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  • Ein Leben vor der Bühne und immer mitten dabei

    Ein Leben vor der Bühne und immer mitten dabei

    Ludwina Weis hört nach fast vier Jahrzehnten bei der Theatergruppe „Gesetzbücher“ auf

    Das wird ein tie­fer Ein­schnitt für die Mönch­ber­ger Volks­thea­ter­trup­pe „Ge­setz­bücher“: Nach die­ser Thea­ter­sai­son wird Lud­wi­na Weis nicht mehr als Souf­f­leu­se im Holz­kas­ten vor der Büh­ne im Pfar­r­heim und in der VfL-Hal­le sit­zen. Nach fast 40 Jah­ren ist Schluss. Wie viel be­deu­tet Weis den „Ge­setz­büchern“?

    Das lässt ein Absatz auf der Homepage der Gruppe erahnen. »Wir würden die Aufführungen nicht ohne sie beginnen, denn sie gibt uns Sicherheit, allein schon, wenn sie vor unserer Bühne in ihrem ›Hasenkasten‹ auf ihrem Kinderstuhl sitzt, Öppelschnitz isst und uns fröhlich zuwinkt, wenn wir wirklich mal einen Hänger haben. Aber der Presse erzählt sie darüber nix«, ist da zu lesen.

    Ludwina Weis wurde 1936 in Mönchberg geboren und heiratete vor fast 60 Jahren ihren Otto – natürlich auch in Mönchberg. Bald können die beiden diamantene Hochzeit feiern und leben noch heute in Mönchberg – sie inzwischen 87, er 94 Jahre. Dann werden die drei Töchter und die Enkelkinder ganz sicher dabei sein. Die Eheleute sind gelernte Schneider.

    Keinen Hänger bemerkt

    Die auf der Homepage erwähnte »Presse« hat bei gut 20 Premieren mit Ludwina Weis als Souffleuse so gut wie nie einen Hänger bemerkt, was sicher an der guten Vorbereitung des Teams auf der Bühne lag und daran, dass die erfahrende Souffleuse sehr aufmerksam und zuverlässig, aber auch für das Publikum kaum hörbar »vorsagte«, wenn es wirklich mal nötig wurde.

    Dass sie sehr genau und energisch werden kann, wenn es auf der Bühne mal nicht ganz so läuft und die Akteure sich nicht an die Textvorlage halten, merkt man, wenn man eine der Proben besucht. Da legt sie schon großen Wert darauf, dass niemand Worte sagt, die nicht im Text stehen, und dass keine Sätze ausgelassen oder verdreht werden.

    Der langjährige Erfolgsregisseur der »Gesetzbücher«, Reinhold Keller, ist ihr dafür dankbar, denn auch er legt auf Genauigkeit, legt auf die Details bei Betonung, Gestik und Mimik großen Wert – sicher eines der Geheimnisse von fast 40 Jahren Erfolgsgeschichte des Mönchberger Theaterlebens mit seiner Strahlkraft am ganzen Untermain.

    Lange Jahre hielt sich Ludwina Weis mit Schwimmen fit – das hat sie seit kurzem aufgegeben. Das Radfahren und die Freude am Singen im Chor aber sind ihr wichtig wie eh und je und haben sie, wie auch das Theater, geistig und körperlich fitgehalten. Für das gemeinsame Singen hat sie in den knapp 40 Jahren sogar die Theaterprobe sausen lassen, wenn die auf den Montag, Tag der Chorprobe, fiel – aber die »Gesetzbücher« wussten das ja, und gingen nur im Notfall montags auf die Bühne.

    Seit der Gründung der Theatergruppe im Jahr 1987 hat Ludwina nie bei einer Aufführung gefehlt, bei 38 Premieren und weit mehr als 400 Theatervorstellungen hat sie also seitdem in ihrem »Hasenkasten« vor der Bühne gesessen und ihren Teil dazu beigetragen, dass schon traditionell die Theaterfreunde aus Nah und Fern seit 1987 nach den Aufführungen hochzufrieden und bestens gelaunt den Heimweg antreten. So ganz nebenbei kann man darauf hinweisen, dass in diesen fast 40 Jahren mit dem Erlös aus den Spielzeiten das kirchliche und das Vereinsleben in Mönchberg kräftig gefördert wurden – insgesamt mit einer Summe von weit über 250.000 Euro bis heute.

