»Gesetzbücher« geben über 13 000 Euro fürs Gemeindeleben
Spende: Pfarrgemeinde, VfL und Energieverein bedacht
MÖNCHBERG. Die Theatergruppe »Die Gesetzbücher« spendet nach jeder Saison beachtliche Beträge, mit denen sie das kirchliche, kulturelle und sportliche Leben in Mönchberg entscheidend fördert. Regisseur Reinhold Keller konnte am Dienstag vor der Mönchberger Pfarrkirche Schecks über insgesamt 13 350 Euro überreichen.. Pfarrer Franz Leipold und Kirchenpfleger Werner Weis freuten sich über 9700 Euro, zumal damit endlich der Startschuss für die Renovierungsarbeiten an der Wendelinuskapelle gefallen ist. . Mit den 3300 Euro, die der VfL Mönchberg erhält, werden laut Vorsitzendem Martin Roob »notwendige Schönheitsreparaturen« an der Halle und am Sportplatz durchgeführt. 350 Euro erhält der Energieverein Mönchberg, für den dessen Vorsitzender Joachim Zöller den Scheck entgegennahm. Damit will der Verein ein weiteres Modul für die Fotovoltaik-Anlage am Mönchberger Schwimmbad anschaffen. Zöller rechnet vor, dass die Marktgemeinde dann jährlich bis zu 5000 Euro an Stromkosten sparen könnte. hlin
Main.tv, der Aschaffenburger Sender, der auch Radio Primavera und Radio Galaxy betreibt, führt seine Reihe
fort.
Hier ein kurzen Auszug über unsere Theatergruppe:
MÖNCHBERG Gebhard Motzel prägt seit 31 Jahren das Gesicht der »Mönchberger Gesetzbücher« entscheidend mit, hat in 32 Aufführungen die Freunde des saftigen Volkstheaters mit viel Herzblut, oft auch mit deftigem Humor und immer mit ganz viel schauspielerischer Brillanz überzeugt und begeistert.
Er steht in wenigen Tagen zum 400. Mal auf der Bühne, wenn sich bis zum 14. April im Pfarrheim und dann noch bis zum 17. Mai in der VfL-Halle der Vorhang für das diesjährige Stück »Für immer Disco« öffnet. »Sein Blick lässt alle erweichen, niemand kann ihm böse sein, und sein Aufbrausen lässt uns jedes Mal erstarren«.
Noch wirken sie optimistisch und siegessicher: die ehemaligen „Glitterboys“ Gebhard Motzel (rechts) und Werner Becker im aktuellen Stück „Für immer Disco“.
Foto: HEINZ LINDUSCHKA
Schmeichelnd wickelt er die Frauen um den kleinen Finger, ohne dass sie es merken, und die Bühne füllt er mit seiner liebevollen oder manchmal machohaften Art komplett aus«. Das Porträt Motzels auf der Homepage ist fast eine Liebeserklärung: Die Theatertruppe und ihre zahllosen Fans aus Nah und Fern wissen eben, was sie an ihm haben. Allen Rollen gewachsen.
Es gibt offensichtlich keine Rolle, der Motzel nicht gewachsen wäre: 1988 hatte er noch volles schwarzes Haupthaar, als er den Geschäftsmann Lui Haak in einer Komödie rund um einen Briefträger spielte, der eine ganze Gemeinde mit seiner Schussligkeit von einem Chaos ins nächste stürzt. Die Rollen wurden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer größer, die Haare wurden weniger und auch weniger schwarz – und dann konnten die Besucher und auch der Kritiker immer wieder beruhigt feststellen, dass nicht nur sie, sondern auch der hochtalentierte Schauspieler im Lauf der Jahre nicht nur an Ausdruckskraft auf der Bühne, sondern auch an Gewicht zulegte. In den frühen 90er Jahren waren ihm die Rollen als Sohn nicht immer einfacher Eltern auf den Leib geschrieben, als Künstler Sigismund wurde er 1996 »von Landluft verweht« und war damals längst aus dem Team der »Gesetzbücher« nicht mehr wegzudenken. 2000 glänzte er als Enkel der »Power Paula«, gespielt von der unvergessenen Eleonore Knapp, und konnte sich neben diesem Naturtalent locker behaupten – eine Art Ritterschlag auf der Bühne.
