Ronny

  • Bläädle: KW21/2017 (Nr. 10. Vom 26.5.2017) vom VfL

    Bläädle: KW21/2017 (Nr. 10. Vom 26.5.2017) vom VfL

    – – – der VfL sagt „Danke“- –

    Liebe Gesetzbücher,
    30 Jahre sind eine lange Zeit, auf die Ihr zurückblicken könnt. 30 Jahre in denen Ihr viele Menschen zum Lachen gebracht und ihnen schöne Stunden beschert habt. Auch unsere VfL Turnhalle habt Ihr mit Euren Vorführungen zum Ort der Begegnung und Fröhlichkeit gemacht. Aber Ihr habt nicht nur Lachen und Unterhaltung gebracht, sondern unseren Verein darüber hinaus mit Euren Spenden auch in unglaublich großzügigem Maß unterstützt.
    Dafür sagen wir Euch heute vielen, vielen Dank!
    Wir wünschen uns und Euch noch viele Jahre großes Theater auf den kleinen Mönchberger Bühnen! Und lasst Euch gesagt sein: Den Vergleich zu den Großen der Bühne braucht IHR nicht zu scheuen!
    Danke für Alles
    Euer VfL
    – – – der VfL sagt „Danke“- – – der VfL sagt „Danke“- – – der VfL sagt „Danke“- –

  • 650Jahr-Feier und 30Jahre „Die Gesetzbücher“ Theatergruppe

    Unsere 30Jahr-Feier umrahmt von dem 650jährigen Bestehen der Markt- und Stadtrechte Mönchberg war ein highlight.

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  • Aktuell-2017/05

    „Theater in Mönchberg“

    Unser neues Stück „Wohn-Verhältnisse… die etwas andere WG“ lief auf vollen Touren.
    Mit 15 Aufführungen an sieben Wochenenden konnten wir unser für uns rießig angewachsenes Publikum erreichen und begeistern.

     

     

    30 Jahre „Die Gesetzbücher“ von 1987-2017

     

    Am 21.05.2017 feiern wir unser 30jähriges Bestehen und krönen dies mit einem Festzug der eigens für uns und die 650jahr-Feier um 14.00Uhr abgehalten wird.

     

    Lesen sie was in der Presse und dem Gemeindblättchen über unser Stück steht.

    Zum Stück:
    Wotan findet in einer Frauen-WG ein neues, unfreiwilliges Zuhause. Doch ein einfaches, unbeschwertes Leben ist anders
    Die Komödie spielt in 3 Akten geschrieben von Bernd Spehling. Originaltitel „Resturlaub im Ladyhort“ und wurde, wie bereits in den letzten Jahren, von Anita Keller auf uns zugeschnitten und überarbeitet.

     

    Nächste Aufführungen in 2018

  • Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 12.05.2017

    … und das wäre mir noch wichtig:

    Herzlich Willkommen zu 650 Jahre Markt Mönchberg
    und herzlichen Glückwunsch zum 30. Jubiläum der
    Theatergruppe – Die Gesetzbücher


    …. Im Mai 1987 wurde unsere Theatergruppe gegründet.
    Den Namen „Die Gesetzbücher“ tragen wir, um damit unsere Verbundenheit zur Tradition und Geschichte Mönchbergs hervorzuheben. Deshalb versuchen wir auch stets unsere Theaterstücke mit
    Mönchberger Gegebenheiten und –Originalen zu „würzen“.

    So steht es auf der Homepage der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ Mönchberg.
    Was da nicht steht: Die Theatergruppe wurde exakt am 21.5.1987 gegründet und die
    Marktgemeinde Mönchberg hat aus tiefer Verbundenheit zu der Theatergruppe „Die
    Gesetzbücher“ extra eine „kleine Geburtstagsfete“ geplant. Diese Feierlichkeit beginnt
    bereits am 19.5.2017 und geht bis zum Geburtstag unserer Theatergruppe am Sonntag den 21.5.2017. Dazu laden wir die Theatergruppe und den ganzen Landkreis
    recht herzlich ein!

