2008

  • Main-Echo vom 17.08.2007 (Spende)

    Main-Echo vom 17.08.2007 (Spende)

    Gesetzbücher verteilen 9500 Euro Spende

    Mönchberg. Unter dem Motto „erst proben, dann spielen, dann spenden“ verteilten „Die Gesetzbücher“ 9500 Euro für gute Zwecke. Der Leiter der Mönchberger Theatergruppe, Reinhold Keller, übergab Spenden in Höhe von 7200 Euro an Pfarrer Franz Leipold (links) und 2200 Euro an Renate Jestrich, Vorsitzende des VfL Mönchberg. Keller sagte, bei der Komödie der Gesetzbücher habe es mit 2500 Zuschauern in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord gegeben, demnach sei auch die Höhe der Spendengelder rekordverdächtig.amil/Foto: Armin Miltenberger

  • Spende:Main-Echo vom 15.07.08

    Spende:Main-Echo vom 15.07.08

    10100 Euro für Kirche und zwei Vereine

    Gesetzbücher: Spende aus Erlös der Aufführungen

    Mönchberg. Den stolzen Betrag von 10100 Euro hat die Mönchberger Theatergruppe Die Gesetzbücher aus
    dem Erlös von 14 ausverkauften Vorstellungen gespendet. Der Leiter des Ensembles, Reinhold Keller,
    überreichte Beträge in Höhe von 7300 Euro an Dekan Franz Leipold für die Kirchengemeinde, 1800 Euro
    an die Vorsitzende des VfL Mönchberg, Renate Jestrich,
    sowie 1000 Euro anlässlich der Gründung des Schwimmbadfördervereins.
    Wie Keller mitteilte, ist die Besucherzahl bei den Gesetzbüchern seit Gründung der Gruppe im Jahr 1987
    auf 40000 gestiegen. Spendengelder seien in diesem Jahr in Rekordhöhe verbucht worden.
    Auch konnten drei Gründungsmitglieder feiern:
    Anita Keller, Renate Miltenberger und Eleonore Knapp hatten 250 Auftritte als verschiedene Charaktere. amil

  • Liebe, Diebe, Leichen oder Buenos Dias Mallorca

    Liebe, Diebe, Leichen oder Buenos Dias Mallorca

    Vier Freundinnen Eva, Bruni, Ellen und Moni wollen einen erholsamen Urlaub auf Mallorca verbringen. Aber so erholsam, wie gedacht, verläuft dieser Urlaub absolut nicht. So haben sie ihre wahre Last mit nicht funktionierenden Dingen im Hotel, mit dem liebestollen Rentner Otto, dem neugierigen Zimmermädchen Annamirl und der hysterischen türkischen Putzfrau Fatma. Hoteldiener Carlos gibt sich zwar sehr hilfsbereit, hat aber ein krummes Ding am Laufen. Doch das schlimmste Los hat der kleine Gauner Max…

  • Auszug aus dem Wochenblatt vom19.03.2008

    Auszug aus dem Wochenblatt vom19.03.2008

    Auszug aus dem Wochenblatt vom 19.03.2008

  • Bericht vom Main-Echo (26.02.2008)

    Bericht vom Main-Echo (26.02.2008)

    Auszug aus dem Main-Echo vom 26.Februar 2008

    Feurige Spanier im Hotel

    Mönchberger Gesetzbücher machen in ‚Liebe, Diebe, Leichen …‘ Urlaub auf Mallorca

    Heiße spanische Rhythmen erklingen, sobald der Vorhang aufgeht. Die Möchberger Gesetzbücher machen in ihrer 21. Saison Urlaub auf Mallorca.

    Mönchberg. Heiße spanische Rhythmen erklingen, sobald der Vorhang aufgeht, aber das Zimmer im Hotel Arenal erinnert verblüffend an Deutschland – kein Wunder, die Mönchberger Gesetzbücher machen in ihrer 21. Saison Urlaub auf Mallorca. Premiere ist am Samstag, 1. März, um 20 Uhr im Pfarrheim
    ‚Liebe, Diebe, Leichen … oder Buenos dias Mallorca‘ heißt der temperamentvolle und urkomische Dreiakter von Uschi Schilling, der mit zwei Pausen zweieinhalb Stunden lang das Zwerchfell strapazieren wird. Die Geschichte ist schnell erzählt: Vier Freundinnen aus Mönchberg – Eva (Renate Miltenberger), Bruni (Eleonore Knapp), Ellen (Anita Keller) und Moni (Michaela Goihl) wollen einen erholsamen Urlaub auf Mallorca verbringen. Aber – so verrät das Programmheft – der Urlaub verläuft alles andere als erholsam. Im Holtel funktioniert kaum etwas, der liebestolle Rentner Otto (Alois Miltenberger) geht Bruni nicht von der Pelle, das neugierige,likörsüchtige Zimmermädchen Annamirl mit ihrem charmanten österreichischen Tonfall (Daniela Schmitt) und auch die türkische Putzfrau Fatma (im Wechsel der Aufführungstermine. Jasmin Haber und Alexandra Seufert) sorgen ebenfalls für viel Trubel, ganz zu schweigen vom Bilderbuchspanier Carlos – der Hoteldiener wird von Werner Becker gespielt – und vom kleinen Gauner Max (Gebhard Motzel) der etliche Zeit im Schrank verbringen muss.

    Ich bin’s Madel fürs Bett

    So richtig klappt kaum etwas: Der Stuhl bricht schon bei der ersten Belastung zusammen und Bruni trauert bald dem Zillertal nach, in dem sie mit jedem Hirsch auf du und du war. Und auch der unaussprechliche Nachname Hintertuxerhubernieder, >Ich bin’s Mädel fürs Bett< verspricht mehr als er hält. Nicht zu viel verspricht sich jeder, der die Aufführung besucht. Die Gesetzbücher stehen schließlich seit 21 Jahren für kurzweilige Unterhaltung mit garantiertem Lacheffekt. Das wird auch heuer nicht anders sein. Knapp sechs Monate haben die Akteure unter der bewährten Leitung von Regisseur Reinhold Keller geprobt, und schon eine Woche vor der Premiere sitzt fast jeder Satz. Ludwina Weis, die Souffleuse, darf sich vermutlich auch heuer wieder über Arbeitslosigkeit bei den Aufführungen freuen. Ronald Reinfurt sorgt dafür, dass die Technik in gewohnter Weise funktioniert, Helga Becker ist für die Maske und für die Frisuren verantwortlich. Und tatsächlich wirkt schon acht Tage vor dem großen Moment alles so, als könnte man morgen loslegen. Heinz Liduschka