14.000 € Spenden an die Pfarrgemeinde und an den VfL-Sportverein
hochgeladen von Reinhold Keller
Das Pfarrfest am Sonntag, den 22. Juni 2025 war Anlass, den diesjährigen Reinerlös aus den 14 Vorstellungen zu verteilen. Dazu trafen sich Monsignore Franz Leipold und Andreas Hofmann (Kirchenpfleger) sowie der Vorstand des VfL Martin Roob und Reinhold Keller von der Theatergruppe im Pfarrgarten. Die Pfarrgemeinde wurde mit 10.000 € bedacht und kann das Geld für den Erhalt der St. Wendelinus-Kapelle gut gebrauchen. Der VfL erhielt 4.000 €. Auch hier wird das Geld für dringende Sanierungsarbeiten in der VfL-Halle benötigt. Nachdem in diesem Jahr Ehrungen für langjährige Einsätze „über die Bühne“ gingen – Alex Seufert für 400 Auftritte und Anita Keller sogar für 450 Auftritte – starten schon die Vorbereitungen für die neue Saison 2026.
Bild von H. Linduschka: Vor der Mariengrotte an der Mönchberger Kirche: (v.l.n.r) Martin Roob (VfL), Reinhold Keller („Die Gesetzbücher“), Monsignore Franz Leipold und Andreas Hofmann (Kirchenpfleger)
Unser „Hausmeister“ hat für Mai sein Aufgabengebiet auch auf die Turnhalle Mönchberg ausgeweitet.
Der Vorhang für die Aufführungen in der Turnhalle hat sich geöffnet. Insgesamt 5 Vorstellungen sind am 09./10./16./ 23 und 24 Mai. Zum erstem Mal konnten wir auch die neue Licht-Technik für den Theaterbetrieb nutzen. Durch die zusätzlichen Strahler vor und auf der Bühne konnte eine natürlichere Farbumgebung geschaffen werden.
Auch die „Theaterküche“ unter der Leitung von Ulike Goihl tischten die leckeren Häppchen gekonnt auf. Eine Stunde bevor sich der Vorhang öffnet, beginnt der Verkauf der Leckereien.
. Dies wird auch sehr gut angenommen. Manche Gäste kamen sogar noch früher, da sie sich so auf die Köstlichkeiten aus der Theaaterküche freuten.
Für ein Laientheater ist das schon eine besondere Hausnummer: 400 Aufführungen hat Alex (so nennen wir sie) mittlerweile schon gespielt. Das war am Sonntag, den 6. April 2025 im Pfarrheim. Meist war es eine Hauptrolle. Und immer wieder als Gegenpart und Mitspielerin mit Gebhard Motzel. Diese Kombination ist eine Erfolgsgeschichte. Denn Alex hat schon viele Rollen und Charaktere gezeigt. Wenn man auf die Homepage der „Gesetzbücher“ schaut und dann Alex bei „Spieler/Akteure“ auswählt, so erfährt man alles über ihre Rollen und Figuren in all den Jahren seit 1987. Aber der Zuschauer, der sie auf der Bühne erlebt, hat nochmal einen ganz anderen, freudigen Zugang mit ganz viel Spaß und Lachen zu ihrer Person. So zeigt sie auch in diesem Jahr bei „Casanovas Comeback“ ihr ganzes Repertoire an ihrem schauspielerischen Können. Wir haben nur frohe und glückliche Menschen am Ende der diesjährigen Vorstellungen gesehen, die mit einem Lächeln unser Pfarrheim verlassen haben…
Restkarten für die Termine in der VfL-Kultur- und Sporthalle: Freitags: 9. / 16. / 23. Mai 2025 20:00 Uhr Samstags: 10. / 24. Mai 2025 20:00 Uhr Kartenverkauf im „Kreativity“, Mönchberg Tel 09374 / 28 13
Alexandra Seufert im Garten ihres Hauses in Mönchberg. Foto: Heinz Linduschka
Theatergruppe hat sich einen Namen gemacht
Als sich 1987 in Mönchberg eine neue Theatergruppe gründete, war Alexandra Seufert schon mit dabei. Dass die „Gesetzbücher“, so der Name der Gruppe, sich weit über den Landkreis hinaus einen Namen in Sachen unterhaltsames Volkstheater mit Anspruch machen würden und bis heute das Leben im Ort und die Pfarrgemeinde mit mehr als 250.000 Euro aus den Erlösen der Spielzeiten bereichert haben, hätte sich die damals 18-Jährige wohl nicht träumen lassen. Am Sonntag stand sie nun zum 400. Mal im Rampenlicht auf der Bühne.