Professorensohn, pfiffiger Opa. Mal Finanzbeamter und überzeugter Junggeselle, mal Professorensohn, als 2005 die Elfen die Mönchberger Bühne eroberten, mal als Ehmann Egon, dem seine Frau zur Silberhochzeit ein »Wochenende voller Zärtlichkeiten« schenkt, mal pfiffiger Opa, der alle zum Narren hält, mal in der Glanzrolle des Landstreichers Heinrich von Königstein in einem Stück, in dem die Mönchberger 2016 bewiesen, dass sie immer wieder auch mal neue Wege gehen und offen für Experimente sind.
Die Wandlungsfähigkeit von Gebhard Motzel scheint grenzenlos, auch beim aktuellen Stück »Für immer Disco« überzeugt er restlos in der Rolle des »Glitter-Boy« Frank – ein schöner Beweis dafür, dass man auch nach gut 30 Bühnenjahren noch ganz jung und frisch wirken kann – jedenfalls in einigen Phasen dieser »Revival-Tournee«. hlin
Anita Keller spielt zum 400. Mal Theater bei den Mönchbergern „Die Gesetzbücher“
Am Sonntag, den 24. April 2019 feierte das Theatermitglied Anita Keller ihren 400. Auftritt bei der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ im Mönchberger Pfarrheim. Sie ist Gründungsmitglied und von Anfang an dabei. Ihre Rollenrepertoire reicht von Frau Lüschen im Jahre 1988, über Marie-Claire 1994 – eine eingebildete „Roigeplackte“ – bei der „Misswahl“, oder 2015 als Schlagersängerin Melody Sommer. Anita Keller ist schon in viele Rollen geschlüpft. Es ist aber müßig alle die Figuren aufzuzählen, die sie Jahr für Jahr bei den „Gesetzbüchern“ in ihrer unnachahmlichen Art verkörpert, denn bisher war sie bei jedem Stück dabei! Sie ist ein Multitalent! Sie hat alle Kostüme des Kleiderfundus im Kopf und nebenbei bastelt sie noch die notwendigen Requisiten. Aber auch ihre Ideen beim Spiel sind gefragt. Sie ist auch die Person, die für die Auswahl der Stücke und die Bearbeitung für das Ensemble verantwortlich ist. Stücke werden durch gezielte Veränderungen im Text dramaturgisch verändert und mit Mönchberger Gegebenheiten angereichert. Dadurch entsteht die Spannung und die Komik, die das Spiel der Gruppe auszeichnet. Dank ihres Gespürs für die verschiedenen Charaktere der Personen im Team gelingt es ihr immer wieder, die Rollen für jeden unserer Schauspieler passgenau zu schneidern. Dadurch fühlen sich die Akteure in ihrer Rolle wohl, und so erleben Jahr für Jahr mittlerweile Tausende von Theaterfreunden dieses temperamentvolle und saftige Volkstheater, welches die Akteure in Mönchberg, seit1987 bieten. Ganz nebenbei profitieren die Pfarrgemeinde und Vereine von den Spenden der Gruppe und die Zuschauer kommen (teilweise seit Jahren Stammgäste) auch auf ihre Kosten.
Theater:Die Gesetzbücher präsentieren turbulente Komödie »Für immer Disco« – 13 weitere Aufführungen
Frank schiebt mal sicherheitshalber seinen »Glitterboy«-Partner Bodo vor, weil die angebliche Fanclub-Leiterin plötzlich ein Messer in der Hand hat. Die Eventmanagerin (links) und die Stylistin Coco Cabana können da nur noch staunen. Foto: Heinz Linduschka
Seit 1987 garantieren die Aufführungen der Mönchberger
Gesetzbücher gute Unterhaltung – auch heuer wieder, wie die
Premiere des neuen Stücks am Wochenende bewies.
