Tempo, Witz und Lachsalven – „Gesetzbücher“ auf der Bühne
Seit Samstag gibt es „Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten“ in Mönchbergs Pfarrheim
Mönchberg: Die Premiere am 6. März 2010 war eine kurzweilige, temperamentvolle und witzige Aufführung, die Regisseur Reinhold Keller zusammen mit seiner Truppe auf die Bühne gezaubert hatte. Die Geschichte eines Silberhochzeitspaares, bei welcher der Ehemann den Termin vergessen hat und nun verzweifelt nach einem geeigneten Geschenk sucht. Das Publikum war mit all den menschlichen Schwächen, die zu Tage traten, belustigt, und brach immer wieder in lauten Szenenbeifall aus.
Die nächsten Aufführungen im Pfarrheim, Mönchberg: Freitag, 12./19.26. März (20:00 Uhr) Samstag, 13./20/27 März (20:00 Uhr) Sonntag, 14./21./28 März (18:00 Uhr) In der VfL-Turnhalle, Mönchberg: Freitag, 23. April, Samstag, 24.April, Freitag, 7.Mai, Samstag, 8.Mai jeweils um 20:00 Uhr Auskunft und Kartenbestellung im „Kreativity“, Telefon oder Fax: 09374/2813. Nähere Informationen gibt es im Internet: www.diegesetzbuecher.de.
Auch in diesem Jahr möchten „Die Gesetzbücher“ versuchen mit einem neuen Theaterstück den Zuschauern einen vergnügten, sorglosen Abend zu bieten. Lassen Sie sich überraschen von dem Lustspiel mit dem Titel „Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten“.
Karten sind ab sofort bei Corina Hagel im „Kreativity“ in der Hauptstraße erhältlich. Auch in diesem Jahr gelten die seit Jahren bekannten Eintrittspreise von 7,00€ (Kinder 3,50€) Die Preise wurden bewußt nicht erhöht, damit nicht der Geldbeutel sondern nur die Lachmuskeln strapaziert werden.
Unsere Aufführungstermine in Mönchberg:
Samstag
06.März.2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Freitag
12.März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Samstag
13. März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Sonntag
14. März 2010
18:00 Uhr
Pfarrheim
Freitag
19. März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Samstag
20. März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Sonntag
21. März 2010
18:00 Uhr
Pfarrheim
Freitag
26. März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Samstag
27. März 2010
20:00 Uhr
Pfarrheim
Sonntag
28. März 2010
18:00 Uhr
Pfarrheim
Freitag
23. April 2010
20:00 Uhr
VfL-Turnhalle
Samstag
24. April 2010
20:00 Uhr
VfL-Turnhalle
Freitag
07. Mai 2010
20:00 Uhr
VfL-Turnhalle
Samstag
08. Mai 2010
20:00 Uhr
VfL-Turnhalle
Die Bewirtung im Pfarrheim liegt in den bewährten Händen der Pfarrgemeinde, in der VfL-Halle werden wie gewohnt die Leckereien und Köstlichkeiten aus der Theaterküche serviert.
Und pssstt… ein Geheimtipp: unter www.dieGesetzbcher.de finden Sie vorab weitere Infos zum Stück sowie viele interessante Details und Bilder über uns und unsere bisherigen Stücke. Falls Ihnen die Seite gefällt über Gästebucheinträge freuen wir uns immer. Ihre „Gesetzbücher“
14 Aufführungen der Mönchberger Gesetzbücher im Pfarrheim und in der VfL-Halle – Kartenvorverkauf läuft
Mönchberg. Wer derzeit die letzen Proben im Mönchberger Pfarrheim besucht, merkt, dass der Text schon gut sitzt, und Regiesseur Reinhold Keller Hand an die letzen Feinheiten der Betonung und des Spiels legt, damit es wirklich »Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten« gibt, wenn sich am 6. März der Vorhang zur Premiere hebt.
Mönchberg. Wer derzeit die letzen Proben im Mönchberger Pfarrheim besucht, merkt, dass der Text schon gut sitzt, und Regiesseur Reinhold Keller Hand an die letzen Feinheiten der Betonung und des Spiels legt, damit es wirklich »Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten« gibt, wenn sich am 6. März der Vorhang zur Premiere hebt.
