Ronny

  • Main-Echo Absage der Vorstellungen

    Main-Echo Absage der Vorstellungen

    Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ in Mönchberg sagt jetzt auch alle Vorstellungen in der VfL-Turnhalle für 2020 ab

    „Liebe Theaterfreunde,
    leider müssen auch unsere Veranstaltungen in der VfL-Halle in diesem Corona-Jahr ausfallen!
    Aber für das nächste Jahr freuen wir uns schon jetzt, Euch/ Ihnen mit viel Witz und Freude einen unbeschwerten Abend zu bescheren.
    Bis dahin danken wir unseren treuen Zuschauern für die jahrelange Unterstützung!
    Bleibt alle gesund!
    Eure Theatergruppe „Die Gesetzbücher

    PS: Rückgabe der bezahlten Karten für alle Vorstellungen und „Geld zurück“ können zu den Öffnungszeiten im „Kreativity“ in Mönchberg eingetauscht werden. Da dieses Geschäft, wie leider viele andere Geschäfte auch, zur Zeit nicht öffnen darf, bitten wir Sie, mit dem Umtausch bis nach der Corona-Krise zu warten. Es ist auch möglich die Eintrittskarten im nächsten Jahr gegen neue Karten umzutauschen. 

    www.diegesetzbuecher.de“

  • Kulisse im Pfarrheim

    Kulisse im Pfarrheim

    Wieder ist ein Meilenstein geschafft. Nach diversen Proben auf der „nackten“ Bühne wird ab sofort mit Kulisse geprobt. Nicht nur die Türen zum Auf- und Abgang von der Bühne sind wichtig, sondern auch die Möbel und Aufbauten sind wichtig, um sich an die Platzverhältnisse zu gewöhnen und den Raum voll auszunutzen.

    Jetzt ist noch der Feinschliff, mit Wände streichen, Gardinenstangen und Vorhängen montieren, dran. Die Planungen dazu laufen und anhand Muster wird geprüft, welche Farben am besten dazu geeignet sind.
    Bis zur Generalprobe wird sicher noch einiges ausprobiert.

    Da hat Werner Becker und sein Team ganze Arbeit geleistet. Drei Eingänge, ein Fenster, neue Wandaufteilung konnten am Samstag gemeinsam aufgebaut werden.

    Der große Vorteil auf der fast fertigen Bühne wird sich bei den Proben wieder zeigen. Mit Kulisse können die Bewegungsabläufe, das richtige Timing, die Raumpräsenz besser geprobt werden als wenn sich der Schauspieler die Gegebenheiten nur vorstellen muss.

    Die Aufführungstermine sind: 14;15;21;22;27;28;29 März/ 03;04;05 April im Pfarrheim und 02;08;09;15;16 Mai in der Turnhalle Mönchberg. Termine zum Ausdrucken gibt es hier

  • Vorfreude auf unser neues Stück 2020

    Vorfreude auf unser neues Stück 2020

    Theaterspielen wäre so schön, wenn bloß nicht diese Proben und das Auswendiglernen wäre.

    Mitten im Satz wird man durch den Regisseur gestoppt. „Das war schon gut, aber das machen wir ganz anders“ oder „Nicht singen sondern Stimmlage halten und deutlich sprechen“ oder …
    Ja, so sind die Proben eben. Also kein Zuckerschlecken. Obwohl – was Süßes ist meist schon dabei.

    Das neue Stück macht Fortschritte

    So langsam bekommen wir ein Gefühl für das neue Stück. Die Spielszenen nehmen Formen an und der Textfluß – noch mit Rollenheft – nimmt deutlich zu.
    Aber um was geht es eigentlich?

    Liebe auf den ersten Blick? Urkomische Verwechslung? Aus dem Leben?

