Sprachlos … ist sie nicht. Ihr Lachen schallt bis in die letzte Reihe. Flipper wäre neidisch.
2012
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Eintrag auf die Gemeinde-Webseite
.. Eintrag im ‚Blättche‘Wir sagen -Danke-
…Dieser Text steht auf der Internetseite unserer Theatergruppe „Die Gesetzbücher“, aber auch ich möchte mich im Namen der Marktgemeinde und aller Mönchberger Theaterfreunde ganz herzlich bei allen Aktiven vor und hinter der Bühne bedanken:
- Für alle 309 Aufführungen in den letzten 25 Jahren
- Für alle Gäste, die wegen der schönen Theateraufführungen nach Mönchberg kommen. Dies waren immerhin insgesamt über 50.000 Besucher , davon 80 % auswärtige Theaterbesucher.
- Für alle Auftritte außerhalb Mönchbergs – in Großwallstadt, bei den Distelhäuser Theatertagen im Jahre 2000 und bei den Freilichtaufführungen des „Wirtshauses im Spessart“ am Wasserschloss in Mespelbrunn in den Jahren 1985, 1993, 2000, 2007 und ab Juni 2012. Hier wurde und wird überall beste Öffentlichkeitsarbeit für den Luftkurort Mönchberg betrieben.
- Ganz nebenbei wurden an die Pfarrgemeinde 130.000 €, an den VfL Mönchberg 30.000 €, sowie 5.500 € an andere gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet. An die 1000 € Startgeld für den Förderverein Spessartbad kann ich mich noch sehr gut erinnern und diese Spende hatte Signalwirkung, noch nie wurden so viele Spenden für unser Spessartbad eingesammelt wie derzeit. In diesem Zusammenhang darf ich an die Eröffnung der Absorberanlage am Samstag den 19.5. um 15 Uhr im Spessartbad erinnern.
Doch das wertvollste was wir Theaterbesucher jedes Jahr aufs Neue von unserer Theatergruppe gespendet bekommen, ist eine riesige Portion Spaß und Freude, sowie beste Unterhaltung. Herzlichen Dank an „Die Gesetzbücher“, macht bitte weiter so!!!!
Thomas Zöller
1. Bürgermeister -

Main-Echo vom 30.07.2012
Ein Spaß für 50 000 Zuschauer
Spende: Mönchberger Gesetzbücher feiern silbernes Jubiläum – Lob vom Bischof – Dialekt spielt zentrale Rolle
Mönchberg
Geld ist nicht alles – schon gar nicht bei den Schauspielern der Mönchberger Gesetzbücher. Aber brauchen kann man es schon – auch in Mönchberg. Regisseur Reinhold Keller überreichte aus dem Erlös des Jubiläumsstücks 7200 Euro an Dekan Franz Leipold für die Anschaffung eines neuen Messgewands. 2100 Euro nahm VfL-Vorstandsmitglied Martin Roob entgegen.
Dekan Franz Leipold (links) freut sich über eine Spende von 7200 Euro. Martin Roob (rechts), Mitglied im VfL-Vorstand, bekam von Gesetzbücher-Regisseur Reinhold Keller 2100 Euro überreicht. Foto: Heinz Linduschka
Der Verein wird das Geld sparen, um anstehende Aufgaben meistern zu können.
Bis zu 10000 Euro gespendet
Zwischen 8000 und 10000 Euro pro Spielzeit spenden die Mönchberger Laienspieler seit einigen Jahren, um das öffentliche Leben in der Gemeinde zu unterstützen und Gutes zu tun. Seit der ersten Aufführung von drei Sketchen 1987 setzten die Gesetzbücher nie aus – auch nicht, als das neue Pfarrheim gebaut wurde.
Rund 50000 Zuschauer haben seitdem 309 Aufführungen gesehen, und Mönchberg freute sich in 25 Jahren über Gesamtspenden von 167000 Euro. Nebenbei leisten die Akteure jährlich bis zu 3000 Stunden ehrenamtliche Arbeit – und das bei bester Laune und ohne das kleinste Zeichen von Müdigkeit.
Ohne Reinhold Keller, der selbst in zahllosen Stücken auf der Bühne brillierte und seit Jahren als Regisseur beste Arbeit leistet, hätten die Aufführungen sicher nicht diesen ausgezeichneten Ruf und würden Theaterfreunde aus Nah und Fern anziehen. Kaum einmal gibt es freie Plätze, wenn Jahr für Jahr zehn Aufführungen im Pfarrheim mit maximal 140 Zuschauern und vier Termine in der VfL Halle mit 250 Sitzplätzen angeboten werden. In 25 Jahren ist noch nie eine Aufführung ausgefallen, auch wenn es manchmal gar nicht gut aussah. So kam es vor, dass ein Arzt hinter die Bühne gerufen werden und einen Akteur mit einer Spritze fit für die Bühne machen musste.
Regisseur Keller ist es wichtig, dass die Preise familienfreundlich bleiben. Acht Euro kostet seit einigen Jahren die Karte, Kinder und Jugendliche bis 14 zahlen die Hälfte. Alle Akteure genießen – genau wie die Zuschauer – die intime Atmosphäre und die gute Akustik im Pfarrheim, im dem auch feine Facetten des Spiels zur Geltung kommen.
Keller feilt bis zum letzten Moment an der Inszenierung, beobachtet auch bei der Premiere die Reaktionen der Besucher, um notfalls Text, Gestik oder Mimik zu ändern. Apropos Text: Anita Keller hat eine ganz besonders wichtige Rolle – auch neben der Bühne: Sie schreibt die ausgewählten Stücke so effektiv um, ergänzt, streicht, ändert Formulierungen, dass der Erfolg garantiert ist und manchmal sogar die Autoren der Stücke verblüfft sind, was man aus ihren Vorlagen machen kann. Der Dialekt spielt da eine zentrale Rolle.Neben dem Souffleurkasten
Dass die Gesetzbücher dem Kritiker bei der Premiere den Platz neben dem Souffleurkasten anweisen, ist der beste Beweis für die Qualität ihrer Arbeit. Und dass zum Jubiläum Bischof Friedhelm nach dem Besuch der Aufführung den Akteuren auf einer Karte handschriftlich eine »hervorragende Theaterdarbietung« bescheinigte, war vielleicht das schönste Geschenk zum Silberjubiläum.
Heinz Linduschka -
Ehrenvormittag in Mönchberg
25 Jahre „Die Gesetzbücher – Mönchberg“

