese Arbeit müsse bis Anfang September abgeschlossen sein. Requisiten und Kulissen würden von der Gruppe selbst hergestellt oder beschafft. Bis zur Premiere leisten die 15 bis 17 Mitglieder der Theatergruppe bis zu 2500 Stunden. Die Einnahmen werden übrigens der Pfarrgemeinnde gestiftet, einen Teil erhält der VfL. Armin Miltenbergern

  • Die Gerichtsverhandlung

    Die Gerichtsverhandlung

    Zum Bartolomäus-markt spielten wir im alten Rathaus
    „Die Gerichtsverhandlung“

  • Mord im Hühnerstall

    Mord im Hühnerstall

    Junggeselle Robert Zipperich, der tagsüber bis zur Erschöpfung im Finanzamt schuftet, wird von seiner ebenfalls ledigen Tante Elsbeth bestens versorgt. Und falls Elsbeth einmal nicht nach seiner Pfeife tanzt, setzt er sein bestes Druckmittel ein, den Hahn Otto, Elsbeths Liebling, dem Robert am liebsten den Hals umdrehen und zu „Gockelsuppe“ verarbeiten würde. Als in der Pension, die Elsbeth betreibt, zwei weibliche Feriengäste auftauchen, kommen Robert und sein bester Freund Bertram, der stets von seiner Schwester Gerlinde überwacht wird, in den zweiten Frühling. Doch die beiden „Damen“, die schöne Agathe und die noch schönere Sabine, haben es nur auf das Geld der beiden „Ladenhüter“ abgesehen, was Gerlinde sofort erkennt. Als Robert und Bertram nach Überwindung einiger Hindernisse endlich mit den beiden Schönen ausgehen, sitzen Elsbeth und Gerlinde als Tannenbäumchen getarnt im Hof, um deren Rückkehr in der Nacht zu erwarten und das Schlimmste zu verhindern. Doch in dieser Nacht läuft einiges ganz anders als von den Beteiligten erwartet und nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hühnerstall bleibt eine Leiche zurück ? Robert ! Doch wer ist der Mörder ? Und wohin mit der Leiche ? Elsbeth und Gerlinde sind mit den Nerven am Ende, droht ihnen doch für „Mord im Hühnerstall“ der Frauenknast. Für die beiden beginnt ein furchtbarer Tag , als die beiden Kommissarinnen Darrig und Klein, die inkognito in der Pension wohnen, vor dem Hühnerstall eine Blutspur entdecken. Auch der Ortspolizist „Bullenleo“ greift fachkundig in die Ermittlungen ein und das Auftauchen von Robert’s Zwillingsbruder Max trägt nicht gerade dazu bei, Elsbeth und Gerlinde zu beruhigen. Der Kreis der Verdächtigen erhöht sich von Minute zu Minute, der Druck von Seiten der Ermittler wächst und sämtliche Verstecke für die Leiche erweisen sich als völlig ungeeignet. Als man schließlich glaubt, die Leiche sicher im Hühnerstall versteckt zu haben, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wende, denn Finanzbeamte halten mehr aus, als man allgemein denkt.. . .

  • Main-Echo vom 27.03.

    Main-Echo vom 27.03.

    Im Hühnerstall bleibt Robert als Leiche zurück

    Turbulenter Dreiakter der Mönchberger Theatergruppe

    Mönchberg. Die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt mit einem neuen Stück auf die Bühne. „Mord im Hühnerstall“ lautet der Titel des turbulenten Dreiakters von Regina Rösch, zu dessen Premiere sich am Samstag, 29. März, ab 20Uhr im Pfarrheim St. Wendelin der Vorhang hebt. Das in Mönchberger Mundart „übersetzte“ Lustspiel verspricht mit viel Situationskomik einen vergnüglichen Abend.

    Ort der Handlung ist die Pension „Elsbeth“, die von der ledigen Besitzerin Elsbeth Zipprich (gespielt von Eleonore Knapp) geführt wird. Ihr ebenfalls lediger Neffe Robert Zipprich (Gebhard Motzel), der dort wohnt, wird von seiner Tante tyrannisiert und muss nach ihrer Pfeife tanzen. Sein einziges Druckmittel ist seine Drohung deren Lieblings-Hahn Otto den Hals umzudrehen.
    In der Pension „Elsbeth“ haben sich die zwei etwas zwielichtigen Damen Agathe Wilmerding (Renate Zöller) und Sabine Palmer (Anette Breunig) eingemietet. Sie haben es auf das Geld von Robert und seinen Freund Bertram Mahler (Reinhold Keller, Werner Becker) abgesehen. Bertrams Schwester Gerlinde Mahler (Alexandra Seufert) und Tante Elsbeth durchschauen das Spiel sofort und überraschen die vier, als sie nach einem nächtlichen Rendevous nach Hause kommen. In dieser Nacht läuft einiges schief.
    Nach turbulenten Auseinandersetzungen bleibt im Hühnerstall eine Leiche zurück – Robert. Doch wer ist der Mörder? Und wohin mit der Leiche? Ob die Kriminalkommissarin (Anita Keller) und ihre Assistentin (Michaela Goihl) den Fall aufklären können? In einer weiteren Rolle spielt Alois Miltenberger den Polizisten Leo. Regie führt Reinhold Keller. Souffleuse Ludwina Weis, Maske Erika Zöller Technik und Spezial-Effekte Ronald Reinfurt und Achim Bauer.

  • München, wir kommen!!!

    Am 02.11.2002 war es soweit. Mit dem Wochenend-Ticket ging es nach München.

    Wer hat noch Bilder und Anektoden davon?

    Bei der Rückfahrt wäre doch glatt die Erika am Bahnsteig fast nicht mitgenommen worden!

  • Der verhinderte Bankräuber

    Der verhinderte Bankräuber

    Für Bobby und seinen Freund Charly – ein „Möchtegern-Gaunergespann“ – ist chronischer Geldmangel ein Dauerzustand. Was liegt näher, als mal so nebenbei der naheliegenden Bank einen nicht ganz legalen Besuch abzustatten. Gesagt – getan. Doch leider ist Bobby’s Routine in Sachen Banküberfall doch nicht so perfekt, denn statt in der Bank landet er in dem daneben liegenden Aerobic-Studio.

    Im Aerobic-Studio, bei den drei netten Damen Babsi, Evi und Tina, hat Bobby seinen anfänglichen Schrecken schnell überwunden. Er beginnt die Situation zu genießen und bald erliegen die Damen seinem männlichen Charme. In herzergreifenden Tönen bindet er ihnen sogar den Bären einer rollstuhlfahrenden Oma auf. Sein Pech, daß gerade diese noch sehr rüstige Oma sich in dem Studio zu „Turnstunden“ anmeldet. Nun geht alles drunter und drüber – Oma liest ihrem mißratenen Enkel gründlich die Leviten und nimmt dann, als unversehens ein diesmal echter Bankraub stattfindet, die Sache in die Hand . . .