    Mancher mag sich fragen: Warum zieht es eine Souffleuse nicht auf die Bühne? Ludwina Weis war mit ihrer Rolle immer völlig zufrieden, weil sie weiß und auch immer bestätigt bekommt, wie wertvoll ihre Arbeit ist. Sie stand in den 1960-er Jahren ja auch schon mal auf der Bühne, noch in der »alten Anstalt«, der »Kinderbewahranstalt« in Mönchberg bei den damaligen Schwestern.

    Nachfolgerin gefunden

    Und was ist von der Aussage auf der Homepage zu halten: »Wir würden die Aufführung nicht ohne sie beginnen«? Muss man vielleicht sogar das Ende der Erfolgsgeschichte des Mönchberger Theaters befürchten? Keine Sorge, es wird weitergehen, denn auch die Nachfolgerin ist schon gefunden, und Ludwina Weis ist die erste, die sich darüber freut. Es wird Michaela Goihl sein, die selbst gut 250 Mal auf der Mönchberger Bühne stand, seit 1993 dabei ist und seit vielen Jahren hinter den Kulissen dafür sorgt, dass auf der Bühne alles stimmt, wenn sich der Vorhang hebt. Man darf also ziemlich sicher sein, dass die große Lücke, die Ludwina Weis hinterlässt, schnell und gut geschlossen wird. Und vermutlich wird Ludwina ja auch im kommenden Jahr vor Ort sein, wenn sich der Vorhang zur 39. Theatersaison im Pfarrheim hebt – dann im Zuschauerraum ohne ‚Hasenkasten‘ und auf einem ganz normalen Stuhl.

    Infos:https://www.diegesetzbuecher.de

    HEINZ LINDUSCHKA

    Im Überblick: Aufführungen von „Ein Guru für Do-Ping“
    Die erfolgreiche Komödie „Ein Guru für Do-Ping“ ist in der VfL-Halle in Mönchberg heuer noch fünfmal zu sehen, jeweils um 20 Uhr: am Freitag, 26., und Samstag, 27. April sowie am Freitag, 3., Samstag, 4., und am Samstag, 11. Mai. Karten im Vorverkauf bei „Kreativity“ in Mönchberg, Telefon 09374 2813. Eventuelle Restkarten gibt es an der Abendkasse. hlin

  • Technik-Guru hat seinen 400. Einsatz.

    Technik-Guru hat seinen 400. Einsatz.

    Ronald Reinfurt unser Technik-Guru hat seinen 400. Einsatz

    nor

    Ronald Reinfurt genannt Ronny steht nun zum 400. Mal hinter der Bühne und regelt alles was mit Technik zu tun hat: Licht, Ton, Vorhang und Effekte.

    Er ist unser Universaltalent auf allen Feldern der Theatertechnik.

    Bereits beim Kulissenbau ist sein Geschick und seine Kreativität gefragt. Er kümmert sich auch frühzeitig um Licht und Geräusche, damit bereits bei den Proben die Effekte getestet werden können. Immer wieder werden aber auch Spezialeffekte benötigt: Ein alter Fensterladen muss punktgenau herunter klappen. Eine kleine Explosion wird mit Blitzlicht und kleine Silvesterknaller hergestellt. Dunkle Stimmen ertönen im
    Whisky-Keller eines uralten schottischen Geschlechtes von dem 3. Lord of McChicken.

    Er tüftelt immer wieder bei Lichteffekten und Geräuschen mit seinem technischen Equipment und mit den vorhandenen Anlagen im Pfarrheim oder VfL-Turnhalle.

    Wenn wir zusammen andere Vorstellungen besuchen, dann geht sein Blick – leicht wehmütig – immer zuerst auf die Technik, welche oft frontal und etwas erhöht aufgebaut ist, mit exzellentem Blick auf die Bühne. Sowas wäre sein Traum! Von daher ist es um so bemerkenswerter, wie er mit den vorhandenen Möglichkeiten an unseren Spielstätten das Maximale erreicht.

    Aber er hat auch eine schauspielende Seite. Er ist ein wichtiger Räuber bei unseren Räuberüberfällen. Und er spielt immer mal wieder auch selbst in kleinen Rollen wenn er z.B. als Patient bei einem Wunderheiler auftritt. Oder wenn wir Sketche bei internen Feiern spielen. Aber das sind Ausnahmen; denn das Rampenlicht sucht er sicher nicht.

    Er ist unser Mann, wenn es um die Herstellung des Videos für unsere jährlichen Aufführungen geht. Und aus dem Filmmaterial erstellt er kleine Clips welche sich der Besucher unserer homepage bei den jeweiligen Seiten der jährlichen Aufführungen anschauen kann.

    Apropos „homepage“: Na? Wer gestaltet unseren Internet-Auftritt und versorgt unsere Besucher mit aktuellen Informationen? Richtig: auch Ronny.

    Das alles macht sehr viel Arbeit und erfordert sehr viel Zeit auch während des Jahres.

    Er ist dabei ein geselliger Typ, der bei unseren gemeinsamen Aktivitäten immer dabei ist und mit seiner Art gute Laune verbreitet.

    Danke dafür und wir freuen uns auf viele kommende Jahre.

    Übrigens Lesen Sie auch: 
    Der Premierenbericht, der es nicht in die Zeitung schaffte – exklusiv auf unserer homepage … www.diegesetzbuecher.de/presse

  • Ronald 400. Einsatz

    Ronald 400. Einsatz

    Ronald Reinfurt hat seinen 400. Einsatz bei Mönchbergs Theatergruppe

    Herrscher über Vorhang, Ton und Geräusche

    Bühne frei für die 400. Aufführung. Ronald Reinfurt vor seiner nostaglischen Schalttafel. Er betätigt auch die Pausenglocke
    Foto: Anja Keilberg

    Mönchberg: Zu ei­ner gu­ten Thea­ter­auf­füh­rung ge­hö­ren meh­re­re Din­ge. Das Thea­ter­stück selbst, die Schau­spie­ler, die Ku­lis­se und vor al­lem die Tech­nik. Oh­ne die geht nichts. Bei der Mönch­ber­ger Thea­ter­grup­pe Die Ge­setz­bücher ist für die­sen ver­ant­wor­tungs­vol­len Pos­ten Ro­nald Rein­furt (60) zu­stän­dig und das seit 1989. An die­sem Sams­ta­g­a­bend wird er bei der Pre­mie­re der ak­tu­el­len Ko­mö­d­ie »Ein Gu­ru für Do Ping« um 20 Uhr im Pfar­r­heim zum 400. Mal den Vor­hang öff­nen, das Licht an­schal­ten und die Ton­ef­fek­te be­die­nen.

    Nostalgisch, aber zuverlässig

    Ronald Reinfurt kennt nach dieser langen Zeit natürlich jeden Schalter, jeden Knopf und jede Birne. Sein Arbeitsplatz hinter der Bühne ist in einem Zwischenraum, der auch als Stuhllager dient. Das bedeutet, der Platz für die Technik ist eher bescheiden, doch Reinfurt erklärt, er komme gut damit klar. Damit er mitbekommt, was auf der Bühne passiert und entsprechend reagieren kann, verfolgt er auf einem kleinen, jahrzehntealten Schwarz-Weiß-Bildschirm das Geschehen. Daneben steht aber dann doch ein moderner Laptop, mit dem Geräusche oder Musik abgespielt werden. Unterhalb des Fernsehers gibt es eine Schalttafel mit Knöpfen und Reglern für Licht und Ton, die zwar nostalgisch anmutet, aber einwandfrei funktioniert und seinen Zweck erfüllt.