    Inhaltsangabe zum Stück „Die Yeti-Jäger“

    Die Pension „Zum strammen Hirsch“ von Evelyn und Ulrich soll verkauft werden. Doch wegen eines lächerlichen Verkaufsangebotes für die Pension und Ulrichs Gefallen an der Volksmusik-Sängerin Marianne Rödel, geraten Evelyn und Ulrich dermaßen in Streit, dass Evelyn ihren Mann rauswirft. In einen Fellteppich eingehüllt, um sich von der nächtlichen Kälte zu schützen, erblickt die Nachbarin den fellteppich-behangenen Ulrich und hält ihn für den sagenumwobenen Yeti. Weil sie denkt, sie wäre einer Sensation auf der Spur, ruft sie sofort beim Fernsehen an und verteilt mit ihrem Handy die Neuigkeit in allen sozialen Netzwerken. Schlagartig wird aus der beschaulichen Pension eine internationale Medienattraktion…

    Regieee Reinhold zeigt wie er die Rolle gespielt haben möchte.

    Die Aufführungstermine sind: 14;15;21;22;27;28;29 März/ 03;04;05 April im Pfarrheim und 02;08;09;15;16 Mai in der Turnhalle Mönchberg. Termine zum Ausdrucken gibt es hier.

  • Kreativity – Kartenvorverkauf

    Kreativity – Kartenvorverkauf

    Und hier gibt es die Karten im Vorverkauf ab 14. Februar

    Sitzplatzkarte: 10€
    Kinder bis 12Jahre: 5€

    „Die Gesetzbücher“ Mönchberg

    Die Yeti-Jäger

    Aufführungstermine in Mönchberg

    X = Abgesagt wegen Corona Virus. Bei Rückgabe der bezahlten Karten bekommen sie ihr Geld zurück.

    ☶ Datum ◔ Uhr ≡ Aufführungsort
    X Samstag 14. März 2020 20:00 Pfarrheim Premiere
    X Sonntag 15. März 2020 18:00 Pfarrheim
    X Samstag 21. März 2020 20:00 Pfarrheim
    X Sonntag 22. März 2020 18:00 Pfarrheim
    X Freitag 27. März 2020 20:00 Pfarrheim
    X Samstag 28. März 2020 20:00 Pfarrheim
    X Sonntag 29. März 2020 18:00 Pfarrheim
    X Freitag 03. April 2020 20:00 Pfarrheim
    X Samstag 04. April 2020 20:00 Pfarrheim
    X Sonntag 05. April 2020 18:00 Pfarrheim
    X Samstag 02. Mai 2020 20:00 VfL-Turnhalle
    X Freitag 08. Mai 2020 20:00 VfL-Turnhalle
    X Samstag 09. Mai 2020 20:00 VfL-Turnhalle
    X Freitag 15. Mai 2020 20:00 VfL-Turnhalle
    X Samstag 16. Mai 2020 20:00 VfL-Turnhalle

    Sitzplan: Pfarrheim   –  Turnhalle

  • Termine für erste Proben stehen.

    Am 25. 08. 2019 war es wieder soweit. Die Sommerpause war zu Ende und es ging mit der Leseprobe los.

    Wieder rechtzeitig wurden aus mehreren Leseproben 2 Favoriten ausgewählt. Zu berücksichtigen dabei war die Anzahl der Mitspielerinnen und Mitspieler, die entsprechenden Charaktere und die Anzahl der Einsätze. Nach Abwägen für und wider hat sich ein Stück dabei durchgesetzt. In bewährter Weise hat Anita wieder Mönchberger Gegebenheiten eingearbeitet und auch die Besonderheiten der Schauspielerinnen und Schauspieler berücksichtigt.

    Gemeinsam haben wir das neue Luststück dann zum ersten Mal gelesen. Dabei kamen schon die Eigenarten und Lacher zum Vorschein. Auch lustige Versprecher durften natürlich nicht fehlen und haben das Zeug dazu, vielleicht noch in das neue Stück eingearbeitet zu werden.

    Ich bin schon ganz gespannt auf das neue Stück mit dem Titel : .???. – wird noch nicht verraten —

