Ein Unglück kommt selten allein

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Was ist eigentlich los?

Paul Gerber’s Geschäfte laufen schlecht. Das Unternehmen ist angeschlagen und ein Kapitalgeber will aussteigen. Nur die Hochzeit zwischen Tochter Isabell und Olaf Übelstett, dem Sohn des Kapitalgebers kann die Firma noch retten. Doch das liebe Töchterlein hat „leider“ nur Augen für einen Anderen

Kann jetzt nur noch ein angekündigter Großauftrag helfen ?

Anstatt mit seiner Geliebten Pia ein paar Tage in den Urlaub zu fahren, muß Paul Gerber nun überraschend noch London reisen, um den Auftrag zu erhalten. Die Sache muß allerdings streng geheim bleiben.

In diesem Moment trifft sein (seit langer Zeit verstoßener) Zwillingsbruder Peter ein, der sogleich als Doppelgänger von Paul angestellt wird. Eingeweiht sind nur der Sekretär Rolf Kern und der Hausdiener Viktor.

Die Vertretung durch den Zwillingsbruder ist so perfekt daß …..
naja .. … sehen Sie selbst

Die gespielten Rollen bei uns:

Olaf Übelstett / Fabrikantensohn; Schwiegersohn in spe
Darsteller: Erich Österlein
Darsteller /
Darsteller: Alois Miltenberger
Paul Gerber / Peter Gerber / Unternehmer und Zwillingsbruder
Darsteller: Reinhold Keller
Helene Gerber / Ehefrau von Paul
Darsteller: Renate Miltenberger
Isabell / Tochter von Paul
Darsteller: Alexandra Seufert
Rolf Kern / Sekretär von Paul Gerber
Darsteller: Gebhard Motzel
Vera Gerber / Ehefrau von Peter
Darsteller: Anita Keller
Selma / Haushälterin bei Gerber
Darsteller: Eleonore Knapp
Dr. Windisch / Hausarzt
Darsteller: Alois Miltenberger
Graphische Gestaltung / Thomas Hagel
Darsteller: Weitere Personen
Pia / Geliebte von Paul Gerber
Darsteller: Michaela Goihl
Regie /
Darsteller: Udo Seufert
Regie /
Darsteller: Werner Becker
Souffleuse /
Darsteller: Ludwina Weis
Maske /
Darsteller: Erika Zöller
Technik /
Darsteller: Ronald Reinfurt
Technik /Ablauf /
Darsteller: Anette_Breunig

Andere Beiträge

Aufführung im Jahr 1997
Ein Unglück kommt selten allein:

Regie: Werner Becker und <br>Udo Seufert
Autor:
Orginaltitel:
Videoclip:

Das schrieb die Presse!

Auszug aus dem Main-Echo vom 1.03.1997: