2025

  • 450 Aufführungen erreicht Anita

    450 Aufführungen erreicht Anita

    Anita Keller hat als Erste die 450. Aufführung erreicht.

    Das war der Hammer! Und für ein Laientheater ein Meilenstein.
    Anita Keller hatte am Samstag ihren 450. Auftritt auf der Bühne der Gesetzbücher in der VfL-Kultur und Sporthalle in Mönchberg. Sie wurde damit am Ende der Vorstellung überrascht und geehrt. Die Zuschauer im vollbesetzten Saal feierten diesen Anlass mit Standing Ovations. Für alle Mitspieler und natürlich für sie selbst war das ein Gänsehaut-Moment.
    Udo Seufert hatte für sie eine kleine Laudatio vorbereitet. Dabei beschrieb er ihr Wirken in und für die Theatergruppe in Reimen.
    Seit der Gründung der „Gesetzbücher“ im Jahre 1987 war Anita immer und bei jeder Aufführung Teil des Ensembles.
    Sie ist die Person, welche die Stücke aussucht und dann textlich an die Mönchberger Gegebenheiten anpasst. Dabei werden die Figuren schon so angelegt, dass bei den Aufführungen ein rundes Bild entsteht. Sie besorgt Requisiten und kümmert sich um das Bühnenbild. Kostüme werden von ihr erfunden und hergestellt. Sie kennt den gesamten Fundus und hat sofort die Ideen, wenn ein Kostüm benötigt wird.
    Es ist ein Glück für die Theatergruppe, dass sie mit ihren Talenten so viel organisiert, regelt, voran geht, optimiert, verbessert und somit ein Eckpfeiler für das jährliche Gelingen der Aufführungen ist.
    Sie ist beim Spiel schon in viele Rollen und Charaktere geschlüpft. Wenn man auf die Homepage der „Gesetzbücher“ schaut und dann Anita bei „Spieler/Akteure“ auswählt, so erfährt man alles über ihre Rollen.
    Für dieses Jahr ist die Theatersaison in Mönchberg beendet. Aber sie kümmert sich schon wieder um das nächste Stück für 2026 …

  • Alexandra Seufert feierte ihre 400. Aufführung auf der Bühne

    Alexandra Seufert feierte ihre 400. Aufführung auf der Bühne

    Alexandra Seufert feierte ihre 400. Aufführung auf der Bühne

    Hochgeladen von Reinhold Keller

    Für ein Laientheater ist das schon eine besondere Hausnummer: 400 Aufführungen hat Alex (so nennen wir sie) mittlerweile schon gespielt. Das war am Sonntag, den 6. April 2025 im Pfarrheim. Meist war es eine Hauptrolle. Und immer wieder als Gegenpart und Mitspielerin mit Gebhard Motzel. Diese Kombination ist eine Erfolgsgeschichte. Denn Alex hat schon viele Rollen und Charaktere gezeigt. Wenn man auf die Homepage der „Gesetzbücher“ schaut und dann Alex bei „Spieler/Akteure“ auswählt, so erfährt man alles über ihre Rollen und Figuren in all den Jahren seit 1987.
    Aber der Zuschauer, der sie auf der Bühne erlebt, hat nochmal einen ganz anderen, freudigen Zugang mit ganz viel Spaß und Lachen zu ihrer Person. So zeigt sie auch in diesem Jahr bei „Casanovas Comeback“ ihr ganzes Repertoire an ihrem schauspielerischen Können. Wir haben nur frohe und glückliche Menschen am Ende der diesjährigen Vorstellungen gesehen, die mit einem Lächeln unser Pfarrheim verlassen haben…

    Restkarten für die Termine in der VfL-Kultur- und Sporthalle:
    Freitags: 9. / 16. / 23. Mai 2025  20:00 Uhr
    Samstags: 10. / 24. Mai 2025  20:00 Uhr
    Kartenverkauf im „Kreativity“, Mönchberg Tel 09374 / 28 13