  • »Gesetzbücher« geben über 13 000 Euro fürs Gemeindeleben

    »Gesetzbücher« geben über 13 000 Euro fürs Gemeindeleben

    »Gesetzbücher« geben über 13 000 Euro fürs Gemeindeleben

    Spende: Pfarrgemeinde, VfL und Energieverein bedacht

    MÖNCHBERG. Die Thea­ter­grup­pe »Die Ge­setz­bücher« spen­det nach je­der Sai­son be­acht­li­che Be­trä­ge, mit de­nen sie das kirch­li­che, kul­tu­rel­le und sport­li­che Le­ben in Mönch­berg ent­schei­dend för­dert. Re­gis­seur Rein­hold Kel­ler konn­te am Di­ens­tag vor der Mönch­ber­ger Pfarr­kir­che Schecks über ins­ge­s­amt 13 350 Eu­ro über­rei­chen..
    Pfarrer Franz Leipold und Kirchenpfleger Werner Weis freuten sich über 9700 Euro, zumal damit endlich der Startschuss für die Renovierungsarbeiten an der Wendelinuskapelle gefallen ist. .
    Mit den 3300 Euro, die der VfL Mönchberg erhält, werden laut Vorsitzendem Martin Roob »notwendige Schönheitsreparaturen« an der Halle und am Sportplatz durchgeführt. 350 Euro erhält der Energieverein Mönchberg, für den dessen Vorsitzender Joachim Zöller den Scheck entgegennahm. Damit will der Verein ein weiteres Modul für die Fotovoltaik-Anlage am Mönchberger Schwimmbad anschaffen. Zöller rechnet vor, dass die Marktgemeinde dann jährlich bis zu 5000 Euro an Stromkosten sparen könnte. hlin

    Orinalbericht

  • Szenen aus unserer Heimat

    Geschichten aus unserer Heimat

    Main.tv, der Aschaffenburger Sender, der auch Radio Primavera und Radio Galaxy betreibt, führt seine Reihe
    fort.
    Hier ein kurzen Auszug über unsere Theatergruppe:

    heimat
  • weitere Ehrungen 2019

    weitere Ehrungen 2019

    Von Anfang an dabei aber nicht bei jedem Stück.
    Alexandra Seufert brilliert auch in ihrer 350ste Aufführung und geht in ihrer Rolle auf. Da haben sich die Proben wieder gelohnt. Apropo „Proben“: Wer eine komplette Rolle innerhalb von 2 Tagen lernt, weil sie ersatzweise eingesprungen ist, den bringt so schnell nichts aus der Ruhe.

    Bereits am Freitag erwartete Gebhard seinen 400sten Bühnenauftritt. Dies war im Bericht vom Main-Echo für dieses Wochenende angekündigt. Doch „erstens“ kommt es anders und „zweitens“ als man denkt.
    Erst konnte Werner Becker, völlig überrascht,  am Samstag zu seinem 300ten Bühnentag-Jubiläum bei der Schlußaufstellung geehrt werden. Sonntags wurde dann auch Gebbi für 100  Aufführungen mehr mit einem kleinen Präsent belohnt.

    Noch wirken sie optimistisch und siegessicher: die ehemaligen „Glitterboys“ Werner Becker (links) und Gebhard Motzel (rechts) im aktuellen Stück „Für immer Disco“.
  • Gebhard 400 Tage Bühne

    Gebhard 400 Tage Bühne

    Garant für deftigen Bühnen-Humor

    MÖNCHBERG
    Gebhard Motzel prägt seit 31 Jahren das Gesicht der »Mönchberger Gesetzbücher« entscheidend mit, hat in 32 Aufführungen die Freunde des saftigen Volkstheaters mit viel Herzblut, oft auch mit deftigem Humor und immer mit ganz viel schauspielerischer Brillanz überzeugt und begeistert.

    Er steht in wenigen Tagen zum 400. Mal auf der Bühne, wenn sich bis zum 14. April im Pfarrheim und dann noch bis zum 17. Mai in der VfL-Halle der Vorhang für das diesjährige Stück »Für immer Disco« öffnet. »Sein Blick lässt alle erweichen, niemand kann ihm böse sein, und sein Aufbrausen lässt uns jedes Mal erstarren«.

    Noch wirken sie optimistisch und siegessicher: die ehemaligen „Glitterboys“ Gebhard Motzel (rechts) und Werner Becker im aktuellen Stück „Für immer Disco“. Foto: HEINZ LINDUSCHKA

    Schmeichelnd wickelt er die Frauen um den kleinen Finger, ohne dass sie es merken, und die Bühne füllt er mit seiner liebevollen oder manchmal machohaften Art komplett aus«. Das Porträt Motzels auf der Homepage ist fast eine Liebeserklärung: Die Theatertruppe und ihre zahllosen Fans aus Nah und Fern wissen eben, was sie an ihm haben. Allen Rollen gewachsen.

