Mitglieder

  • Alois Miltenberger

    Alois Miltenberger

    Unser ältestes Mitglied konnte man mit nichts aus der Ruhe bringen, denn seine Enkelchen hielten ihn fit. Das größte Bärlauchreservat in seinem Garten war im Frühjahr sehr begehrt.
    Als „Berufsnikolaus“, Schuster, Elektriker und Schreiner war er sehr vielseitig und hatte wie alle rüstige Rentner „keine Zeit“.

    Wir trauern um

    *10.08.1944 / +21.09.2015
  • Eleonore Knapp

    Eleonore Knapp

    Wenn sie die Bühne betrat, war Schluß mit lustig.
    Mit ihrer unverwechselbaren Mimik riss sie das Publikum mit und hatte die Lacher auf ihrer Seite.
    Auch sie hatte schon lange vor den Gesetzbüchern auf der Bühne ihren Schabernak getrieben und hat eine ernste Rolle in eine urkomische Rolle verwandelt.
    Sie hatte immer den Schalk in ihren Augen und konnte ihre Rolle schon auswendig wenn wir mit den Proben begannen.

    Wir trauern um

    *10.08.1944 / +21.09.2015

     

  • Helga Becker

    Helga Becker

    Sie verschönert uns mit Farbe und Make up, das wir super auf der Bühne aussehen, kann aus Joghurt Blut machen. Dracula wäre neidisch.
    doch kann sie nicht verhindern, dass wir auf der Bühne schwitzen.
    Drum wird zwischendurch abgetupft und nachgeschminkt,
    dabei hat sie immer einen aufmunternden Spruch,
    ist sehr hilfsbereit und hat immer ein Lächeln auf den Lippen.
    Nach der Aufführung gibt es schon ein paar die es sehr genießen
    von ihr im Rahmen einer Gesichtsmassage wieder abgeschminkt zu werden.

  • Alexandra Seufert

    Alexandra Seufert

    Keiner kann wie die „(L) Notte“ so schöne Sprachfehler liebevoll spielen , oder
    theatralisch Fremdwörter mit Überzeugung falsch interpretieren wie sie.
    Egal, ob als Oma , Wahrsagerin oder Heimchen am Herd sie ist der Liebling aller Zuschauer.
    Die kleinste Rolle wird zum Höhepunkt wenn sie auf der Bühne erscheint, denn ihr Blick zieht alle in den Bann und jeder leidet mit ihr, wenn sie von ihrem Mann wieder mal verschmäht wird
    ….aber nur auf der Bühne natürlich!

  • Werner Becker

    Werner Becker

    Ob als Spanier, Italiener oder Oberbaier er parodiert jede Sprachmelodie mit Bravour.
    Seine Gesangseinlangen sind legendär ob als Heintje, Howard Carpendale oder der Hauptmann im Wirtshaus im Spessart.
    Seine Ideen für die Kulisse zu gestalten birgt immer wieder etwas Besonderes.
    Immer wieder überrascht er uns mit selbst einstudierten Liedtexten die er einem Geburtstagskind widmet, oder seine Büttenreden, die er barfuß im kalten Wasser in einer Bütt dann auch zu Besten gibt.

  • Renate Miltenberger

    Renate Miltenberger

    Ob Gräfin oder Ehefrau, in jeder Rolle kann sie schlüpfen. Mit ihr zu spielen macht Spaß, denn auf sie ist immer Verlass, aber mit ihrem Schalk in den Augen ist es auch immer wieder eine Herausforderung ernst auf der Bühne zu bleiben. Schaut man auf unsere Homepage zeigt sich ihr Hobby, das Fotografieren, denn jeder von uns ist super getroffen und zeigt sich im besten Licht. Auch die charakteristische Beschreibung der Mitspieler fliesen aus ihrer ‚Feder.

  • Ludwina Weis

    Ludwina Weis

    Schon vor den „Gesetzbüchern“ im Theater aktiv als Schauspielerin
    und wir würden die Aufführung nicht ohne sie beginnen,
    denn sie gibt uns Sicherheit, allein schon wenn sie vor unserer Bühne in ihrem „Hasenkasten“ Souffleurkasten auf ihrem Kindergartenstuhl sitz und Öppelschnitz ißt und uns fröhlich zuwinkt,
    wenn wir wirklich mal einen Hänger haben, aber der Presse erzählt sie darüber nix 🙂
    Bei Wind und Wetter ist sie mit dem Fahrrad unterwegs, schwimmt für ihr Leben gern
    und Montags kommt sie nicht auf unsere Probe, denn da hat sie Chorgesang.

  • Gebhard Motzel

    Gebhard Motzel

    Egal welche Rolle er spielt, Butler oder Ehemann, er spielt sie mit Überzeugung und Herzblut.
    Sein Blick läßt alle erweichen, keiner kann im böse sein und sein Aufbrausen läßt uns jedesmal erstarren, denn im „normalen Leben“ haben wir ihn noch nie so gesehen.
    Schmeichelnd wickelt er die Frauen um den kleinen Finger, ohne dass sie es merken
    und die Bühne füllt er mit seiner liebevollen oder manchmal machohaften Art komplett aus.