Seit 23 Jahren für gute Zwecke Mit drei Sketchen hat vor 23 Jahren eine Serie von Aufführungen begonnen, mit denen seitdem die Akteure der Mönchberger »Gesetzbücher« Theaterfreunde von Nah und Fern Jahr für Jahr begeistern und viel Geld für gute Zwecke einspielen. Drei Akte lang mit zwei Pausen bei einer Gesamtspieldauer von zweieinhalb Stunden wird es auch heuer wieder hoch hergeben, wenn die »Gesetzbücher« »Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten« versprechen und dabei so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Überfordert wird niemand von dem Geschehen auf der Bühne. Schließlich warten alle auf witzige Charaktere,
dieses »Wochenende voller Zärtlichkeiten«. Die Silberhochzeit fällt auf Silvester, und sie möchte diesen Tag ganz allein mit Egon genießen. Alles sieht gut aus: Schließlich haben sich ihre Schwester Rosine und deren Mann Hans-Dieter (Anita Keller und Werner Becker) nicht angemeldet. Mutter Amanda (Eleonore Knapp) soll im Seniorenheim bleiben, und Tochter Julia – im Wechsel spielen Daniela Wolz und Marina Schreck diese Rolle – will bei einer Freundin den Jahreswechsel feiern. Nicht alles geht glatt Aber natürlich läuft längst nicht alles glatt: Egon hat das Jubiläum vergessen und schafft es auch nicht, in letzter Sekunde bei der Nachbarin Gudrun (Daniela Schmitt) Spitzenunterwäsche für seine Frau als Geschenk zu kaufen.
Auch Nachbar Fritz (Alois Miltenberger) und dessen Neffe Florian (Marco Spall) versagen als letzte Rettung. Als dann doch die ganze Verwandtschaft aufkreuzt zusammen mit dem Schauspieler Rolf (Udo Seufert), mit Lotte (Alexandra Seufert) und mit zwei Tänzern (Erich Österlein und Reinhold Keller), ist das Chaos komplett. Der Zuschauer erfährt, ob tatsächlich »jeder Mensch käuflich« ist, es wirklich besser ist, den Ausdruck »Neger« durch »maximal pigmentiert« zu ersetzen. Seit vier Monaten proben die Akteure, in letzter Zeit drei- bis viermal pro Woche. Immerhin wird es bis zum 8. Mai 14 Aufführungen im Pfarrheim und in der VfL-Turnhalle geben.
Heinz Linduschka – Auszug aus Main-Echo vom 06.02.2010
Vertreter der fünf Laienspielgruppen, die vom 15. bis 19. März das Programm der „Distelhäuser Bauerntheatertage“ bestreiten, stellten sich und ihre Stücke am Donnerstag in der Brauerei vor. In der „Alten Füllerei“ bleibt noch viel zu tun, um daraus jenen Raum zu machen, der die „Bretter, die die Welt bedeuten“ als Bühne für ein über 200-köpfiges Publikum bietet. Doch die Organisatoren der Distelhäuser Brauerei sind Zuversichtlich, denn die erforderlichen Arbeiten werden nach ihren Aussagen plan- und zeitgerecht durchgeführt. Bild: Jankowsi
Distelhäuser Bauerntheatertage vom 15. bis 19. März
Fünf Gruppen aus 60 Bewerbern ausgewählt Laienspielgruppe
Niklashausen bestreitet Auftakt / Jeweils 230 Sitzplätze in der „Alten Füllerei‘
Distelhausen. Einem aktuellen Trend zur neuen Kulturbeflissenheit bietet die Distelhäuser Brauerei in der Gemeinde im wahrsten Sinne des Wortes den erforderlichen Raum: Sie lädt vom 15. bis zum 19. März zu fünf vergnüglichen Abenden ein, die unter dem Motto „Distelhäuser Bauerntheatertage“ stehen und an denen sich fünf Laienspielgruppen aus der Region präsentieren. Spielort wird die „Alte Füllerei“ der Brauerei sein, in der noch kräftig gearbeitet werden muss, um einen zünftigen Theatersaal daraus zu machen. Eine erfolgreiche Kabarett-Veranstaltung habe dem Organisatorenteam der Distelhäuser Brauerei Mut gemacht, betonte Geschäftsführer Stefan Bauer bei der Vorstellung des Programms. Bauern- und Laieiitheater seien sehr im Kommen, es gründeten sich hier und dort neue Gruppen, so dass man sich entschlossen habe, dem Kulturprogramm der Regionen ein weiteres Stück an Attraktivität