Auf der vom Techniker der Truppe, Ronald Reinfurt, von Beginn an vorbildlich gepflegten Homepage ist zu lesen, dass sich seinerzeit „eine kleine Gruppe von kunterbunt zusammengewürfelten Leuten“ daranmachte, „eine alte Theatertradition der 50er Jahre wieder aufleben zu lassen“. Die temperamentvolle junge Alexandra und ihr Ehemann Udo Seufert, gelernter Banker, haben beim Theaterspielen zueinandergefunden. Auf der Bühne allerdings will Alexandra nicht Udos Frau spielen – das eine ist die Realität, das andere Theater.
Zum 400.Mal auf der Bühne: Alexandra Seufert am vergangenen Sonntag beim aktuellen Stück „Casanovas Rückkehr“ als Beate, Frau des eher erfolglosen und langweiligen Versicherungsvertreters Ralf Bohrin (Gebhard Motzel). Foto: Heinz Linduschka
Die Zeit auf der Bühne war und ist für sie „eine tolle, intensive Zeit“, in der sie jedes Jahr meist große Rollen spielte und nur dann als Souffleuse oder als Servicekraft einsprang, als die Tochter geboren wurde. Ihr Mann und sie loben den fast familiären Zusammenhalt und die Zuverlässigkeit aller bei den „Gesetzbüchern“. Die Rollen werden nur einfach besetzt und es ist mehr als schwierig, wenn jemand – beispielsweise der Regisseur – als Ersatz einspringen muss.
„In der Probenzeit frage ich mich schon mal: ‚Warum tue ich mir das an?‘ Aber dann stehe ich auf der Bühne und weiß ganz genau, warum ich mein Leben nach dem Theater ausrichte“, sagt Alexandra Seufert und: „Es gibt nichts Schöneres, als die Leute zum Lachen zu bringen.“ Auch die äußerst positiven Reaktionen weit über die Ortsgrenzen hinaus tragen sicher zur Lust am Theaterspiel bei. Leute sprechen sie oft nach Aufführungen ganz begeistert an und das macht es ihr sicher leichter, in der Probenzeit und vor allem in der Spielzeit keinen längeren Urlaub zu planen.
Entscheidend ist das gute Klima in der Gruppe. Daran hat nicht zuletzt seit Jahrzehnten ein Ehepaar großen Anteil: Anita Keller feierte nicht nur vor kurzem ebenfalls ihren 400. Bühnenauftritt, sie sucht auch federführend die Stücke aus und schreibt sie der Gruppe auf den Leib. Ihr Mann Reinhold ist der „ideale Regisseur“, sind sich für Alexandra und Udo Seufert einig. Immer gut gelaunt, nie laut, extrem sorgfältig und detailverliebt bei den Proben sei Reinhold Keller eine Garantie für die hohe Qualität Gruppe. Alexandra verrät zwar mit leichtem Lächeln, dass sie ihm auch mal an die Gurgel springen könnte, wenn er sie zum 20. Mal auffordert, noch mal durch die Mitteltür auf die Bühne zu kommen, aber sie weiß, es tut dem Stück gut.
„Von Jahr zu Jahr verlangt das Textlernen mehr Anstrengung“, gibt Alexandra Seufert zu. Eine große Zäsur war die Zwangspause der Coronazeit, als man das weit fortgeschrittene Stück zweimal absetzen und wieder neu einüben musste, bis sich 2023 für „Die Yeti-Jäger“ endlich der Vorhang öffnen konnte. Aber kein Zweifel: Solche Rückschläge stärken eher den Zusammenhalt in der Gruppe.
Alexandra Seufert hat mit den „Gesetzbüchern“ die nächsten Spielzeiten fest im Blick. Sie sagt es nicht, aber man hört es deutlich heraus, wenn man mit ihr spricht: Theater ist ein zentraler Bestandteil ihres Lebens.
,Im Pfarrheim hebt sich nach bisher sechs ausverkauften Vorstellungen heuer noch dreimal der Vorhang, und zwar am kommenden Freitag und Samstag, 11. und 12. April, je um 20 Uhr sowie am Sonntag, 13. April, um 18 Uhr. In der VfL-Turnhalle folgen fünf weitere Aufführungen an den Freitagen, 9., 16. und 23. Mai, sowie an den Samstagen, 10, und 24. Mai. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Restkarten gibt’s im Mönchberger Geschäft Kreativity (Aschaffenburger Straße 4), Tel. 09374 2813. Weitere Infos online unter https://www.diegesetzbuecher.de. hlin
Ralf Boring ist ein erfolgloser Versicherungsvertreter und langweiliger Stubenhocker. Er interessiert sich mehr für seine Fisch-Zucht und Bierdeckelsammlung, als für seine Frau Beate. Als der Hypnotiseur Adrian von Kleist von seiner Fähigkeit berichtet, Menschen durch Trance in ihr vorheriges Leben zurückführen zu können, überreden Beate und ihre Freundin Simone den skeptischen Ralf, sich auf einen Versuch einzulassen. Und so wird der farblose Ralf zurück in sein vorheriges Leben versetzt…
Er ist wieder da! In einem Spessartdorf, wo man ihn nie vermutet hätte. Dort wird der biedere, Fische züchtende Ralf (Gebhard Motzel) von seiner Ehefrau (Alex Seufert) ermuntert, sich in seine Vergangenheit zu begeben. Zu Gast sind die langjährige Freundin Simone (Corina Öhrlein) mit ihrem neuen Lebensgefährten Adrian (Udo Seufert). Und dieser ist der Psychologe, der das Ganze in die Tat umsetzt. Natürlich ist die Nachbarin Cecilie (Anita Keller) sehr angetan von dieser „neuen Person“ und auch die ordnungsliebende Hedwig (Nicole Gramling) lässt sich auf den „neuen“ Ralf sehr gerne ein. Nur seine Chefin (Renate Miltenberger) ist nicht begeistert; denn Ralf, der von Beruf Versicherungsvertreter ist, hat in seiner neuen Rolle enormen Erfolg. Bei den sich anbahnenden Katastrophen behält einzig der Neffe des Ehepaares Udo (Marco Motzel) den Überblick und rettet, was nicht zu retten ist. Als dann auch noch Ralfs Kollegin Sabrina (Mareike Abb) auftaucht nimmt das Ganze einen dramatischen Verlauf…
Termine im Pfarrheim Samstag 15. März 2025 20:00 Uhr Sonntag 16. März 2025 18:00 Uhr Samstag 22. März 2025 20:00 Uhr Sonntag 23. März 2025 18:00 Uhr Samstag 05. April 2025 20:00 Uhr Sonntag 06. April 2025 18:00 Uhr Freitag 11. April 2025 20:00 Uhr Samstag 12. April 2025 20:00 Uhr Sonntag 13. April 2025 18:00 Uhr
Termine in der VfL-Kultur- und Sporthalle Freitag 09. Mai 2025 20:00 Uhr Samstag 10. Mai 2025 20:00 Uhr Freitag 16. Mai 2025 20:00 Uhr Freitag 23. Mai 2025 20:00 Uhr Samstag 24. Mai 2025 20:00 Uhr
Karten könnt ihr im Kreativity in Mönchberg kaufen. Tel: 09374/2813
Szene aus »Casanovas Comeback«: Beate schaut skeptisch, ob das Pendeln von Adrian und Simone bei ihrem Mann Ralf wirklich etwas bewirkt. ⋌Foto: Heinz Linduschka
Schauspiel: Volkstheatergruppe bringt 14 Aufführungen von »Casanovas Comeback« in Mönchberg auf die Bühne – Premiere am 15. März im Pfarrheim
Von unserem Mitarbeiter HEINZ LINDUSCHKA
Seit 1987 wissen die Freunde lebendigen, temperamentvollen Volkstheaters, dass sich Jahr für Jahr die Fahrt nach Mönchberg noch mehr als sonst lohnt, sobald die »Gesetzbücher« ihre neue Theatersaison starten.
Heuer locken 14 Veranstaltungen zwischen dem 15. März und dem 24. Mai erst ins Pfarrheim, dann in die VfL-Halle, wenn neun Akteure in den drei Akten von Andreas Wenings Komödie »Casanovas Comeback« mit großem Schwung, erfrischendem Wortwitz und viel Herzblut auf der Bühne des Luftkurorts zelebrieren.