  • Alexandra Seufert steht zum 400. Mal auf der Bühne der Mönchberger „Gesetzbücher“

    Alexandra Seufert steht zum 400. Mal auf der Bühne der Mönchberger „Gesetzbücher“

    Alexandra Seufert im Garten ihres Hauses in Mönchberg. Foto: Heinz Linduschka


    Theatergruppe hat sich einen Namen gemacht

    Als sich 1987 in Mönch­berg ei­ne neue Thea­ter­grup­pe grün­de­te, war Alex­an­d­ra Seu­fert schon mit da­bei. Dass die „Ge­setz­bücher“, so der Na­me der Grup­pe, sich weit über den Land­kreis hin­aus ei­nen Na­men in Sa­chen un­ter­halt­sa­mes Volks­thea­ter mit An­spruch ma­chen wür­den und bis heu­te das Le­ben im Ort und die Pfarr­ge­mein­de mit mehr als 250.000 Eu­ro aus den Er­lö­sen der Spiel­zei­ten be­rei­chert ha­ben, hät­te sich die da­mals 18-Jäh­ri­ge wohl nicht träu­men las­sen. Am Sonn­tag stand sie nun zum 400. Mal im Ram­pen­licht auf der Büh­ne.

    Auf der vom Techniker der Truppe, Ronald Reinfurt, von Beginn an vorbildlich gepflegten Homepage ist zu lesen, dass sich seinerzeit „eine kleine Gruppe von kunterbunt zusammengewürfelten Leuten“ daranmachte, „eine alte Theatertradition der 50er Jahre wieder aufleben zu lassen“. Die temperamentvolle junge Alexandra und ihr Ehemann Udo Seufert, gelernter Banker, haben beim Theaterspielen zueinandergefunden. Auf der Bühne allerdings will Alexandra nicht Udos Frau spielen – das eine ist die Realität, das andere Theater.

    Zum 400.Mal auf der Bühne: Alexandra Seufert am vergangenen Sonntag beim aktuellen Stück „Casanovas Rückkehr“ als Beate, Frau des eher erfolglosen und langweiligen Versicherungsvertreters Ralf Bohrin (Gebhard Motzel). Foto: Heinz Linduschka

    Die Zeit auf der Bühne war und ist für sie „eine tolle, intensive Zeit“, in der sie jedes Jahr meist große Rollen spielte und nur dann als Souffleuse oder als Servicekraft einsprang, als die Tochter geboren wurde. Ihr Mann und sie loben den fast familiären Zusammenhalt und die Zuverlässigkeit aller bei den „Gesetzbüchern“. Die Rollen werden nur einfach besetzt und es ist mehr als schwierig, wenn jemand – beispielsweise der Regisseur – als Ersatz einspringen muss.

    „In der Probenzeit frage ich mich schon mal: ‚Warum tue ich mir das an?‘ Aber dann stehe ich auf der Bühne und weiß ganz genau, warum ich mein Leben nach dem Theater ausrichte“, sagt Alexandra Seufert und: „Es gibt nichts Schöneres, als die Leute zum Lachen zu bringen.“ Auch die äußerst positiven Reaktionen weit über die Ortsgrenzen hinaus tragen sicher zur Lust am Theaterspiel bei. Leute sprechen sie oft nach Aufführungen ganz begeistert an und das macht es ihr sicher leichter, in der Probenzeit und vor allem in der Spielzeit keinen längeren Urlaub zu planen.

    Entscheidend ist das gute Klima in der Gruppe. Daran hat nicht zuletzt seit Jahrzehnten ein Ehepaar großen Anteil: Anita Keller feierte nicht nur vor kurzem ebenfalls ihren 400. Bühnenauftritt, sie sucht auch federführend die Stücke aus und schreibt sie der Gruppe auf den Leib. Ihr Mann Reinhold ist der „ideale Regisseur“, sind sich für Alexandra und Udo Seufert einig. Immer gut gelaunt, nie laut, extrem sorgfältig und detailverliebt bei den Proben sei Reinhold Keller eine Garantie für die hohe Qualität Gruppe. Alexandra verrät zwar mit leichtem Lächeln, dass sie ihm auch mal an die Gurgel springen könnte, wenn er sie zum 20. Mal auffordert, noch mal durch die Mitteltür auf die Bühne zu kommen, aber sie weiß, es tut dem Stück gut.

