Allgemein

  • Unser Bühnenlager

    „Unser Bühnenlager“

    Während der Sommerpause ist unsere
    Kullisse gut im Speicher des Pfarrheimes aufgehoben

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    Es werden die passenden Bühnenteile ausgewählt und zusammengestellt.
    Interessant wird es, wenn es über das Treppenhaus nach unten
    geht.
    Die Bühnenelemente sind so groß das
    ein „normaler“ Transport nicht mehr möglich ist.

    Durch geschicktes
    einfädeln zwischen dem Geländer ist es uns
    möglich auch die größten Teile bis nach
    unten zu schaffen

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  • Das Impressum

    Impressum

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    jederzeit und ohne Widerstand bereit sind, Ihre berechtigt
    beanstandeten Interessen zu wahren.   

  • Unser Bühnenaufbau 2007

    Der Bühnenaufbau

    Mit viel Fleiß und Engagement wird schon in der Garage die einzelnen
    Teile vorbereitet. Das Material dafür haben wir zum Teil gespendet

    Jedes Element findes seinen Platz.
    Dazu ist aber in Vorbereitung ein genauer Plan notwendig

    In kleinen Gruppen wird die Arbeit aufgeteilt.  

     Jeder packt mit an und so geht die Arbeit leicht von der Hand.

  • Unsere 20-Jahr-Feier

    20 Jahre Theatergruppe „Die
    Gesetzbücher“

    Am 21. Mai 1987 war es soweit, die Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ wurde gegründet.
    Diese 20 Jahre, in denen wir schon über 35000 Zuschauern unbeschwerte Abende  bereiten durften, belohnten wir uns mit einem wunderschönen Abend im „ Hotel Schmitt“ in Mönchberg.  
    In vielen Anekdoten wurden die vergangenen 20 Jahre wieder lebendig. Diese Gruppe ist in den vielen Jahren gewachsen, neue Gesichter kamen dazu, sei es für kurze Zeit, oder auch für länger. Die Freundschaft aber, die uns Schauspieler verbindet und vor allem auch die, die hinter den
    Kulissen uns unterstützen, ist ein wertvolles Geschenk. Nur in dieser Gemeinschaft können wir bestehen und auch weiterhin viel Freude und Spaß uns und auch unseren Zuschauern schenken.

    Bildergalerie im
    Hotel Schmitt

  • Aktuell 2008

    Aktuelles

    Grüße von unseren Urlauber aus Italien.


    Räuberhauptmann ’07 In der Sommerpause werden neue Skripte gelesen.
    Eines kommt schon in die engere Auswahl. Es spielt in einem
    Hotel. Mehr möchten wir aber nicht verraten.

  • Unser Name

    Unser Name


    In vielen Gemeinden der Region haben sich bestimmte Bezeichnungen für die Bewohner herausgebildet, welche als Spottnamen oder als Schimpfnamen benutzt wurden.

    Diese Entwicklung dauerte viele Jahrzehnte und manchmal Jahrhunderte.


    Der Ursprung der
    „Gesetzbücher“ für die Mönchberger Bürger stammt aus
    der Zeit um 1491.


    In dieser Zeit entstand ein Streit mit dem Kloster Himmeltal, der Gerichtlich immer wieder ausgetragen wurde. Dieser gerichtliche Streit hat sogar den 30-jährigen Krieg überdauert. Er endete erst 1743.


    Aus den Akten geht hervor, daß auf dem „Windelberg“ (Heute: Sielerwald, Abteilung Wendelberg) die Mönchberger im Jahre 1500 dort Wald gerodet haben und 1522 kamen 200 Morgen Wald zu Himmeltal.

    Dort habe ein Dorf gestanden, „Winden“ genannt. Als der Streit begann, war die Gräfin Christina von Leiningen Äbtissin im Kloster Himmeltal. Es wurde behauptet, es wären Grenzsteine versetzt und andere heimlich von den
    Mönchbergern herausgerissen worden. Dieser „Windelberg“ wurde von den Bickenbachern ans Kloster Himmeltal gegeben.


    In den Unterlagen des Klosters ist folgendes nachzulesen:

    „Das Dorf („Winden“) sei zwar noch zu vermuten, aber die Äcker wüst und mit Wald bewachsen. Anscheinend haben die Mönchberger dort Land gerodet und wieder unter den Pflug genommen. Oder sie haben es auch für die Weide genutzt.“

    Als 1691 ein Pächter von Gut Neuhof sein Vieh bis an die Grenzen weiden ließ, haben ihn die Mönchberger überfallen. Damals beanspruchten die Mönchberger dieses Feld an der westlichen Grenze zum Kloster Himmelthal.


    Dieser Wille mit allen rechtlichen und auch mit vermeintlich „rechtlichen“ Mitteln gegen „Rechtsbrecher“ vorzugehen verlieh den Mönchbergern den
    Ruf  „mit dem Gesetzbuch unter dem Arm zum Pflügen auf den Acker zu
    fahren“.


    Daraus entstand schließlich der Name „Die Mönchberger Gesetzbücher“.


    Der Name „Gesetzbücher“ hätte sich wieder verflüchtigt, wenn nicht später ein erbitterter Kampf gegen den Grafen Hoheneck ausgebrochen wäre. Die Grafschaft hatte den Mainzer Bischöfen Geld geliehen und hatte dafür die
    Pfandschaft Mönchberg eingehandelt. Das willkürliche
    Handeln Hohenecks ( er behauptete sogar, daß jeder 6. Baum im Wald ihm gehöre ! ) trieb die Mönchberger immer wieder an, in Kurmainz um ihr Recht zu streiten, was ihnen wiederum den Namen „Die Mönchberger Gesetzbücher“ eintrug.

    Man berief sich nämlich auf das alte Mönchberger Weistum aus dem 14.Jahrhundert.


    Seit Gründung im Jahre 1987 trägt unsere Theatergruppe ebenfalls diesen Namen, um damit die Verbundenheit zur Tradition und zur Geschichte der
    Mönchberger hervorzuheben. Wir versuchen damit unsere Theaterstücke mit Mönchberger Gegebenheiten und Originalen zu würzen.

    (Teilweise Auszug aus „Mönchbergs Geschichte“ von Eduard Schmitt, 1990 als Beilage im Mitteilungsblatt )