    Reinfurt ist bescheiden und mit dem zufrieden, was er hat, auch wenn es sein großer Traum ist, wenn er im Saal seine eigene Technik hätte. Doch für diesen Traum ist wortwörtlich kein Platz.

    Zuverlässigkeit wird großgeschrieben bei Ronald – von allen kurz Ronny genannt. »Auf ihn ist absolut Verlass und er ist einfach ein Universaltalent im Bereich der Theatertechnik«, sagte Reinhold Keller, Regisseur der Theatergruppe. Keller findet nur lobende Worte über seinen Techniker: »Bereits beim Kulissenbau ist sein Geschick und seine Kreativität gefragt. Vor allem Spezialeffekte macht er gerne. Eine Explosion hatte er mal mit Blitzlicht und einem Silvesterknaller arrangiert.« Wenn er mit Ronny andere Vorstellungen besucht, dann schaue der, wie es dort gemacht wird und wie dort die Technik aussieht. Er habe immer einen offenen Blick und sei mit den Gedanken stets bei den Mönchberger Gesetzbüchern, so Keller.

    Hin und wieder im Rampenlicht

    Selten aber hin und wieder kommt es vor, dass Ronny auch mal auf der Bühne zu sehen ist und eine Minirolle spielt. Er war schon mal ein Räuber oder auch ein Heiler. Reinfurt ist eine Frohnatur und wird von allen Beteiligten geschätzt. Er ist auch ein bisschen Mädchen für alles, hat immer ein offenes Ohr. Sein Herz schlägt aber für die Theatertechnik und auf dieser Bühne möchte er dem Ensemble noch lange erhalten bleiben.

    Infos zu den weiteren Terminen im Internet unter https://www.diegesetzbuecher.de/ein-guru-fuer-do-ping-2/Kartenvorverkauf: Tel. 09374 2813

    Anja Keilbach

  • Main-Echo Bericht

    Main-Echo Bericht

    Wirbel um Mönche und Meister Pöppel

    Laientheater: Mönchberg >Gesetzbücher< präsentieren neues Stück >Ein Guru für Do-Ping< – 15 Aufführungen in Pfarrheim und VfL-Halle

    Die Ankunft zweier asiatischer Mönche sorgt für viel Aufregung bei Günther Pöppel, seiner Frau Resi und der motzigen Liselotte Krautwurst (von links). Foto Heinz Linduschka 

    Seit 1987 rei­hen die »Ge­setz­bücher« ei­nen Thea­terer­folg an den nächs­ten, ha­ben seit­dem das Mönch­ber­ger Orts­le­ben um weit mehr als 250.000 Eu­ro an Spen­den be­rei­chert und set­zen die­se Er­folgs­sto­ry mit dem neu­en Stück »Ein Gu­ru für Do-Ping« fort. Pre­mie­re ist am Sams­tag, 2. März.

    Insgesamt sind im Pfarrheim Mönchberg zehn Aufführungen vorgesehen. In der VfL-Turnhalle stehen weitere fünf Termine im April und Mai auf dem Plan (siehe Hintergrund).

    In kraftvollem Dialekt

    Um gute Akteure muss man sich hier keine Sorgen machen. Der Beweis: Die Komödie in drei Akten des bewährten Autors Andreas Wening sieht schon elf Rollen vor. Die mindestens genauso bewährte Anita Keller, wenn es darum geht, Stücke den Mönchbergern auf den Leib zu schneidern, hat sogar noch zwei Rollen dazugeschrieben und wieder kraftvollen Dialekt eingesetzt. 

    Die Story garantiert Lachsalven: Bei Kfz-Meister Günther Pöppel (Gebhard Motzel) und seiner Frau Resi (Alexandra Seufert) läuft es gut, auch wenn eine langjährige Ehe nicht immer das Paradies ist. Auf Tochter Sandra (Mareike Abb) sind beide stolz, auch wenn sich Günther darüber mokiert, dass Mechaniker Roland (Marco Motzel) mehr an Sandra als an den Autos »herumfummelt«.

