2009

  • Whisky, Geld und fauler Zauber

    Whisky, Geld und fauler Zauber

    Graf Edmund macht sich mit seinem Butler James auf den Weg zum Geburtstag der reichen Edelgunde. Sie hat alles: Geld, Schmuck, schöne Kleider und eine eingebildete Schwester Veronika. Was ihr fehlt, ist ein Adelstitel, den sie durch die Heirat mit Edmund erlangen möchte.
    Edmund und James haben auf der Fahrt eine Reifenpanne und kommen so zur „Pension Waldesruh„, die von Charlotte und Lene bewirtschaftet wird. Gar nicht traurig über die Panne, beschließen Edmund und James ein paar Tage auszuspannen. Doch ans Ausspannen ist nicht zu denken: Der Flaschengeist Jack – ein Vorfahre von Edmund – erscheint und stellt Forderungen.
    Kurz danach reisen Edelgunde, Veronika und das Dienstmädchen Susanne an. Als sich dann noch Siggi einschleicht, wird klar, er hat kriminelle Machenschaften im Sinn.
    Dann wohnt da noch in der Nachbarschaft die Kräuter-Wally. Sie hat für Alles und Jeden ein Mittelchen parat, die aber von Jack, dem Flaschengeist, im entscheidenden Augenblick vertauscht werden. Die Einnahme der Mittelchen hat für Alle ungeahnte Folgen. Dies ist aber nicht nur zum Nachteil, wie es sich zum Schluss herausstellt. Selbst der wortkarge Briefträger Emil kommt auf seine Kosten.
    Der Kommissar schließlich nimmt die Kriminellen fest…

  • Main-Echo vom 06.05.2009

    Main-Echo vom 06.05.2009

    »Gesetzbücher« spielen Whisky, Geld und fauler Zauber

    Mönchberg Die Theatergruppe »Die Gesetzbücher« spielt das Stück »Whisky, Geld und fauler Zauber« in der VfL-Turnhalle jeweils ab 20 Uhr am Freitag, 8. Mai, Samstag, 9. Mai, Freitag, 15. Mai und Samstag, 16 Mai. Graf Edmund macht sich mit seinem Butler James auf den Weg zum Geburtstag der reichen Edelgunde. Sie hat alles: Geld, Schmuck, schöne Kleider. Was ihr fehlt, ist ein Adelstitel, den sie durch die Heirat mit

    Edmund erlangen möchte.

    Edmund und James haben auf der Fahrt eine Reifenpanne und kommen so zur Pension Waldesruh, die von Charlotte und Lene bewirtschaftet wird. Gar nicht traurig über die Panne beschließen Edmund und James ein paar Tage auszuspannen. Doch ans Ausspannen ist nicht zu denken: Der Flaschengeist Jack – ein Vorfahre von Edmund – erscheint und stellt Forderungen. Kurz danach reisen Edelgunde, Veronika und das Dienstmädchen Susanne an. Als sich dann noch Siggi einschleicht, wird klar, er hat kriminelle Machenschaften im Sinn. Dann wohnt da noch in der Nachbarschaft die Kräuter-Wally. Sie hat für Alles und Jeden ein Mittelchen parat, die aber von Jack vertauscht werden. (Auszug aus dem Main-Echo vom 06.05.09)

  • Main-Echo vom 25.03.2009

    Main-Echo vom 25.03.2009

    250 Auftritte – und kein bisschen müde

    Gebhard Motzel steht an diesem Samstag, 28. März, zum 250. Mal auf der Bühne der Mönchberger »Gesetzbücher«, heuer als Buttler James.

    Bühnenjubiläum: Applaus für Gebhard Motzel

    Mönchberg: 250 Aufführungen in 22 Spielzeiten – so ein Jubiläum dürfte es auf Amateurbühnen nicht häufig geben. Am Samstag ist es in Mönchberg so weit. Gebhard Motzel – auf der Homepage der Theatergruppe als »Kaufmann/Handymann, Gründungsmitglied« bezeichnet – steht heuer beim lustigen Dreiakter »Whisky, Geld und fauler Zauber« zum 250 mal auf den Brettern. Diesmal spielt er den Butler James, steif, würdevoll und doch immer so, dass das Publikum nie vor einer Humorattacke sicher sein kann. Motzel war auch schon im ersten Jahr dabei, als er mit seiner typischen Mischung aus – scheinbarer? – Schüchternheit und trockenem Humor 1988 den Geschäftsmann Lui Haak verkörperte. Seitdem ist er aus dem Team der »Gesetzbücher« nicht mehr wegzudenken.

    Wandelbarer Schauspieler

    Besonders oft spielte er die Rolle des Sohne, der nicht meistens seinem Vater Probleme machte, aber festgelegt ist Motzel nicht: Er spielt einen Oberarzt genau so treffend wie einen kleinen Dieb, einen Künstler oder einen Finanzbeamten. Auf der Homepage der »Gesetzbücher« wird aus dem Nähkästchen geplaudert: »Kann trotz verschlafener Proben und ewigem Zuspätkommen seinen Text bereits zur Generalprobe. Der sehr schreckhaft veranlagte, jedoch in fast jeder Rolle einsetzbare >Gebi< kann immer und überall schlafen.« Die Akteure vor und hinter der Bühne in Mönchberg wissen natürlich, was sie an ihrem >Gebbi< haben. Regisseur Reinhold Keller sagt: »Für mich ist das Gründungsmitglied Gebhard der kompletteste Schauspieler. Er verkörpert seine Figuren und gibt ihnen absolute Glaubwürdigkeit.« Wer das selbst überprüfen will, hat heuer noch zehnmal die Gelegenheit dazu. Beispielsweise an den nächsten beiden Wochenenden im Pfarrheim Mönchberg, am Freitag und Samstag jeweils um 20Uhr, am Sonntag um 18Uhr.