»Für immer Disco« heißt der Dreiakter von Andreas Wening, den Anita Keller den Mönchberger Akteuren erneut auf den Leib geschneidert hat und den Regisseur Reinhold Keller mit den acht Schauspielern so intensiv eingeübt hat, dass bei der Premiere alles wie am Schnürchen klappte und das Pfarrheim unter Szenenbeifall und Lachsalven der Besucher widerhallte. Nachwirkende Pointen In »Für immer Disco« können die Mönchberger – eine Mischung aus »alten Hasen« und jungen Talenten – ihre Stärken von der ersten bis zur letzten Minute der gut zweistündigen Aufführung ausspielen. Besonderheit in diesem Jahr: Der Autor hat den acht Akteuren witzige und pointierte Sätze in den Mund gelegt, die nicht nur zu spontaner Heiterkeit führen, sondern noch lange nach der Aufführung nachwirken.
Ob man im höheren Alter eher Aufbaupräparate oder nicht doch Konservierungsstoffe braucht, ist durchaus eine Diskussion wert. Was passiert, wenn Östrogene »Partyhütchen« aufhaben oder wenn Schminken zu »naiver Malerei« mutiert? Und schließlich muss man die Entscheidung treffen, ob man dem »mittelalterlichen« Mann zum Geburtstag eine Bauchtänzerin oder doch wieder eine Krawatte schenken soll. Am Ende des Stücks weiß man jedenfalls, was mit der Bemerkung gemeint war, das Comeback sei einfach »20 Kilo zu früh« gekommen.<br><br> Die Geschichte rund um ein Comeback der »Glitterboys« mit ihrer angeblich erfolgreichen Vergangenheit ist höchst unterhaltsam und liefert so ganz nebenbei auch noch eine treffsichere Kritik am Medienrummel und am Unterhaltungswahn, wenn Frank Hirschfeld, gespielt vom Vollblutschauspieler Gebhard Motzel, seine »zweite Gesangskarriere« starten soll. Seine Frau Birgit – eine Glanzrolle für Alexandra Seufert – mutiert kurzzeitig zu seiner energischen Managerin, und sogar die tiefe Skepsis der Tochter Lena, überzeugend von Mareike Abb verkörpert, scheint für Momente vergessen. Stimmgewaltiges Duo Ob es Frank gelingt, den tiefen Bruch der Beziehung zum alten Duopartner Bodo – temperamentvoll, witzig und stimmgewaltig: Werner Becker – zu kitten, bleibt von Anfang an fraglich, genau wie die vermeintlich ehrlichen Absichten der Eventmanagerin Regina Rautenstengel – tough und geldgierig von Renate Miltenberger gespielt – und ihres Assistenten Jens, den Marco Motzel so verkörpert, dass man immer mit dem Schlimmsten für Frank und seine Birgit rechnen muss.<br><br> Abgerundet wird das Personal durch die zum Brüllen komischen Auftritte der überkandidelten Stylistin Coca Cabana der Corina Öhrlein und der angeblichen Fanclub-Leiterin Mira Bell – eine Rolle, in der Anita Keller ihre große Wandlungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
Welche Überraschung am Ende des Stücks auf die Besucher wartet, muss hier offenbleiben. Sollte das Ende die Theaterfreunde bei den weiteren Aufführungen nicht ganz so begeistern wie die turbulenten und rasant inszenierten ersten beiden Akte, läge das ganz sicher am Autor und nicht an den Mönchbergern, die auch diesmal wieder eine Glanzleistung auf die Bühne zaubern. Engagierte Helfer Als Helfer hinter der Bühne bewährte sich Souffleuse Ludwina Weis. Mit Bühne, Maske, Requisiten und Theaterküche belegen die Gesetzbücher, dass sie ein engagiertes und erfolgreiches Amateurtheater bieten. Und sogar auf Gesangskünste darf man sich freuen, wenn von der Bühne »heiße Küsse von der Costa Brava« erklingen – was will man mehr? Man darf gespannt sein, ob die »Glitterboys« von Mönchberg aus nicht vielleicht doch noch ihre zweite Karriere starten. Das Premierenpublikum war jedenfalls am Samstagabend im Pfarrheim rundum begeistert, spendete euphorischem Szenenbeifall und minutenlange Ovationen nach dem dritten Akt.