    Turbulent wird es, als erst Resis verbiesterte Schwester Lieselotte Krautwurst (Renate Miltenberger) eine Woche zu früh eintrifft und dann noch zwei asiatische Mönche ungewohnte Farbe ins Spiel bringen (Werner Becker und Udo Seufert). Günther ist ganz aus dem Häuschen, als sie ihn als ihren »Meister« erkennen und ehren. 

    Urkomische Dialoge und kreatives Chaos auf der Bühne sind garantiert, zumal durch Anita Keller als Sekretärin und Erich Österlein als Briefträger Emil schon beim neu geschriebenen Einstieg die Saat für die Lachanfälle in den kommenden zweieinhalb Stunden gelegt wird. 

    Reine Glaubenssache

    Reinhold Keller, der erfahrene Regisseur der Gesetzbücher, treibt als Günthers Freund Michel auch sein Unwesen, Matthias Hörnig spielt bei seiner Premiere in Mönchberg Franz Fröhlich, den verschollenen Verlobten der vermotzten Lieselotte, und auch Vertreter der Pfarrgemeinde dürfen in einem Stück nicht fehlen: Nicole Gramling als Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Corina Öhrlein als Sektenbeauftragte. 

    Damit sollte in der Höhengemeinde jede »Gefahr« für den katholischen Glauben durch die asiatischen Mönche gebannt sein, zumal Pfarrer Franz Leipold zu den Stammgästen der »Gesetzbücher« zählt, heuer erstmals als Monsignore. Auch in der Theatersaison 2024 werden die Besucher glänzend unterhalten. 

    Das Schöne: Niemand muss Angst haben, sich unter Niveau zu amüsieren. Dafür garantiert das bewährte Team auf, vor und hinter der Bühne, mit Regisseur Reinhold Keller, mit der langjährigen Souffleuse Ludwina Weis, die meist nur bei den Proben intensiv »arbeiten« muss, und mit den hilfreichen Händen für Maske und Frisur, für Requisiten, die Technik, an der Kasse, beim Bühnenaufbau und bei der traditionell hochgelobten Verpflegung. 

    Die Theaterfans dürfen gespannt sein, ob da heuer in Mönchberg der Einfluss der asiatischen Mönche zu spüren sein wird. Außerdem darf man sich auf Sätze freuen wie »Wenn das zehn Tage sind, brauch‘ ich einen Therapeuten«, darf gespannt sein, wer im Stück die Schlange und wer der Straßenkater ist – und wer wem den gut gemeinten Ratschlag gibt, er solle »die Finger aus der Nase nehmen und der Tante ein Patschhändchen geben.«

    HEINZ LINDUSCHKA

    Hintergrund: »Ein Guru für Do-Ping« – die Aufführungen
    Die Termine im Mönchberger Pfarrheim: Aufführungen sind laut Homepage des Vereins vorgesehen für die Samstage, 2. (Premiere), 9., 16. und 23. März, jeweils um 20 Uhr, für die Sonntage, 3., 10., 17. und 24. März, jeweils um 18 Uhr sowie an den Freitagen, 15. und 22. März, je ab 20 Uhr.  Aufführungen in der VfL-Turn-halle sind an den Freitagen, 26. April und 3. Mai, je um 20 Uhr sowie an den Samstagen, 27. April, 4. und 11. Mai, je ab 20 Uhr angekündigt.

