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  • Unser Bühnenlager

    „Unser Bühnenlager“

    Während der Sommerpause ist unsere
    Kullisse gut im Speicher des Pfarrheimes aufgehoben

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    Es werden die passenden Bühnenteile ausgewählt und zusammengestellt.
    Interessant wird es, wenn es über das Treppenhaus nach unten
    geht.
    Die Bühnenelemente sind so groß das
    ein „normaler“ Transport nicht mehr möglich ist.

    Durch geschicktes
    einfädeln zwischen dem Geländer ist es uns
    möglich auch die größten Teile bis nach
    unten zu schaffen

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  • Zu Gast in der Turnhalle

    „Zu Gast in der Turnhalle“

    Durch den Umbau des Pfarrheims und später der Umbau in der Kirche, mussten wir zwischenzeitlich auf die Kultur- (und Sport)halle ausweichen. Dabei zeigten sich die Vorstandschaft und die Sportabteilungen des VfL immer aufgeschlossen; denn wir mussten uns ja in den Trainings- und Sportbetrieb der Halle einfügen. Was anfangs eine Notlösung war, ist inzwischen die optimale Einteilung, um allen Zuschauern die Möglichkeit zu bieten, unsere Aufführungen zu erleben und zu geniesen.
    Es sind ca. 230 Sitzplätze vorhanden. Die
    Bewirtung bietet besondere Häppchen .

    Die Turnhalle
    Unterhalb des Sportplatzes
    befindet sich in der Sudetenstrasse die Turnhalle.Nach den Aufführungen im Pfarrheim ziehen wir mit Kulissen und Requisiten in die Turnhalle um. Der Grund ist die gestiegene Nachfrage. Die zahlreichen Zuschauer passen einfach nicht mehr alle zu den Aufführungsterminen ins Pfarrheim. Aber auch die lockere Atmosphäre und die bessere Sicht auf die Bühne, auch von den hinteren Reihen, ist für viele Gäste ein Plus. Die leckeren Häppchen aus der Theaterküche gibt es nur in der Turnhalle.

  • Unser Stück 2008

    Der Vorhang hat sich geschlossen! Auch in diesem Jahr erlebten wieder viele Zuschauer einen vergnüglichen Abend mit den
    „Gesetzbüchern“ im Pfarrheim oder in der VFL-Halle bei unserem
    Lustspiel
    „Liebe, Diebe, Leichen oder Buenos Dias Mallorca“

     

    Inhaltsangabe:

    Vier Freundinnen Eva, Bruni, Ellen und Moni wollen einen erholsamen
    Urlaub auf Mallorca verbringen. Aber so erholsam, wie gedacht,
    verläuft dieser Urlaub absolut nicht. So haben sie ihre wahre
    Last mit nicht funktionierenden Dingen im Hotel, mit dem liebestollen
    Rentner Otto, dem neugierigen Zimmermädchen Annamirl und der
    hysterischen türkischen Putzfrau Fatma. Hoteldiener Carlos
    gibt sich zwar sehr hilfsbereit, hat aber ein krummes Ding am Laufen.
    Doch das schlimmste Los hat der kleine Gauner Max…

     


    Unsere
    Aufführungstermine in Mönchberg:

    Zuschauer-Bilder sind über das Datum abrufbar.

    Samstag 01.März.2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Freitag 07.März 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Samstag 08. März 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Sonntag 09. März 2008 18:00 Uhr Pfarrheim
    Freitag 14. März 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Samstag 15. März 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Sonntag 16. März 2008 18:00 Uhr Pfarrheim
    Freitag 11. April 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Samstag 12. April 2008 20:00 Uhr Pfarrheim
    Sonntag 13. April 2008 18:00 Uhr Pfarrheim
    Freitag 25. April 2008 20:00 Uhr VfL-Turnhalle
    Samstag 26. April 2008 20:00 Uhr VfL-Turnhalle
    Mittwoch 30. April 2008 20:00 Uhr VfL-Turnhalle
    Samstag 03. Mai 2008 20:00 Uhr VfL-Turnhalle

    – Auch in dieser Saison
    haben wir wieder bewusst auf eine Preiserhöhung verzichtet.