HEINZ LINDUSCHKA
Zahlen und Fakten: Weitere Aufführungstermine
Aufführungen im Pfarrheim: Samstag, 30. März, 20 Uhr; Sonntag, 31. März, 18 Uhr; Freitag und Samstag, 5. und 6. April, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 7. April, 18 Uhr; Freitag und Samstag, 12. und 13. April, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 14. April, 18 Uhr. Aufführungen in der VfL Halle: Freitag, 3., 10. und 17. Mai, sowie Samstag, 4. und 11. Mai, jeweils um 20 Uhr. Karten bei Kreativity in Mönchberg in der Aschaffenburger Straße 4, Tel/Fax: 0 93 74 / 28 13. ()
„Die Gesetzbücher“: Theater in Mönchberg von März bis Mai 2019
Mönchberger Theatergruppe spielt die Komödie „Für immer Disco“
Auch in diesem Jahr stehen die Akteure der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“
im Mönchberger Pfarrheim und in der VfL-Turnhalle auf der Bühne mit dem
lustigen und amüsanten Stück „Für immer Disco“ von Andreas Wening.
Zum Inhalt: So mancher Ehemann mag ja ein Geheimnis in seiner
Vergangenheit aufweisen, aber das von Frank Hirschfeld ist schon
besonders. Er war Disco-Star in den 80-Jahren. Seine Familie weiß aber
nichts davon. Gemeinsam mit seinem Kumpel Bodo Käseberg waren sie die
„Glitter Boys“ – eine Billigversion von „Modern Talking“. Eine
ehrgeizige Event-Managerin (Regina Rautenstengel) will das Gesangsduo
nun wieder auf eine lukrative Revival-Tournee schicken. Doch wie so oft
in der Welt des Disco-Fiebers ist manches doch mehr Schein als Sein.
Termine im Pfarrheim: Sa, 23.3. / So, 24.3. / Sa, 30.3. / So, 31.3. /
Fr, 5.4. / Sa, 6.4. / So, 7.4. / Fr, 12.4. / Sa, 13.4. / So, 14.4.
Sonntags 18:00 Uhr sonst 20:00 Uhr.
Termine in der VfL-Turnhalle: Fr, 3.5. / Sa, 4.5. / Fr, 10.5. / Sa, 11.5. / Fr, 17.5. jeweils 20:00 Uhr
Der Vorverkauf beginnt am 21. Februar 2019 bei „Kreativity“, Aschaffenburger Str. 4, Mönchberg; Tel. 09374 / 2813
So mancher Ehemann mag ja ein dunkle Geheimnis in seiner Vergangenheit aufweisen aber das von Frank Hischfeld ist schon besonders. Disco-Star in den 80-ern! Gemeinsam mit seinem Kumpel Bodo Käseberg war er als „Glitter-Boy“ die Billig-Version auf „Modern Talking“. Die ehrgeizige Event-Managerin Regina Rautenschlegel, will das zerstrittene Gesangs-Duo auf eine lukrative Revival-Tournee schicken. Doch wie so oft in der Welt des Disco-Fieber ist manches doch mehr Schein als Sein und endet mit bösen Erwachen.
„Die Gesetzbücher“: Theater in Mönchberg von März bis Mai 2019
Komödie „Für immer Disco“ von Andreas Wening
„Die Gesetzbücher“: Theater in Mönchberg von März bis Mai 2019 Komödie „Für immer Disco“ von Andreas Wening
Mönchberger Theatergruppe spielt die Komödie „Für immer Disco“
Auch in diesem Jahr stehen die Akteure der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“
im Mönchberger Pfarrheim und in der VfL-Turnhalle auf der Bühne mit dem
lustigen und amüsanten Stück „Für immer Disco“ von Andreas Wening.