    Es gibt offensichtlich keine Rolle, der Motzel nicht gewachsen wäre: 1988 hatte er noch volles schwarzes Haupthaar, als er den Geschäftsmann Lui Haak in einer Komödie rund um einen Briefträger spielte, der eine ganze Gemeinde mit seiner Schussligkeit von einem Chaos ins nächste stürzt. Die Rollen wurden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer größer, die Haare wurden weniger und auch weniger schwarz – und dann konnten die Besucher und auch der Kritiker immer wieder beruhigt feststellen, dass nicht nur sie, sondern auch der hochtalentierte Schauspieler im Lauf der Jahre nicht nur an Ausdruckskraft auf der Bühne, sondern auch an Gewicht zulegte. In den frühen 90er Jahren waren ihm die Rollen als Sohn nicht immer einfacher Eltern auf den Leib geschrieben, als Künstler Sigismund wurde er 1996 »von Landluft verweht« und war damals längst aus dem Team der »Gesetzbücher« nicht mehr wegzudenken. 2000 glänzte er als Enkel der »Power Paula«, gespielt von der unvergessenen Eleonore Knapp, und konnte sich neben diesem Naturtalent locker behaupten – eine Art Ritterschlag auf der Bühne.

    Professorensohn, pfiffiger Opa. Mal Finanzbeamter und überzeugter Junggeselle, mal Professorensohn, als 2005 die Elfen die Mönchberger Bühne eroberten, mal als Ehmann Egon, dem seine Frau zur Silberhochzeit ein »Wochenende voller Zärtlichkeiten« schenkt, mal pfiffiger Opa, der alle zum Narren hält, mal in der Glanzrolle des Landstreichers Heinrich von Königstein in einem Stück, in dem die Mönchberger 2016 bewiesen, dass sie immer wieder auch mal neue Wege gehen und offen für Experimente sind.

    Die Wandlungsfähigkeit von Gebhard Motzel scheint grenzenlos, auch beim aktuellen Stück »Für immer Disco« überzeugt er restlos in der Rolle des »Glitter-Boy« Frank – ein schöner Beweis dafür, dass man auch nach gut 30 Bühnenjahren noch ganz jung und frisch wirken kann – jedenfalls in einigen Phasen dieser »Revival-Tournee«. hlin

  • „Comeback kommt 20 Kilo zu früh“

    „Comeback kommt 20 Kilo zu früh“

    Theater:Die Gesetzbücher präsentieren turbulente Komödie »Für immer Disco« – 13 weitere Aufführungen

    Frank schiebt mal sicherheitshalber seinen »Glitterboy«-Partner Bodo vor, weil die angebliche Fanclub-Leiterin plötzlich ein Messer in der Hand hat. Die Eventmanagerin (links) und die Stylistin Coco Cabana können da nur noch staunen. Foto: Heinz Linduschka

    Seit 1987 ga­ran­tie­ren die Auf­füh­run­gen der Mönch­ber­ger Ge­setz­bücher gu­te Un­ter­hal­tung – auch heu­er wie­der, wie die Pre­mie­re des neu­en Stücks am Wo­che­n­en­de be­wies.

    »Für immer Disco« heißt der Dreiakter von Andreas Wening, den Anita
    Keller den Mönchberger Akteuren erneut auf den Leib geschneidert hat und den Regisseur Reinhold Keller mit den acht Schauspielern so intensiv
    eingeübt hat, dass bei der Premiere alles wie am Schnürchen klappte und
    das Pfarrheim unter Szenenbeifall und Lachsalven der Besucher
    widerhallte.
    Nachwirkende Pointen
    In »Für immer Disco« können die Mönchberger – eine Mischung aus
    »alten Hasen« und jungen Talenten – ihre Stärken von der ersten bis zur
    letzten Minute der gut zweistündigen Aufführung ausspielen. Besonderheit
    in diesem Jahr: Der Autor hat den acht Akteuren witzige und pointierte
    Sätze in den Mund gelegt, die nicht nur zu spontaner Heiterkeit führen,
    sondern noch lange nach der Aufführung nachwirken.