  • Geschützt: Theaterinternes

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  • Zur Aufführung /  „Ein Guru für Do-Ping“

    Zur Aufführung / „Ein Guru für Do-Ping“

    Die Welt von KFZ-Meister Günther Pöppel und seiner Frau Resi ist in Ordnung: Der Betrieb läuft gut
    und Tochter Sandra ist ihr ganzer Stolz.
    Doch an einem Freitagnachmittag wird ihre Alltags-Idylle jäh unterbrochen. Resi‘s verbiesterte
    Schwester Liselotte kommt überraschend zu Besuch und raubt mit ihren bissigen Kommentaren die
    heilige Wochenendruhe.
    Zu alledem sorgt noch das Erscheinen zweier asiatischer Mönche für große Verwirrung. Diese
    behaupten nämlich, dass Günther als Guru für ihre Bruderschaft bestimmt ist …

  • Amtsblatt Mönchberg

    Amtsblatt Mönchberg

    Theatergruppe „Die Gesetzbücher“

    Liebe Theaterfreunde, es ist bald wieder soweit, die Gesetzbücher möchten auch im Jahr 2024 mit einem neuen Stück allen theaterbegeisterten Zuschauern einen vergnügten und sorglosen Abend bieten. Lasst Euch unterhalten von dem Lustspiel mit dem Titel
    „Ein Guru für Do-Ping“
    Wie gewohnt spielen wir vor Ostern im Pfarrheim und nach den Osterferien in der VfL Sport- und Kulturhalle.
    Die Eintrittskarten sind ab 01. Februar bei Corina Hagel im „Kreativity“ in der Aschaffenburger Straße 4 erhältlich. Eine Karte für einen unterhaltsamen Theaterabend gibt es unverändert für nur 10,00 € (Kinder 5,00 €)

    Unsere Aufführungstermine 2024:

    Samstag02. März20.00UhrPfarrheim
    Sonntag03. März18.00 UhrPfarrheim
    Samstag09. März20.00 UhrPfarrheim
    Sonntag10. März18.00 UhrPfarrheim
    Freitag15. März20.00 UhrPfarrheim
    Samstag16. März20.00 UhrPfarrheim
    Sonntag17. März18.00 UhrPfarrheim
    Freitag22. März20.00 UhrPfarrheim
    Samstag23. März20.00 UhrPfarrheim
    Sonntag24. März18.00 UhrPfarrheim
    – O S T E R P A U S E –
    Freitag26. April20.00 UhrVfL-Halle
    Samstag27. April20.00 UhrVfL-Halle
    Freitag03. Mai20.00 UhrVfL-Halle
    Samstag04. Mai20.00 UhrVfL-Halle
    Samstag11. Mai20.00 UhrVfL-Halle

    In der Vfl-Kultur- und Sporthalle werden auch in diesem Jahr wieder ab jeweils 19.00Uhr die beliebten Leckereien und Köstlichkeiten aus der Theaterküche unter der Leitung von Ulrike Goihl serviert. Im Pfarrheim werden unsere Zuschauer vom Team des Pfarrgemeinderates bewirtet.
    Unter www.diegesetzbuecher.de finden Sie vorab Infos zum Stück und viele weitere interessante Details, Bilder und Videos über „Die Gesetzbücher“ und unsere bisherigen Stücke. Reinschauen lohnt sich – und falls unsere Seite und unser Stück gefällt, freuen wir uns sehr über neue Gästebucheinträge.
    Eure Theatergruppe „Die Gesetzbücher“

  • Endspurt bei den „Gesetzbüchern“ Mönchberg

    Endspurt bei den „Gesetzbüchern“ Mönchberg

    In ein paar Wochen geht es endlich los. Die Bühne ist dann frei für die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ mit ihrem neuen Stück „Ein Guru für Do-Ping“. Im Moment geht es bei den Proben in die Feinarbeit.
    Die Kulisse wurde aus ihrem Lager im Dachboden befreit. In einzelnen Teilen wurde sie dann durch das Treppenhaus nach unten gebracht. Dafür sind viele Hände nötig! Werner Becker mit seinem Team hat sie dann entsprechend zum diesjährigen Bühnenbild aufgebaut.
    Reinhold Keller unser Regisseur, möchte daß wir nun ohne Manuskript auf die Bühne kommen. Nun geht es darum zu spielen und nicht nur die Rolle zu lesen. So mancher Versprecher bringt uns zum Lachen; aber genau so soll es ja auch sein. So fängt das Stück an zu leben und die Proben werden immer intensiver. Wir Schauspieler wachsen immer mehr in unsere Rollen. Kleider, Perücken, Schmuck und Accessoires finden wir in unserem Fundus.
    Ronald Reinfurt setzt uns dann ins richtige Licht, lässt das Telefon zum richtigen Zeitpunkt klingeln und sorgt auch für andere Effekte. Er pflegt auch unsere Hompage www.diegesetzbuecher.de . Schaut mal vorbei, es lohnt sich.
    Ja, im Moment amüsieren wir uns noch auf der Bühne, doch bald darf „Ein Guru für Do-Ping“ in die Öffentlichkeit. Mit ganz viel Spielfreude freuen wir uns darauf, euch – liebes Publikum –  einen lustigen unbeschwerten Abend zu präsentieren.