Zum Inhalt: So mancher Ehemann mag ja ein Geheimnis in seiner
Vergangenheit aufweisen, aber das von Frank Hirschfeld ist schon
besonders. Er war Disco-Star in den 80-Jahren. Seine Familie weiß aber
nichts davon. Gemeinsam mit seinem Kumpel Bodo Käseberg waren sie die
„Glitter Boys“ – eine Billigversion von „Modern Talking“. Eine
ehrgeizige Event-Managerin (Regina Rautenstengel) will das Gesangsduo
nun wieder auf eine lukrative Revival-Tournee schicken. Doch wie so oft
in der Welt des Disco-Fiebers ist manches doch mehr Schein als Sein.
Termine im Pfarrheim: Sa, 23.3. / So, 24.3. / Sa, 30.3. / So, 31.3. /
Fr, 5.4. / Sa, 6.4. / So, 7.4. / Fr, 12.4. / Sa, 13.4. / So, 14.4.
Sonntags 18:00 Uhr sonst 20:00 Uhr.
Termine in der VfL-Turnhalle: Fr, 3.5. / Sa, 4.5. / Fr, 10.5. / Sa, 11.5. / Fr, 17.5. jeweils 20:00 Uhr
Der Vorverkauf beginnt am 21. Februar 2019 bei „Kreativity“, Aschaffenburger Str. 4, Mönchberg; Tel. 09374 / 2813
Mönchberger
Theatergruppe spielt die Komödie „Für immer Disco“
Auch in diesem Jahr stehen die Akteure der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ im Mönchberger Pfarrheim und in der VfL-Turnhalle auf der Bühne mit dem lustigen und amüsanten Stück „Für immer Disco“ von Andreas Wening.
Zum Inhalt: So
mancher Ehemann mag ja ein Geheimnis in seiner Vergangenheit aufweisen, aber
das von Frank Hirschfeld ist schon besonders. Er war Disco-Star in den
80-Jahren. Seine Familie weiß aber nichts davon. Gemeinsam mit seinem Kumpel
Bodo Käseberg waren sie die „Glitter Boys“ – eine Billigversion von „Modern
Talking“. Eine ehrgeizige Event-Managerin will das Gesangsduo nun wieder auf
eine lukrative Revival-Tournee schicken. Doch wie so oft in der Welt des
Disco-Fiebers ist manches doch mehr Schein als Sein.
Termine im
Pfarrheim: Sa, 23.3. / So, 24.3. / Sa, 30.3. / So, 31.3. / Fr, 5.4. / Sa, 6.4.
/ So, 7.4. / Fr, 12.4. / Sa, 13.4. / So, 14.4. Sonntags 18:00 Uhr sonst
20:00 Uhr.
Termine in der
VfL-Turnhalle: Fr, 3.5. / Sa, 4.5. / Fr, 10.5. / Sa, 11.5. / Fr, 17.5. jeweils
20:00 Uhr
Der Vorverkauf
beginnt am 21. Februar 2019 bei „Kreativity“, Aschaffenburger Str. 4,
Mönchberg; Tel. 09374 / 2813
Endlich geht es weiter. Das neue Theaterstück für 2019 steht fest:„Für immer Disco“ von Andreas Wening
Die Proben dazu haben im Pfarrheim endlich begonnen. Die lange Sommerpause ist vorbei und bereits bei der Leseprobe haben wir uns vor lachen gebogen.
Die Aufführungen sind wieder Ende März 2019 bis Mitte Mai geplant. Alle sind wieder dabei.
In den kommenden Proben wird das Stück geformt und dabei der Text gelernt. Danach, spätestens im neuen Jahr, wird das Textheft weggelegt und die einzelnen Rollen vertieft und ausgefeilt.
Wir fiebern bereits jetzt der Premiere Ende März 2019 entgegen.