    „Von Jahr zu Jahr verlangt das Textlernen mehr Anstrengung“, gibt Alexandra Seufert zu. Eine große Zäsur war die Zwangspause der Coronazeit, als man das weit fortgeschrittene Stück zweimal absetzen und wieder neu einüben musste, bis sich 2023 für „Die Yeti-Jäger“ endlich der Vorhang öffnen konnte. Aber kein Zweifel: Solche Rückschläge stärken eher den Zusammenhalt in der Gruppe.

    Alexandra Seufert hat mit den „Gesetzbüchern“ die nächsten Spielzeiten fest im Blick. Sie sagt es nicht, aber man hört es deutlich heraus, wenn man mit ihr spricht: Theater ist ein zentraler Bestandteil ihres Lebens.

    Hintergrund: Aufführungen in Mönchberg

    ,Im Pfarrheim hebt sich nach bisher sechs ausverkauften Vorstellungen heuer noch dreimal der Vorhang, und zwar am kommenden Freitag und Samstag, 11. und 12. April, je um 20 Uhr sowie am Sonntag, 13. April, um 18 Uhr. In der VfL-Turnhalle folgen fünf weitere Aufführungen an den Freitagen, 9., 16. und 23. Mai, sowie an den Samstagen, 10, und 24. Mai. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Restkarten gibt’s im Mönchberger Geschäft Kreativity (Aschaffenburger Straße 4), Tel. 09374 2813. Weitere Infos online unter https://www.diegesetzbuecher.de. hlin

  • Casanovas Rückkehr

    Casanovas Rückkehr


    Ralf Boring ist ein erfolgloser Versicherungsvertreter und langweiliger Stubenhocker. Er interessiert sich mehr für seine Fisch-Zucht und Bierdeckelsammlung, als für seine Frau Beate. Als der Hypnotiseur Adrian von Kleist von seiner Fähigkeit berichtet, Menschen durch Trance in ihr vorheriges Leben zurückführen zu können, überreden Beate und ihre Freundin Simone den skeptischen Ralf, sich auf einen Versuch einzulassen. Und so wird der farblose Ralf zurück in sein vorheriges Leben versetzt…

  • Der Frauenheld ist zurück

    Der Frauenheld ist zurück

    „Casanovas Comeback“ – Theater in Mönchberg

    Er ist wieder da! In einem Spessartdorf, wo man ihn nie vermutet hätte.
    Dort wird der biedere, Fische züchtende Ralf (Gebhard Motzel) von seiner Ehefrau (Alex Seufert) ermuntert, sich in seine Vergangenheit zu begeben.
    Zu Gast sind die langjährige Freundin Simone (Corina Öhrlein) mit ihrem neuen Lebensgefährten Adrian  (Udo Seufert). Und dieser ist der Psychologe, der das Ganze in die Tat umsetzt.
    Natürlich ist die Nachbarin Cecilie (Anita Keller) sehr angetan von dieser „neuen Person“ und auch die ordnungsliebende Hedwig (Nicole Gramling) lässt sich auf den „neuen“ Ralf sehr gerne ein. Nur seine Chefin (Renate Miltenberger) ist nicht begeistert; denn Ralf, der von Beruf Versicherungsvertreter ist,  hat in seiner neuen Rolle enormen Erfolg.
    Bei den sich anbahnenden Katastrophen behält einzig der Neffe des Ehepaares Udo (Marco Motzel) den Überblick und rettet, was nicht zu retten ist.
    Als dann auch noch Ralfs Kollegin Sabrina (Mareike Abb) auftaucht nimmt das Ganze einen dramatischen Verlauf…