Frauenheld und Abenteurer Der 1725 in Venedig geborene und 1796 auf Schloss Dux in Böhmen gestorbene Casanova hat rund drei Jahrhunderte kaum als Jurist, Schriftsteller und Bibliothekar, Dichter, Philosoph und Übersetzer, Chemiker, Alchemist und Mathematiker, Historiker und Diplomat im Gedächtnis der Nachwelt überlebt, eher als Frauenheld und Abenteurer. Das weiß auch Ralf Boring, eine Paraderolle für Gebhard Motzel, der mehr Begeisterung für das Bierdeckelsammeln und seine Guppyzucht aufbringt als für seinen Job als Versicherungsvertreter, und auch mehr als für seine Frau Beate im eher tristen Ehealltag. Alexandra Seufert spielt sie gewohnt elanvoll und mit trockenem Humor und denkt schon mal darüber nach, ob sie mit einem anderen Mann nicht ein besseres Leben hätte. Corina Öhrlein ist als Yogalehrerin und Autorin Simone Wohlgemut deutlich besser dran, schließlich steht ihr Partner Adrian von Kleist (Udo Seufert) als Psychologe und Hypnotiseur voll hinter ihr und ist mit seiner Abenteuerlust ein attraktives Gegenmodell zu Ralf. Anita Keller legt die Figur der Nachbarin Cecilie Rübenmüller sehr überzeugend als wilde Mischung aus Esoterikerin und Besserwisserin an. Bei der zweiten Nachbarin, Hedwig Ziegenhagel, arbeitet Nicole Gramling in den drei Akten einen verblüffenden Wesenswechsel heraus – fast so radikal wie der Ralfs in Casanova, in den ihn Adrian ihn durch Pendeln verwandelt. Marco Motzel bleibt als Beates Neffe Udo seinem Charakter treu, aber gerade das sorgt für manchen Lacher. Was Ludmilla Steigerwald (Renate Miltenberger), Ralfs Chefin bei der Versicherung, und Mareike Abb als Ralfs Arbeitskollegin Sabrina Süßrahm von seinen beruflichen Qualitäten halten, beweist, eine neue Existenz als Casanova könnte eine gute Idee sein – auf den ersten Blick.
HEINZ LINDUSCHKA
Esoterisches Experiment Wie dieses esoterische Experiment ausgeht, wird natürlich nicht verraten, der Autor Wening garantiert jedenfalls witzige Einfälle und wilde Verwicklungen. Und die »Gesetzbücher« garantieren – wie seit 38 Jahren – auch heuer wieder beste Unterhaltung und gut zwei Stunden intensives Training für die Lachmuskeln. Anita Keller hat den ohnehin guten Text des Autors wieder punktgenau auf die Mönchberger Truppe zurechtgeschneidert, Reinhold Keller spielt erneut sein Engagement und sein Geschick als Regisseur aus, wenn er in den Proben auf die beste Betonung, auf Gestik und Mimik der Akteure großen Wert legt und die neun Vollblutmimen zur Höchstleistungen führt. Und schon bei den Proben wird deutlich, dass der »Ruhestand« der langjährigen Souffleuse Ludwina Weiß den weiteren Erfolg der »Gesetzbücher« nicht trüben wird. Mit Michaela Goihl haben sie eine ideale Nachfolgerin gefunden. Sechs Wochen vor der Premiere staunt man, wie gut der Text bei allen schon sitzt. Dass alle wichtigen Aufgaben beim Bühnenbau, bei Licht und Ton, bei Maske und Frisur und auch beim Ausschank wieder in bewährten Händen liegen, lässt keine Zweifel: Die 14 Aufführungen, neun im Pfarrheim, fünf in der VfL-Halle, werden wieder restlos ausverkauft sein und Mönchberg auch nach der Faschingszeit zu einer Hochburg der guten Laune machen. Zum Schluss ein Tipp: Nach langjährigen Erfahrungen sollte man sich am besten Karten im Vorverkauf sichern. Und natürlich werden auch wieder Rätsel gelöst, wie die Frage, was für Ralf ein »Gelbe-Sack-Ständer« ist und warum Ralfs Vater vor der Hochzeit Beate warnte: »Kind, erwarte nicht, dass der Junge ein rassiger Schäferhund wird, wenn sein Alter ein trotteliger Dackel ist!«
Zahlen und Fakten: Termine und Karten
Termine: Die Premiere steigt am Samstag, 15. März, um 20 Uhr im Pfarrheim. Dort finden danach noch acht Aufführungen statt: Sonntag, 16. und 23. März, 6. und 13.April jeweils um 18 Uhr. An den Samstagen 22. März, 5. und 12. April, und am Freitag, 11. April, jeweils um 20 Uhr. Im Mai folgen fünf Aufführungen in der VfL-Turnhalle: Freitag 9., 16. und 23. Mai, Samstag 10. und 24. Mai jeweils um 20 Uhr. Kartenbestellung: ab Donnerstag, 6. Februar, im »Kreativity«, Hauptstraße 46a, in Mönchberg, Tel. 09374 2813 Informationen: https://www.diegesetzbuecher.de (hlin).