hinzuzufügen. Bei der entsprechenden Ausschreibung hätten sich über 60 interessierte Ensembles gemeldet, allein diese Tatsache zeuge von einer großartigen Resonanz. Es sei doch recht schwer gewesen, daraus letztlich fünf auszuwählen, die nun die „Distelhäuser Bauerntheatertage“ bestritten. Zudem stehe eine Ersatzgruppe bereit, um in irgendeinem Notfall einspringen zu können. In der „Alten Füllerei“ werden pro Spielabend 230 Sitzplätze zur Verfügung stehen, aber der Veranstalter dürfte nicht eine Brauerei sein, wenn er das Rahmengeschehen nicht in besonderer Weise „dekorieren“ würde. So ist der Einlass jeweils schon ab 18 Uhr, es werden kleine Speisen und Getränke serviert und gleichermaßen
steht musikalische Unterhaltung auf dem Programm, bevor dann um 20 Uhr die Laienspieler die Bühne beherrschen. Den Auftakt bestreitet am Mittwoch, 15. März, die seit 1981 existierende Laienspielgruppe aus Niklashausen mit der Aufführung „Sayonara Niklashausen“. Sie stellte sich jetzt in Distelhausen als Ensemble vor, das regelmäßig spiele und weitgehend noch mit dem gleichen Personenkreis agiere, der auch schon bei der Gründung aktiv gewesen sei. Das Stück berichtet „darüber, wie in dem kleinen Ort Niklashausen ein Gast aus der Partnerstadt im fernen Japan erwartet wird. Dazu beschließt der Gemeinderat in einer aufregenden Sitzung, dem fernöstlichen Gast einen Aufenthalt in einer einheimischen Familie zu bieten. Welche Probleme sich daraus ergeben, das wird auf der Bühne des „Distelhäuser Bauerntheaters“ zu erleben sein. Einen Tag später gastiert die Gruppe „Die Gesetzbücher Mönchberg“ mit der „Power Paula“, bei der es sich um Oma Drinberger handelt, die unerwartet in eine Familienfeier platzt, nachdem sie aus dem Altersheim ausgerissen war und von der Polizei bei ihrem zeitweisen Leben „unter den Brücken“ aufgegriffen wurde. Auch hier ist also für entsprechende Bühnen-Überraschungen gesorgt. Für die „Gesetzbücher“ aus dem Spessart mache das Theaterspiel einen Riesenspaß, zwölf Mal werde das Stück insgesamt aufgeführt. Am Freitag, 17. März, steht „Der ledige Bauplatz“ mit der Laienspielgruppe Erbshausen auf dem Programm. Ihre Gründungsgeschichte geht schon auf das Jahr 1913 zurück, damit ist sie die älteste Gruppe im Raum Würzburg/Schweinfurt. Das
fränkische Stück berichtet von der ältester Tochter Berta, die laut Testament des Vaters so lange bei ihren Schwestern bleiben darf, bis sie verheiratet ist. Welche Komplikationen auftreten, weil die arbeitsscheue Berta Bier, Schnaps und Zigarette liebt und die Männer nur als lästiges Übel betrachtet, ist vorprogrammiert. „Theater auf der Küchenbank“ heißt es dann am Samstag in Distelhausen, zu Gast wird das „Theater am Märzenbach“ aus Krautheim-Unterginsbach sein. Seit 198 aktiv, wechseln die Akteure recht stark wobei es nicht unbedingt leicht ist, in einer Gemeinde mit 200 Einwohnern diese Bemühungen erfolgreich zu gestalten. Dargestellt wird, zu welchen Verwechslunge und Missverständnissen es kommt, wenn die Bäuerin die Nase von der Landwirtschaft voll hat und sich dem Touristengeschäft widmet. Während die vier Gruppen Mundard Vorstellungen bieten, kommt mit den „Gauklern“ vom Theaterverein Lohr das Hochdeutsche zu seinem Recht. Aus der VHS-Arbeit vor fünf Jahren etabliert, berichten sie diesmal von „einem ungleichen Paar“. Sechs Freundinnen treffen sich wöchentlich zum Spiel „Trivial-Pursuit“, ein Alibi, um über das reden zu können, was wirklich interessiert: Typen und Sex. Mit dem Auftauchen der charmanten spanischen Brüder Jesus und Manola wird es turbulent, der. Verlauf des chaotischen Durcheinanders ist am Sonntag, 19. März auf der Bühne des „Distelhäuser Bauerntheaters“ in voller und amüsanter Länge zu erleben.