    Ob man im höheren Alter eher Aufbaupräparate oder nicht doch Konservierungsstoffe braucht, ist durchaus eine Diskussion wert. Was passiert, wenn Östrogene »Partyhütchen« aufhaben oder wenn Schminken zu »naiver Malerei« mutiert? Und schließlich muss man die Entscheidung treffen, ob man dem »mittelalterlichen« Mann zum Geburtstag eine Bauchtänzerin oder doch wieder eine Krawatte schenken soll. Am Ende des Stücks weiß man jedenfalls, was mit der Bemerkung gemeint war, das Comeback sei einfach »20 Kilo zu früh« gekommen.<br><br>
    Die Geschichte rund um ein Comeback der »Glitterboys« mit ihrer
    angeblich erfolgreichen Vergangenheit ist höchst unterhaltsam und
    liefert so ganz nebenbei auch noch eine treffsichere Kritik am
    Medienrummel und am Unterhaltungswahn, wenn Frank Hirschfeld, gespielt vom Vollblutschauspieler Gebhard Motzel, seine »zweite Gesangskarriere« starten soll. Seine Frau Birgit – eine Glanzrolle für Alexandra Seufert – mutiert kurzzeitig zu seiner energischen Managerin, und sogar die tiefe
    Skepsis der Tochter Lena, überzeugend von Mareike Abb verkörpert,
    scheint für Momente vergessen.
    Stimmgewaltiges Duo
    Ob es Frank gelingt, den tiefen Bruch der Beziehung zum alten Duopartner Bodo – temperamentvoll, witzig und stimmgewaltig: Werner Becker – zu kitten, bleibt von Anfang an fraglich, genau wie die vermeintlich ehrlichen Absichten der Eventmanagerin Regina Rautenstengel – tough und geldgierig von Renate Miltenberger gespielt – und ihres Assistenten Jens, den Marco Motzel so verkörpert, dass man immer mit dem Schlimmsten für Frank und seine Birgit rechnen muss.<br><br>
    Abgerundet wird das Personal durch die zum Brüllen komischen
    Auftritte der überkandidelten Stylistin Coca Cabana der Corina Öhrlein
    und der angeblichen Fanclub-Leiterin Mira Bell – eine Rolle, in der
    Anita Keller ihre große Wandlungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis
    stellt.</p>

    Welche Überraschung am Ende des Stücks auf die Besucher wartet, muss
    hier offenbleiben. Sollte das Ende die Theaterfreunde bei den weiteren
    Aufführungen nicht ganz so begeistern wie die turbulenten und rasant
    inszenierten ersten beiden Akte, läge das ganz sicher am Autor und nicht
    an den Mönchbergern, die auch diesmal wieder eine Glanzleistung auf die
    Bühne zaubern.
    Engagierte Helfer
    Als Helfer hinter der Bühne bewährte sich Souffleuse Ludwina Weis. Mit Bühne, Maske, Requisiten und Theaterküche belegen die Gesetzbücher, dass sie ein engagiertes und erfolgreiches Amateurtheater bieten. Und sogar auf Gesangskünste darf man sich freuen, wenn von der Bühne »heiße Küsse von der Costa Brava« erklingen – was will man mehr?
    Man darf gespannt sein, ob die »Glitterboys« von Mönchberg aus nicht vielleicht doch noch ihre zweite Karriere starten. Das Premierenpublikum war jedenfalls am Samstagabend im Pfarrheim rundum begeistert, spendete euphorischem Szenenbeifall und minutenlange Ovationen nach dem dritten Akt.

    HEINZ LINDUSCHKA

    Zahlen und Fakten: Weitere Aufführungstermine

    Aufführungen im Pfarrheim: Samstag, 30. März, 20 Uhr; Sonntag, 31. März, 18 Uhr; Freitag und Samstag, 5. und 6. April, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 7. April, 18 Uhr; Freitag und Samstag, 12. und 13. April, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 14. April, 18 Uhr.
    Aufführungen in der VfL Halle: Freitag, 3., 10. und 17. Mai, sowie Samstag, 4. und 11. Mai, jeweils um 20 Uhr.
    Karten bei Kreativity in Mönchberg in der Aschaffenburger Straße 4, Tel/Fax: 0 93 74 / 28 13. ()

    Orginalbericht