    Eure Theatergruppe „Die Gesetzbücher“

    Die Karten könnt ihr dann ab dem 1. Februar 2024 im Kreativity in Mönchberg kaufen. Tel: 09374/2813

    Text + Foto: Renate Miltenberger

  • 2024:  Mit „Ein Guru für Do-Ping“ geht es weiter.

    2024: Mit „Ein Guru für Do-Ping“ geht es weiter.

    Ein Guru für Do-Ping

    Die Welt von Kfz-Meister Günther Pöppel und seiner Frau Resi ist in Ordnung: Der Betrieb läuft gut
    und Tochter Sandra ist ihr ganzer Stolz.
    Doch an einem Freitagnachmittag wird ihre Alltags-Idylle jäh unterbrochen. Resi‘s verbiesterte
    Schwester Liselotte kommt überraschend zu Besuch und raubt mit ihren bissigen Kommentaren die
    heilige Wochenendruhe.
    Zu alledem sorgt noch das Erscheinen zweier asiatischer Mönche für große Verwirrung. Diese
    behaupten nämlich, dass Günther als Guru für ihre Bruderschaft bestimmt ist …

    Der Kartenvorverkauf im „Kreativity“ hat begonnen (Tel. 09374 2813)

    Aufführungstermine in Mönchberg

    Wochentag Datum Uhrzeit Spielort ics
    Samstag 02. März.2024 20:00 Pfarrheim Premiere
    Sonntag 03. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Samstag 09. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 10. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 15. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Samstag 16. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 17. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 22. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Samstag 23. März 2024 20:00 Pfarrheim
    Sonntag 24. März 2024 18:00 Pfarrheim
    Freitag 26. April 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 27. April 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Freitag 03. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 04. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    Samstag 11. Mai 2024 20:00 VfL-Turnhalle
    ░ Termin in Kalender eintragen

    Nicht aus Wikipedia:
    Guru:in -> Das Oberhaupt bzw. spiritueller Führer einer Sekte.
    Da muß Günther „spirituell“ mit „Spirituosen“ verwechselt haben.
    Die „Erlösung“ sucht er mit Bier, Wein, Asbach und Sekt.

  • 9200 Euro für Kirche und Verein

    9200 Euro für Kirche und Verein

    Wie nach je­der Thea­ter­sai­son seit gut 30 Jah­ren un­ter­stützt die Mönch­ber­ger Thea­ter­grup­pe »Die Ge­setz­bücher« wie­der das kul­tu­rel­le und kirch­li­che Le­ben in der Markt­ge­mein­de mit dem Er­lös aus den Ein­nah­men ih­res Spiels mit ins­ge­s­amt 9200 Eu­ro.

    Über jeweils 4600 Euro können sich die Kirchengemeinde freuen, die damit die Restaurierung der Wendelinuskapelle vorantreiben wird und der VfL Mönchberg, der das Geld für die Instandsetzung des Hallendachs verwenden will. 
    Bei der Spendenübergabe von links nach rechts: Reinhold Keller, Regisseur der »Gesetzbücher«, Meikel Stapf, Vorstand Sport des VfL Mönchberg, Pfarrer Franz Leipold und Kirchenpfleger Werner Weis.

    Text/Foto: Heinz Linduschka