    Termine im Pfarrheim
    Samstag 15. März 2025 20:00 Uhr
    Sonntag 16. März 2025 18:00 Uhr
    Samstag 22. März 2025 20:00 Uhr
    Sonntag 23. März 2025 18:00 Uhr
    Samstag 05. April 2025 20:00 Uhr
    Sonntag 06. April 2025 18:00 Uhr
    Freitag   11. April 2025 20:00 Uhr
    Samstag 12. April 2025 20:00 Uhr
    Sonntag 13. April 2025 18:00 Uhr

    Termine in der VfL-Kultur- und Sporthalle
    Freitag    09. Mai 2025 20:00 Uhr
    Samstag 10. Mai 2025 20:00 Uhr
    Freitag    16. Mai 2025 20:00 Uhr
    Freitag    23. Mai 2025 20:00 Uhr
    Samstag 24. Mai 2025 20:00 Uhr

    Karten könnt ihr im Kreativity in Mönchberg kaufen. Tel: 09374/2813

    Theatergruppe „Die Gesetzbücher“, Mönchberg
    www.diegesetzbuecher.de

  • Bericht Main-Echo

    Bericht Main-Echo

    Die Gesetzbücher lüften ein Geheimnis

    Szene aus »Casanovas Comeback«: Beate schaut skeptisch, ob das Pendeln von Adrian und Simone bei ihrem Mann Ralf wirklich etwas bewirkt. ⋌Foto: Heinz Linduschka

    Schauspiel: Volkstheatergruppe bringt 14 Aufführungen von »Casanovas Comeback« in Mönchberg auf die Bühne – Premiere am 15. März im Pfarrheim

    Von un­se­rem Mit­ar­bei­ter HEINZ LIN­DUSCH­KA

    Seit 1987 wis­sen die Freun­de le­ben­di­gen, tem­pe­ra­ment­vol­len Volks­thea­ters, dass sich Jahr für Jahr die Fahrt nach Mönch­berg noch mehr als sonst lohnt, so­bald die »Ge­setz­bücher« ih­re neue Thea­ter­sai­son star­ten.

    Heuer locken 14 Veranstaltungen zwischen dem 15. März und dem 24. Mai erst ins Pfarrheim, dann in die VfL-Halle, wenn neun Akteure in den drei Akten von Andreas Wenings Komödie »Casanovas Comeback« mit großem Schwung, erfrischendem Wortwitz und viel Herzblut auf der Bühne des Luftkurorts zelebrieren.

    Frauenheld und Abenteurer
    Der 1725 in Venedig geborene und 1796 auf Schloss Dux in Böhmen gestorbene Casanova hat rund drei Jahrhunderte kaum als Jurist, Schriftsteller und Bibliothekar, Dichter, Philosoph und Übersetzer, Chemiker, Alchemist und Mathematiker, Historiker und Diplomat im Gedächtnis der Nachwelt überlebt, eher als Frauenheld und Abenteurer.
    Das weiß auch Ralf Boring, eine Paraderolle für Gebhard Motzel, der mehr Begeisterung für das Bierdeckelsammeln und seine Guppyzucht aufbringt als für seinen Job als Versicherungsvertreter, und auch mehr als für seine Frau Beate im eher tristen Ehealltag. Alexandra Seufert spielt sie gewohnt elanvoll und mit trockenem Humor und denkt schon mal darüber nach, ob sie mit einem anderen Mann nicht ein besseres Leben hätte. Corina Öhrlein ist als Yogalehrerin und Autorin Simone Wohlgemut deutlich besser dran, schließlich steht ihr Partner Adrian von Kleist (Udo Seufert) als Psychologe und Hypnotiseur voll hinter ihr und ist mit seiner Abenteuerlust ein attraktives Gegenmodell zu Ralf.
    Anita Keller legt die Figur der Nachbarin Cecilie Rübenmüller sehr überzeugend als wilde Mischung aus Esoterikerin und Besserwisserin an. Bei der zweiten Nachbarin, Hedwig Ziegenhagel, arbeitet Nicole Gramling in den drei Akten einen verblüffenden Wesenswechsel heraus – fast so radikal wie der Ralfs in Casanova, in den ihn Adrian ihn durch Pendeln verwandelt. Marco Motzel bleibt als Beates Neffe Udo seinem Charakter treu, aber gerade das sorgt für manchen Lacher. Was Ludmilla Steigerwald (Renate Miltenberger), Ralfs Chefin bei der Versicherung, und Mareike Abb als Ralfs Arbeitskollegin Sabrina Süßrahm von seinen beruflichen Qualitäten halten, beweist, eine neue Existenz als Casanova könnte eine gute Idee sein – auf den ersten Blick.