Sommerzeit – Lesezeit.- In der Sommerpause wird fleißig am nächsten Stück gearbeitet. Schon gleich nach der letzten Aufführung werden Texthefte von den Verlagen bestellt. Dann heißt es – lesen, lesen, lesen. – Da kommen schon einige Leseproben auf Anita und ihr Auswahlteam zu. ( Gut, dass wir ein großes Schwimmbad mit Liegewiese haben!) Das neue Stück muß schon einige Kriterien erfüllen, damit es in die engere Auswahl kommt. Nicht nur die Personenzahl und die Länge muß passen, auch die Rollen müssen auf die einzelnen Spieler abgestimmt sein. Schließlich wollen wir unser Publikum jedes Jahr aufs Neue überraschen. Die Aussage „Jetzt könnt ihr euch nicht mehr steigern“ ist nur ein Ansporn unser Können weiter zu perfektionieren.
Graf Edmund macht sich mit seinem Butler James auf den Weg zum Geburtstag der reichen Edelgunde. Sie hat alles: Geld, Schmuck, schöne Kleider und eine eingebildete Schwester Veronika. Was ihr fehlt, ist ein Adelstitel, den sie durch die Heirat mit Edmund erlangen möchte.
Edmund und James haben auf der Fahrt eine Reifenpanne und kommen so zur „Pension Waldesruh„, die von Charlotte und Lene bewirtschaftet wird. Gar nicht traurig über die Panne, beschließen Edmund und James ein paar Tage auszuspannen. Doch ans Ausspannen ist nicht zu denken: Der Flaschengeist Jack – ein Vorfahre von Edmund – erscheint und stellt Forderungen.
Kurz danach reisen Edelgunde, Veronika und das Dienstmädchen Susanne an. Als sich dann noch Siggi einschleicht, wird klar, er hat kriminelle Machenschaften im Sinn.
Dann wohnt da noch in der Nachbarschaft die Kräuter-Wally. Sie hat für Alles und Jeden ein Mittelchen parat, die aber von Jack, dem Flaschengeist, im entscheidenden Augenblick vertauscht werden. Die Einnahme der Mittelchen hat für Alle ungeahnte Folgen. Dies ist aber nicht nur zum Nachteil, wie es sich zum Schluss herausstellt. Selbst der wortkarge Briefträger Emil kommt auf seine Kosten.
Der Kommissar schließlich nimmt die Kriminellen fest…
Der Vorhang hat sich geschlossen!
Auch im Jahr 2009 konnten viele einen vergnüglichen Abend mit den „Gesetzbüchern“ im Pfarrheim oder in der VFL-Halle verbringen bei unserem Lustspiel
Unsere Theatersaison ist zu Ende. Danke für Ihren Besuch und vor allem für Ihre gute Laune und den vielen, vielen Applaus. Wir werden uns im nächsten Jahr hoffentlich alle Wiedersehen.
»Gesetzbücher« spielen Whisky, Geld und fauler Zauber
Mönchberg Die Theatergruppe »Die Gesetzbücher« spielt das Stück »Whisky, Geld und fauler Zauber« in der VfL-Turnhalle jeweils ab 20 Uhr am Freitag, 8. Mai, Samstag, 9. Mai, Freitag, 15. Mai und Samstag, 16 Mai. Graf Edmund macht sich mit seinem Butler James auf den Weg zum Geburtstag der reichen Edelgunde. Sie hat alles: Geld, Schmuck, schöne Kleider. Was ihr fehlt, ist ein Adelstitel, den sie durch die Heirat mit
Edmund erlangen möchte.
Edmund und James haben auf der Fahrt eine Reifenpanne und kommen so zur Pension Waldesruh, die von Charlotte und Lene bewirtschaftet wird. Gar nicht traurig über die Panne beschließen Edmund und James ein paar Tage auszuspannen. Doch ans Ausspannen ist nicht zu denken: Der Flaschengeist Jack – ein Vorfahre von Edmund – erscheint und stellt Forderungen. Kurz danach reisen Edelgunde, Veronika und das Dienstmädchen Susanne an. Als sich dann noch Siggi einschleicht, wird klar, er hat kriminelle Machenschaften im Sinn. Dann wohnt da noch in der Nachbarschaft die Kräuter-Wally. Sie hat für Alles und Jeden ein Mittelchen parat, die aber von Jack vertauscht werden. (Auszug aus dem Main-Echo vom 06.05.09)