Wer die laufenden Proben von den „Gesetzbüchern“ besucht, wundert sich über die gehobene Aussprache die zu einer früheren Zeitepoche eher passt als zu unserer heutigen modernen Zeit. Bei diesen hochtrabenden Worten sind Versprecher vorprogrammiert und bringen uns während den Proben zum Lachen. Diese werden aber vom „Reschie“ mit erhobenem Zeigefinger angemahnt und noch ausgetrieben.
Die Inszenierung liegt wieder in den bewerten Händen von Reinhold Keller. Wenn sein „STOP“ ertönt dann ist die Wiederholung der Szene sicher. Mit neuen Bewegungsabläufen, Betonung und beispielhaftes Vorzeigen wird die Szene wiederholt bis sie passt. Erst mit „So wird es gut“ kann zur nächsten Szene übergegangen werden. Noch wird mit Textheft geprobt wobei schon einige ihre Einsätze auswendig können. Unterstützt werden sie von unserer neuen Souffleuse Michaela Goihl.
Die geplanten Aufführungen im Pfarrheim und der VfL-Turnhalle sind wieder von März bis Mai. Einen Terminplan findet ihr hier.
Mönchberg: 12.500 Euro konnten der Pfarrgemeinde und dem VfL zur Verfügung gestellt werden
Dieses Jahr wurde das Stück „Ein Guru für Do-Ping“ als großer Erfolg bei den Zuschauern gefeiert. Bereits zur Premiere gab es Standing Ovation des vollbesetzten Pfarrsaals. Auch die Schauspieler und das ganze Team hatten immer wieder große Freude bei den 15 Aufführungen im Pfarrheim und in der VfL-Kultur und Sporthalle. Die Besucher aus nah und fern ( 80% der Zuschauer kommen aus den umliegenden Gemeinden) hatten einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend in Mönchberg. Daran hatte auch die Bewirtung in der VfL-Halle ihren großen Anteil. Jetzt war es Zeit, auch die Pfarrgemeinde und den VfL Mönchberg 1920 e.V. finanziell teilhaben zu lassen. Die Gelegenheit bot sich am Pfarrfest. Und so konnten die Kirchenverwaltung 9.000 Euro und der VfL 3.500 Euro als Spende entgegennehmen.
Auf dem Bild hintere Reihe von links: Udo Seufert, Matthias Hörnig, Reinhold Keller, Marco Motzel vordere Reihe von links: Gebhard Motzel, Monsignore Franz Leipold, Kirchenpfleger Werner Weis, Vorstand des VfL Martin Roob
9000 Euro für Pfarrgemeinde und 3500 für VfL Mönchberg
Mönchberg. Seit die Mönchberger Gesetzbücher im Jahr 1987 mit ihren erfolgreichen Theaterstücken begonnen haben, können sich Pfarrgemeinde und Vereine Jahr für Jahr über großzügige Spenden aus dem Reinerlös der meist elf bis 15 Aufführungen freuen. Rund 300 000 Euro dürften seitdem das Leben im Ort „bereichert“ haben. Heuer kamen nach den zehn Aufführungen der Komödie „Ein Guru für Do-Ping“ im Pfarrheim und den fünf in der VfL-Halle wieder 12 500 Euro dazu.
Der Regisseur der „Gesetzbücher“, Reinhold Keller übergab stilecht im „Guru“-Outfit der Vorstellung 9000 Euro an die Pfarrgemeinde. Monsignore Franz Leipold (links) und Kirchenpfleger Werner Weis (rechts) nutzen das Geld, um die eindrucksvoll renovierte Wendelinuskapelle im Herbst als „Ort der offenen Begegnung“ der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Martin Roob (Zweiter von rechts), Vorstand des VfL Mönchberg, freut sich über 3500 Euro, um die Halle auch weiterhin im vollem Umfang nutzen zu können.