    Heinz Linduschka (Auszug aus dem Main-Echo vom 25.03.09)

  • Main-Echo vom 10.03.2009

    Main-Echo vom 10.03.2009

    Graf von Hintenrum und Flaschengeist

    Laientheater: Mönchberger »Gesetzbücher« spielen den lustigen Dreiakter »Whisky, Geld und fauler Zauber«

    14 Mal strapazieren die Möchberger »Gesetzbücher« in diesem Jahr die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Premiere steigt am Samstag 14. März, um 20 Uhr im Pfarrheim. 

    Whisky, Geld und fauler Zauber: Premiere, Termine und Kartenvorverkauf
    Die Premiere der Komödie »Whisky Geld und fauler Zauber« steigt am Samstag, 14. März, um 20 Uhr im Mönchberger Pfarrheim, in dem auch die nächsten Aufführungen stattfinden, an den kommenden drei Wochenenden ab 20. März jeweils um 20 Uhr am Freitag und Samstag und um 18 Uhr am Sonntag. Dann geht es in die VfL-Turnhalle. Am Freitag 8. Mai, Samstag, 9. Mai, Freitag, 15. Mai, und Samstag 16. Mai gibt es dort die letzten vier Aufführungen. Wer sich beeilt, kann an fast allen Terminen noch eine Karte ergattern, vor allem bei der Aufführung am 20. März sind noch Plätze frei. Karten und Gutscheine gibt es bei »Kreativity« in der Hauptstraße 46a in Mönchberg, Telefon und Fax 09374/2813, hl

    Mönchberg. 14. mal werden auch heuer wieder die Mönchberger »Gesetzbücher« dafür sorgen, dass die Hallen voll und die Lachmuskeln strapaziert werden – genau so wie in den bisher 22 Jahren ihres Bestehens. Und wieder steht ein lustiger Dreiakter auf dem Programm, bei dem Regisseur Reinhold Keller eine gelungene Mischung aus Klamauk, Situationskomik und »zum Schießen« komischen Charakteren zusammengestellt hat und bei der der Dialekt eine wichtige Rolle spielt.

    Turbulente Handlung

    Zweieinhalb Stunden lang mit zwei Pausen wird es wieder turbulent auf der Bühne zugehen, wie schon das Programmheft verrät und wie die Hauptprobe von »Whisky, Geld und fauler Zauber« am frühen Sonntagabend schnell klar machte: Graf Edmund von Hintenrum (Udo Seufert) macht sich missmutig und mit einem alten Whisky gemeinsam mit seinem Butler James (Gebhard Motzel) auf den Weg zur reichen Edelgunde Hochnas (Anita Keller), die es auf die Heirat mit dem Grafen und damit auf den Grafentitel abgesehen hat. Sonst hat sie fast alles, Geld, Schmuck und eine Schwester Veronika, die ihren Namen »Hochnas« zu Recht trägt (Daniela Schmitt). Leider – oder glücklicherweise? – haben der Graf und sein Buttler eine Reifenpanne und zwar genau vor der Pension »Waldesruh« der patenten und handfesten Charlotte (Renate Miltenberger) und der etwas skurrilen Lene (Eleonore Knapp), die zweierlei sucht: einen Führerschein und einen Mann. Lange kann sich der Graf aber nicht über die Ruhe freuen, denn alle wollen was von ihm: der Flaschengeist Jack, einer seiner Vorfahren (Erich Österlein), Edelgunde, Veronika und das Dienstmädchen Susanne (Michaela Goihl), die den Grafen nicht aus ihren Fängen lassen wollen. Als auch noch Siggi kommt, Susannes krimineller Freund (Marco Spall), ist es mit der Gemütlichkeit und der Sicherheit völlig vorbei.
    Glücklicherweise gibt es aber in der schönen Landschaft mit den sanften Hügeln und den Wäldern die Kräuterfrau Wally (Alexandra Seufert), die immer das passende Mittel für jeden Fall hat, wenn da nicht Jack wäre, der schließlich die Verwirrung komplett macht. Diesmal beginnt das Stück ganz ungewöhnlich: Auf einer Art Bühne vor der Bühne, dem Keller des Schlosses, in dem sich der Graf auf die Suche nach einem Geschenk für Edelgunde macht, die ihm 30 000 Euro gegeben hat, weil ihn das »Schloss beinah ufffrisst«. Und dann kommt gleich die resolute Pensinswirtin ins Spiel, die versucht, den Behörden das Prädikat »Bad Mönchberg« abzuringen, bei diesen »Amtsschimmeln und Amtsschimmelinnen« aber auf Granit stößt. Ob sie es am Ende doch noch schafft, weil Mönchberg doch so ein wunderschönes Waldschwimmbad, einen Bartholomäusmarkt und immerhin 14 Theateraufführungen pro Jahr aufweisen kann, weiß nur, wer in eine dieser Aufführungen kommt. Heinz Linduschka

  • Prima-Sonntag vom 15.02.09

    Prima-Sonntag vom 15.02.09

    Mönchberger fahren nach Rügen

    und wir gratulieren ganz herzlich.

    Unsere Eleonore und ihr Reinhold fahren gemeinsam nach Rügen.

    „Ich habe mich am Telefon nur mit ‚Hallo Primavera‘ gemeldet“

    Die nette Stimme am Telefon fragte: „Was würden sie machen wenn sie gewonnen hätten“?
    -„Ich würde in die Luft springen“ – „Dann springen Sie in die Luft“ kam es prompt zurück.
    Ich konnte es erst glauben als die Reporterin vor der Haustüre stand.