Das Lisbethchen von Mönchberg

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Der böse Schultheiß sticht seine Kuh nieder und verdächtigt seine Magd, das Lisbethchen, öffentlich der Tat, dass das Tier durch Überfütterung hätte verenden müssen. Den großen Schaden hätte sie zu ersetzen.
Der Teufel tritt in der Verzweiflung des Mädchens auf den Plan, und mit dem eigenen Blut verschreibt sie ihre Seele dem Verführer. Mit dem zurückgelassenen Geld soll sie die Kuh bezahlen. Als sich aber der Schultheiß erhängt, merkt die Magd, dass sie sich dem Teufel nicht hätte verpfänden brauchen. Glockengeläute vom Mönchberger Kirchturm hält den Teufel bei der Verfolgung Lisbethchens auf, aber er packt sie schließlich doch noch vor der Kirche. Sie muss dem Teufel Tribut zollen und sterben, aber ihre Seele wird gerettet.

Die gespielten Rollen bei uns:

Lisbeth / Magd bei Stauders Jörg
Darsteller: Denise Engels
Amtskeller /
Darsteller: Udo Seufert
Pfarrer /
Darsteller: Rudi Bischoff
Frau /
Darsteller: Anita Keller
Mutter /
Darsteller: Eleonore Knapp
Regine /
Darsteller: Alexandra Seufert
1. Wachmann / Michael Zoll
Darsteller: Michael Zoll
Velden / Bauer
Darsteller: Erich Österlein
Baltz / Bauer
Darsteller: Alois Miltenberger
Hansjörg / Bauer
Darsteller: Jürgen Knapp
Lebold / Bauer
Darsteller: Reinhold Keller
Torschneider / Schneider
Darsteller: Gebhard Motzel
Margret / Haushälterin beim Pfarrer
Darsteller: Renate Miltenberger
Teufel /
Darsteller: Werner Becker
Regie /
Darsteller: Rudi Stauder
Souffleuse /
Darsteller: Ludwina Weis
Kostüme, Leihgabe der Burgfestspiele Freudenberg / Heimatmuseum Klingenberg; eigene Fertigung
Darsteller: Weitere Personen
Technik /
Darsteller: Ronald Reinfurt
Technik /
Darsteller: Eckart Zöller
Maske /
Darsteller: Erika Zöller

Andere Beiträge

Aufführung im Jahr 1992
Das Lisbethchen von Mönchberg:

Regie: Rudi Stauder
Autor: Pfarrer Weber
Orginaltitel:
Videoclip:

Das schrieb die Presse!

Main-Echo vom 29.04.1992: