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Passive Mitglieder

Achim Bauer

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Passive Mitglieder

Oliver Reinfurt

Vertreter
Spielt im Moment aus beruflichen Gründen leider nicht mit.

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Aufführung

Sketche für Jung und Alt


Regie:
Aufführungsjahr: 1999a
Orginaltitel:

Zum „Kultursommer“ spielten wir im Musik-Pavillon

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Aufführung

Ein völlig verrücktes Haus


Regie: Reinhold Keller
Aufführungsjahr: 1999
Orginaltitel:
Videoclip: clip1999.mp4

Der Bürgermeister Karl-Otto Dierlinger wäre viel lieber ein großer Dirigent ! Sowie es seine Zeit erlaubt, legt er seine Orchesterplatten auf und dirigiert dazu wie Karajan. Daß seine Familie und seine Freunde dies als Spinnerei bezeichnen, geniert ihn nicht im geringsten. – Ein Pärchen erscheint, um den Bürgermeister bei einem Grundstückskauf über’s Ohr zu hauen. Aber gerade zu dieser Zeit verunglückt der Bürgermeister und verliert sein Gedächtnis. Als „großer Dirigent“ kommt er in seine Wohnung zurück. Er gibt keine behördlichen Unterschriften mehr, sondern nur noch Autogramme. Dies machen sich die Gauner zunutze, um die Unterschrift auf einem gefälschten Dokument zu erschwindeln. Aber nichts kann den armen Karl-Otto in der Zeit seiner Umnachtung passieren, denn über ihn wacht die neugierige, schlagfertige und über alle Dinge erhabene Haushaltshilfe Imelda!

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Presse

Auszug aus dem Main-Echo vom 11.03.1999

Auszug aus dem Main-Echo vom 11.03.1999

Im „völlig verrückten Haus“ bleibt kein Auge trocken: Dafür sogen „Die Gesetzbücher“

Mönchberg. Die Mönchberger Theatergruppe „Die Gesetzbücher“ tritt im Pfarrheim St. Wendelin und in der VfL-Kultur- und Sporthalle wieder mit einem Theaterstück an die Öffentlichkeit. Aufgeführt wird das Lustspiel in drei Akten „Ein völlig verrücktes Haus“, gesprochen in Mönchberger Mundart. Premiere ist am Samstag, dem 13. März, um 20Uhr im Pfarrheim St. Wendelin, geplant sind insgesamt elf Aufführungen im Pfarrheim und in der Kultur- und Sporthalle.

Zum Inhalt des Stückes:

Der Bürgermeister Karl-Otto Dierlinger (Werner Becker) wäre lieber ein berühmter Dirigent. Soweit er Zeit hat, legt er seine Orchestermusik auf und dirigiert dazu. Daß seine Familie – Frau Charlotte (Renate Zöller) und sein Sohn Hartmut (Gebhard Motzel) – sowie seine Freunde Gustel (Alois Miltenberger) und dessen Frau Adelheit (Anita Keller) ihn als Spinner verlachen, stört den Bürgermeister nicht im geringsten. Es erscheint ein Gaunerpärchen, um den Bürgermeister bei einem Grundstückskauf übers Ohr zu hauen. Aber gerade zu dieser Zeit verliert der Bürgermeister bei einem Autounfall sein Gedächtnis. Als der „große Dirigent Karajan“ kommt er aus dem Krankenhaus in seine Wohnung zurück. Er gibt ab sofort keine behördlichen Unterschriften mehr, sondern nur noch Autogramme. Die wollen sich die Gauner zunutze machen, um eine Unterschrift auf einem gefälschten Dokument zu erschwindeln. Aber nichts kann dem armen Karl-Otto in seiner Umnachtung passieren, denn über ihn wacht die neugierige, schlagfertige und über alle Dinge erhabene Haushälterin Imelda (Eleonore Knapp).

Weitere Rollen:

Grundstücksmakler Siggi Schmitz (Erich Österlein), seine Freundin Dolly (Michaela Goihl). Die Personen hinter der Bühne sind: Regie Reinhold Keller; Souffleuse Ludwina Weis; Maske Erika Zöller; Technik und Ablauf Ronald Reinfurt und Anette Breunig: Graphik Michael Grote.
Karten gibt es im Vorverkauf bei Edika Markt Gebhard Motzel. Das Foto wurde bei der Generalprobe im Pfarrheim St. Wendelin aufgenommen. Foto: amil