    HEINZ LINDUSCHKA


    Esoterisches Experiment
    Wie dieses esoterische Experiment ausgeht, wird natürlich nicht verraten, der Autor Wening garantiert jedenfalls witzige Einfälle und wilde Verwicklungen. Und die »Gesetzbücher« garantieren – wie seit 38 Jahren – auch heuer wieder beste Unterhaltung und gut zwei Stunden intensives Training für die Lachmuskeln. Anita Keller hat den ohnehin guten Text des Autors wieder punktgenau auf die Mönchberger Truppe zurechtgeschneidert, Reinhold Keller spielt erneut sein Engagement und sein Geschick als Regisseur aus, wenn er in den Proben auf die beste Betonung, auf Gestik und Mimik der Akteure großen Wert legt und die neun Vollblutmimen zur Höchstleistungen führt. Und schon bei den Proben wird deutlich, dass der »Ruhestand« der langjährigen Souffleuse Ludwina Weiß den weiteren Erfolg der »Gesetzbücher« nicht trüben wird. Mit Michaela Goihl haben sie eine ideale Nachfolgerin gefunden. Sechs Wochen vor der Premiere staunt man, wie gut der Text bei allen schon sitzt.
    Dass alle wichtigen Aufgaben beim Bühnenbau, bei Licht und Ton, bei Maske und Frisur und auch beim Ausschank wieder in bewährten Händen liegen, lässt keine Zweifel: Die 14 Aufführungen, neun im Pfarrheim, fünf in der VfL-Halle, werden wieder restlos ausverkauft sein und Mönchberg auch nach der Faschingszeit zu einer Hochburg der guten Laune machen.
    Zum Schluss ein Tipp: Nach langjährigen Erfahrungen sollte man sich am besten Karten im Vorverkauf sichern. Und natürlich werden auch wieder Rätsel gelöst, wie die Frage, was für Ralf ein »Gelbe-Sack-Ständer« ist und warum Ralfs Vater vor der Hochzeit Beate warnte: »Kind, erwarte nicht, dass der Junge ein rassiger Schäferhund wird, wenn sein Alter ein trotteliger Dackel ist!«

    Ter­mi­ne: Die Pre­mie­re steigt am Sams­tag, 15. März, um 20 Uhr im Pfar­r­heim. Dort fin­den da­nach noch acht Auf­füh­run­gen statt: Sonn­tag, 16. und 23. März, 6. und 13.April je­weils um 18 Uhr. An den Sams­ta­gen 22. März, 5. und 12. April, und am Frei­tag, 11. April, je­weils um 20 Uhr.
    Im Mai folgen fünf Aufführungen in der VfL-Turnhalle: Freitag 9., 16. und 23. Mai, Samstag 10. und 24. Mai jeweils um 20 Uhr.
    Kartenbestellung: ab Donnerstag, 6. Februar, im »Kreativity«, Hauptstraße 46a, in Mönchberg, Tel. 09374 2813
    Informationen: https://www.diegesetzbuecher.de (hlin).