Drei Mönchberger Frauen haben eine ausgefallene Idee, um ihre besseren Ehehälften vom täglichen Wirtshausbesuch abzuhalten, Nach einem heftig Zusammenprall beider Parteien in der Wirtsstube des „Gasthauses zur Rose“, kommt der Stein so richtig ins Rollen! Die Männer rächen sich mit einem Besuch in einem zweifelhaften Schuppen in Frankfurt, wobei sogar der Opa nach einmal jung wird.
Einen besonderes Komplott entsteht zwischen der Wirtin Erna und dem Koch Antonio. Er versteht es, aus der verfahrenen Situation seinen Vorteil zu schlagen, wobei auch ein bisschen „Amore“ ins Spiel kommt.
Antonio hat mit dem Gasthaus seine eigenen Pläne.
Durch das Auftauchen der beiden zwielichtigen Gestalten – Lola und Kuno – gelangt er fast an sein Ziel. Doch im letzten Augenblick merken alle streitenden Parteien, dass das verruchte „Tropical“ nicht im Entferntesten die Gemütlichkeit des – Gasthauses zur Rose- erreicht.
1991
-
Pizza oder Amore
-
Main-Echo vom xx.04.1991
Auszug aus dem Main-Echo vom xx.04.1991
Mönchberg. Die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt wieder an die Öffentlichkeit: Gespielt wird der Schwank in drei Akten „Pizza oder Amore“. Das Lustspiel haldelt von drei Mönchberger Frauen, die eine ausgefallene Idee haben, ihre Männer vom täglichen Wirtshausbesuch abzuhalten. Sie schmieden ein Komplott, um sic zu emanzipieren.
In der Wirtsstube des Gasthauses „Zur Rose“ kommt es zu heftigen Kontroversen der Ehefrauen mit ihren Männern. Eine wichtige Rolle dabei spielt der feurige italienische Koch Antonio, der seiner Chefin heftig den Hof macht und dabei für allerhand Verwirrung sorgt. Zwei zwielichtige Gestalen aus dem Frankfurter Nachtleben tauchen auf und mischen auch noch mit, um sich Vorteile aus der zerfahrenen Situation zu verschaffen, wobei selbstverständlic auch ein wenig „Amore “ mit im Spiel ist.
Alles in allem verspricht dieser Schwank den Besuchern 100 Minuten Lachen. Die Hauptrollen spielen Werner Becker als Wirt des Gasthauses Rose, Anita Keller als sine Frau und Eckart Zöller als Italiener und Koch. In den weiteren Rollen sind zu sehen: Erich Österlien, Erwin Bauer, Renate Zöller, Gebhard Motzel, Alexandra Zecha, Rudi Bischoff, Denis Bauer, Eleonore Knapp und (Udo Seufert. Die Regie hat Rudi Stauder, Souffleuse ist Ludwina Wei, für die Maske sind Erika Zöller und Helga Becker verantwortlich, für die Tontechnik sorgt Ronald Reinfurt.
Premiere ist am Samstag. 27.April. um 20Uhr in der Kultur- und Sporthalle. Weitere Aufführungen sind am Sonntag, 28.April, Mittwoch, 8. Mai und Samstag. 10.Mai jeweils um 20Uhr. Karten gibt es im Edeka Geschäft Gebhard Motzel. Tel 09374/1448 und 1811. Das Foto zeigt die Theatergruppe bei der Genaeralprobe.