     
  • Unser Name

    Unser Name


    In vielen Gemeinden der Region haben sich bestimmte Bezeichnungen für die Bewohner herausgebildet, welche als Spottnamen oder als Schimpfnamen benutzt wurden.

    Diese Entwicklung dauerte viele Jahrzehnte und manchmal Jahrhunderte.


    Der Ursprung der
    „Gesetzbücher“ für die Mönchberger Bürger stammt aus
    der Zeit um 1491.


    In dieser Zeit entstand ein Streit mit dem Kloster Himmeltal, der Gerichtlich immer wieder ausgetragen wurde. Dieser gerichtliche Streit hat sogar den 30-jährigen Krieg überdauert. Er endete erst 1743.


    Aus den Akten geht hervor, daß auf dem „Windelberg“ (Heute: Sielerwald, Abteilung Wendelberg) die Mönchberger im Jahre 1500 dort Wald gerodet haben und 1522 kamen 200 Morgen Wald zu Himmeltal.

    Dort habe ein Dorf gestanden, „Winden“ genannt. Als der Streit begann, war die Gräfin Christina von Leiningen Äbtissin im Kloster Himmeltal. Es wurde behauptet, es wären Grenzsteine versetzt und andere heimlich von den
    Mönchbergern herausgerissen worden. Dieser „Windelberg“ wurde von den Bickenbachern ans Kloster Himmeltal gegeben.


    In den Unterlagen des Klosters ist folgendes nachzulesen:

    „Das Dorf („Winden“) sei zwar noch zu vermuten, aber die Äcker wüst und mit Wald bewachsen. Anscheinend haben die Mönchberger dort Land gerodet und wieder unter den Pflug genommen. Oder sie haben es auch für die Weide genutzt.“

    Als 1691 ein Pächter von Gut Neuhof sein Vieh bis an die Grenzen weiden ließ, haben ihn die Mönchberger überfallen. Damals beanspruchten die Mönchberger dieses Feld an der westlichen Grenze zum Kloster Himmelthal.


    Dieser Wille mit allen rechtlichen und auch mit vermeintlich „rechtlichen“ Mitteln gegen „Rechtsbrecher“ vorzugehen verlieh den Mönchbergern den
    Ruf  „mit dem Gesetzbuch unter dem Arm zum Pflügen auf den Acker zu
    fahren“.


    Daraus entstand schließlich der Name „Die Mönchberger Gesetzbücher“.


    Der Name „Gesetzbücher“ hätte sich wieder verflüchtigt, wenn nicht später ein erbitterter Kampf gegen den Grafen Hoheneck ausgebrochen wäre. Die Grafschaft hatte den Mainzer Bischöfen Geld geliehen und hatte dafür die
    Pfandschaft Mönchberg eingehandelt. Das willkürliche
    Handeln Hohenecks ( er behauptete sogar, daß jeder 6. Baum im Wald ihm gehöre ! ) trieb die Mönchberger immer wieder an, in Kurmainz um ihr Recht zu streiten, was ihnen wiederum den Namen „Die Mönchberger Gesetzbücher“ eintrug.

    Man berief sich nämlich auf das alte Mönchberger Weistum aus dem 14.Jahrhundert.


    Seit Gründung im Jahre 1987 trägt unsere Theatergruppe ebenfalls diesen Namen, um damit die Verbundenheit zur Tradition und zur Geschichte der
    Mönchberger hervorzuheben. Wir versuchen damit unsere Theaterstücke mit Mönchberger Gegebenheiten und Originalen zu würzen.

    (Teilweise Auszug aus „Mönchbergs Geschichte“ von Eduard Schmitt, 1990 als Beilage im Mitteilungsblatt )