    Herzlichen Glückwunsch sage ich der Theatergruppe „Die Gesetzbücher“
    Mönchberg und herzlichen Dank für die vielen schönen Stunden die ihr uns bei
    euren Aufführungen in den letzten 30 Jahren bereitet habt! Für die Zukunft und
    hoffentlich für die nächsten 30 Jahre wünsche ich Euch alles Gute und noch
    viele ausverkaufte Vorstellungen, macht bitte weiter so!!!
    Euer Thomas Zöller

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  • Main-Echo vom 19.03.2017

    Main-Echo vom 19.03.2017

    In der WG geht’s drunter und drüber

    Theater: Mönchberger Gesetzbücher überzeugen beim Start in die 30. Saison mit WG-Komödie

    Mönchberg.
    Die 30. Saison der Mönchberger Gesetzbücher setzt mit der Komödie „Wohnverhältnisse… die etwas andere WG“ ein weiteres Glanzlicht in der ohnehin glanzvollen Erfolgsgeschichte dieser Theatergruppe mit ihren Vollblutakteuren.
    Die Premiere am Samstagabend im Mönchberger Pfarrheim bewies: Freunde der Unterhaltung mit Schenkelklopfen kommen heuer genau so auf ihre Kosten wie anspruchsvolle Theaterfreunde, die feine Nuancen beim Spielen, ausgefeilte Gestik und Mimik und punktgenau gesetzte Effekte schätzen.
    Die Komödie Bernd Spehlings hat Anita Keller wieder einmal den Mönchberger Akteuren einfühlsam auf den Leib geschneidert. Die Mischung zwischen »Platt« und Schriftdeutsch in den acht Rollen sorgt für viel Tempo und beste Laune auf und vor der Bühne, die Geschichte rund um den verlassenen Ehemann, für den sein Sohn eine Wohnung in der WG gesucht und gefunden hat, in der drei Frauen auf ihn warten wie Spinnen, die hoffen, dass sich ein Mann in ihrem Netz verfängt. Und das Schönste: Das »Opfer« Wotan Steller – eine Glanzrolle für Gebhard Motzel – hat dabei noch grenzenlosen Spaß und überträgt den nahtlos auf die Zuschauer – auch wenn er darüber klagt, dass ihn seine Frau verlassen hat: »Ohne dich stoffwechsel ich nur so vor mich hin.«
    Zwischen Vamp und Hippie
    Wie sich dieses turbulente Zusammenleben zwischen dem Mann und den drei Frauen weiter entwickelt, welche Rolle eine Schornsteinfegerin mit Höhenangst – sehr überzeugend: Renate Miltenberger – spielt, wie es der Sohn Benjamin – von Fabius Löffler frisch und sensibel verkörpert – schafft, sich langsam aber sicher vom Vater zu emanzipieren, und warum es der Elektriker Ulf Informationen der witzigen Mönchberg.

    Darstellung von Erich Österlein lieber Reime bastelt als den Geschirrspüler zu reparieren, das soll hier nicht verraten werden. Das kann man in einer der restlichen 14 Aufführungen im Pfarrheim und in der VfL-Halle selbst genießen. (siehe Kasten). Aber Beeilung: Schon vor der Premiere am Samstag waren viele Karten verkauft.
    Alle acht Akteure finden genau den richtigen Mittelweg zwischen differenziertem Rollenbild und oft zum Brüllen komischem Spiel: Die drei WG-Damen changieren nahtlos zwischen männermordendem Möchte-Gern-Vamp Emily (Corina Öhrlein), friedensbewegt schnorrendem Hippie (Anita Keller) und Elke (Alexandra Seufert), die langsam aber sicher ihren Nebenjob als Medikamententesterin gegen den als Männertesterin eintauscht. Fehlt nur noch Marco Motzel, der als Vermieter Schaller schon bei geschlossenem Vorhang das Publikum zum Lachen bringt.
    Zusammen mit der Souffleuse Ludwina Weis, die seit 30 Jahren dafür sorgt, dass niemand ohne Text auf der Bühne steht und von Jahr zu Jahr weniger Arbeit hat mit den Akteuren, mit Ronald Reinfurt, der die Technik wieder mal voll im Griff hat, mit den stimmigen Requisiten von Michaela Goihl und der atmosphärisch dichten Bühne von Werner Becker und seinem Team bieten die »Gesetzbücher« heuer erneut Amateurtheater der Extraklasse.  Geschenk an Theaterfreunde
    Besonders zu nennen ist in diesem Jahr Udo Seufert, der seinen Platz auf der Bühne gegen die anstrengende Aufgabe als Regisseur vertauscht hat. Mit seiner ansteckenden Begeisterung und sorgfältiger Detailarbeit hat er ein überzeugendes Ergebnis auf die Bretter gezaubert, die für die Mönchberger wirklich einige Wochen lang die Welt bedeuten.
    Jedenfalls ist auch »… die etwas andere WG« wieder ein wunderschönes Geschenk an Theaterfreunde aus nah und fern. Die aber sollten sich möglichst schnell um eine der restlichen Karten kümmern, um zu sehen, ob die Wotans Lebensweisheit stimmt: »Wenn die Männer welk werden, verduften die Frauen.«

    HEINZ LINDUSCHKA

    Pfarrheim Mönchberg:
    Freitag, 24. März, Samstag,
    25. März, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 26. März, 18 Uhr; Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 2. April, 18 Uhr; Freitag,
    7. April, Samstag, 8. April, jeweils
    20 Uhr, Sonntag, 9. April, 18 Uhr

    VfL-Turnhalle Mönchberg:
    Freitag, 28. April, Samstag, 29. April; Freitag, 5. Mai, Samstag, 6. Mai; Samstag, 13. Mai (jeweils 20 Uhr) (hlin)
    Kartenreservierung bei Kreativity Aschaffenburger Straße 4, Mönchberg. Tel. 09374/2813

  • Main-Echo vom 15.02.2017

    Main-Echo vom 15.02.2017

    In der WG geht’s drunter und drüber

    Bühne: Mönchberger Gesetzbucher präsentierenneue Komödie ab 18. März im Pfarrheim – Vorverkauf startet

    Mönchberg
    »Wohn­ver­hält­nis­se … die et­was an­de­re WG« heißt es am 18. März, wenn sich im Mönch­ber­ger Pfar­r­heim um 20 Uhr wie­der ein­mal der Vor­hang zu ei­ner der Ko­mö­d­i­en im sc­höns­ten Dia­lekt öff­net. Der Vor­ver­kauf star­tet am 16. Fe­bruar.
    Seit 30 Jahren sind die Auftritte der »Gesetzbücher« Kult – weit über die Grenzen Mönchbergs hinaus. Heuer geht es besonders turbulent zu, wenn unter der Regie von Udo Seufert vier Frauen und vier Männer ihre witzige und auch skurrile Version einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft auf der Bühne präsentieren. Es wird wieder viele Überraschungen geben, auch wenn fast ausnahmslos »alte Hasen« auf der Bühne stehen, wobei Alexandra Seufert, Anita Keller, Gebhard Motzel, Renate Miltenberger und Erich Österlein inzwischen in mehr als 300 Aufführungen die Lachmuskeln der Zuschauer strapaziert haben.
    Bewährte Kräfte
    Keine Überraschung ist, dass bewährte Kräfte mit Bühnenbild, Requisiten, Technik und Maske die Pfarrheimbühne in ein WG-Foyer mit vielen Türen verwandeln. Fans sollten sich möglichst schnell um Eintrittskarten für eine der 15 Aufführungen zwischen Mitte März und Mitte Mai kümmern.
    Besonders wichtig: Trotz des bewährten Stamms an langjährigen Akteuren stoßen immer wieder neue Talente dazu. </b<mÖnchberg.<>

    Turbulent geht es zu, wenn sich im Mönchberger Pfarrheim am 18.März der Vorhang zur Premiere der diesjährigen Saison der Mönchberger Gesetzbücher öffnet. Foto: Heinz Linduschka

    Corina Öhrlein ist mit ihrem Temperament und Mutterwitz kaum noch wegzudenken, Marco Motzel gehört längst zum Stamm und Fabius Löffler hat sich im letzten Jahr so gut bewährt, dass er heuer mit dem Sohn des Wotan Steller eine wichtige Rolle übernimmt. Um diesen Wotan (Gebhard Motzel) dreht sich viel – und das nicht nur, wenn er mit einem schweren Kater durch die WG schwankt. Er wurde von seiner Frau verlassen und von seinem Sohn kurzerhand in eine quirlige WG einquartiert. Dass die aus drei Frauen besteht, verwandelt seine Frau in eine eifersüchtige Kaminfegerin. Wer das nicht versteht, sollte sich die Aufführung anschauen. Anita Keller hat die Textvorlage so verändert, dass sie den »Gesetzbüchern« auf den Leib geschneidert wirkt.
    Wie immer werden mit dem Reinerlös Projekte der Kirchengemeinde und von Vereinen unterstützt. In den bisherigen 30 Spielzeiten kamen dabei weit über 210 000 Euro zusammen. 

    Mönchberger Gesetzbücher, »Wohnverhältnisse … die etwas andere WG« (Premiere), Samstag, 18. März, 20 Uhr Pfarrheim St. Wendelin Mönchberg: Kartenreservierung bei »Kreativity«, Aschaffenburger Straße 4, Mönchberg,
    Tel. 0 93 74 / 28 13
    HEINZ LINDUSCHKA

    Pfarrheim Mönchberg:
    Samstag, 18. März, 20 Uhr (Premiere); Freitag, 24. März, Samstag,
    25. März, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 26. März, 18 Uhr; Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 2. April, 18 Uhr; Freitag,
    7. April, Samstag, 8. April, jeweils
    20 Uhr, Sonntag, 9. April, 18 Uhr
    VfL-Turnhalle Mönchberg:
    Freitag, 28. April, Samstag, 29. April; Freitag, 5. Mai, Samstag, 6. Mai; Samstag, 13. Mai (jeweils 20 Uhr) (hlin)

  • Verdiente Mönchberger ausgezeichnet

    Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben. Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab!
    Wie wenig diese Worte Wilhelm Buschs auf den Markt Mönchberg zutreffen, zeigte sich am Sonntag auf dem Ehrenvormittag im Bürgersaal des Alten Rathauses.
    Insgesamt 56 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung ihres Gemeindeoberhauptes Thomas Zöller gefolgt um für ihre ehrenamtlichen Dienste Urkunden, Ehrennadeln und Bürgermedaillen entgegenzunehmen.
    Darunter auch Reinhold Keller der für 23 Jahre als unser Regisseur mit der goldenen Bürgermedalle ausgezeichnet wurde.

    Aber auch andere Mitglieder unserer Theatergruppe setzen sich aktive in Mönchberg ein. So wurde Alexandra Seufer für besondere Leistungen geehrt. Und auch Marco Motzel hilft schon mal dem Profi der spanischen Küche Miguel Sanchez bei einer frisch zubereiteten Paella.

  • Main-Echo vom 30.07.2016

    Main-Echo vom 30.07.2016

    -Neue Rekordsumme für Verein und Pfarrgemeinde-

    Mönchberg.

    Eine schöne Tradition seit vielen Jahren und für das gesellschaftliche Leben in Mönchberg fast unverzichtbar: die jährliche Spendenübergabe an Sportverein und Kirchengemeinde durch die Akteure der erfolgreichen Theatergruppe der Mönchberger Gesetzbücher. 2016 konnte sich in der Komödie „Und der Tag kann kommen …“ nicht nur der frischgebackene Multimillionär Heinrich von Königstein über den Geldsegen freuen, groß war auch die Freude bei (v.l.n.r.) Martin Roob, dem VfL-Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, bei Pfarrer Franz Leipold und beim Kirchenpfleger Werner Weis, als ihnen Reinhold Keller, der Regisseur der „Gesetzbücher“ (2.von links), heuer eine Rekordsumme an Spendengeldern für ihre Arbeit überreichen konnte. Mit 2700 Besuchern in den 15 Aufführungen wurde ein Reinerlös von 11 200 Euro erzielt, den Keller vor der Tür der Pfarrkirche St.Johannes der Täufer übergab. 2800 Euro erhält der VfL, der das Geld für die Sanierung der Kultur- und Sporthalle nutzen will, die katholische Kirchengemeinde kann sich über 8 400 Euro freuen. Mit diesem stolzen Betrag wird die Innenrestaurierung der Wendelinus-Kapelle ein gutes Stück voran kommen.

    Der Dank von Sportverein und Kirchengemeinde ist den Vollblutschauspielern und ihren Helfern vor und hinter den Kulissen sicher, aber mindestens genau so wichtig dürfte ihnen sein, wie euphorisch wieder einmal die Reaktionen der Besucher waren. „Wir haben so gelacht“, „ihr seid eine tolle Truppe“ oder sogar „Das war das beste Stück Überhaupt“ war immer wieder zu hören, als sich der Vorhang nach der witzigen und kurzweiligen Komödie schloss. Für Keller und das ganze Team besonders wichtig: Sie konnten heuer vier neue Mitspielerinnen und Mitspieler gewinnen – man darf sich also auf einen neuen Angriff auf die Lachmuskeln der Besucher in diesem Jahr freuen – dann schon in der 30.Saison!
    Heinz Linduschka

  • …und der Tag kann kommen.

    …und der Tag kann kommen.

    Als die drei Landstreicher Königstein, Uso und Pfläumchen von einer Rechtsanwältin aufgesucht werden, wissen sie nicht, ob sie lachen oder weinen sollen. Rechtsanwältin Dr. Oberberg teilt ihnen mit, daß Königstein geerbt hat. Königstein ein Millionär? Das Leben auf der Straße unter den Brücken für immer aufgeben? Na klar! In der noblen Villa angekommen, müssen sich … Lassen Sie sich überraschen!