Zum Ehrenvormittag 2012 in Mönchberg wurden wieder viele aktive Sportler, langjährige Ehrenamtliche, Personen die im überregionalen Bereich eine Plazierung erreichten zu einer Ehrung durch die Gemeinde eingeladen
Wir durften uns in unserem Jubiläumsjahr unter anderem bei- Meister in der Gauklasse Luftpistole,
- 1. Platz Planspiel Börse „Gekos“
- Jugendkulturpreis 2012: 1. & 2. Platz
- Tischtennis Meister in der Bezirksoberliga
- Voice of Germany
- Erfolgreiche Tierzüchter
- 1. Platz im bundesweiten Wettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“
- Iron Man
- Fussball „Alte Herren“ 55jahre aktiver Fussballer
einreihen



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TuS Wadenkrampf im Showfieber
Der Sportverein TuS Wadenkrampf feiert sein 75. jähriges Vereinsjubiläum. Die Altherren-Mannschaft des Vereins hat sich bereit erklärt, das Fest auszurichten. Guter Rat ist teuer! Ideen sind gefragt. Mit einem langweiligen Kommersabend lockt man keine Gäste mehr hinter dem Ofen hervor. Also was tun? Da hat Kalle, der heimliche Freund von Gitte die
zündende Idee.Nix Kommersabend mit Musikverein und Gesangverein … nein … eine Show soll stattfinden. Schnell finden sich interessierte Teilnehmer, aber auch, ach du liebe Güte, so mancher, oder so manche, die sich nun absolut gar nicht für die Bretter eignet, die die Welt bedeuten. Und wenn es dann auch noch die eigene Frau ist? -
Rede vom Landrat Roland Schwing
.. Rede von Landrat Roland Schwing25 Jahre Theatergruppe Mönchberg
Freitag, 27.4.2012
in Mönchberg
Liebe Theatergemeinde, liebe Gäste,
„Neues aus der Anstalt“ wurde nicht von Urban Priol, sondern bereits 1987 von den Mönchbergern erfunden. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Mönchberger in dem damals noch alten Pfarrheim, besser als die „Anstalt“ bekannt, mit drei Sketchen ihren Theateraktivitäten aus den 50er und 60er Jahren wieder aufleben zu lassen.
Getreu den Worten von William Shakespeare: „Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht“.
Das machen die Mönchberger nun schon seit 25 Jahren und dieser Spaß an den Rollen ist spürbar und macht den Erfolg aus.
Die Einträge im Gästebuch im Internet verdeutlicht, dass die Gäste nicht nur „von do“ (wie einer geschrieben hat) sind, sondern auch aus Frankfurt, Gießen oder Salmtal kommen – um nur einige zu nennen.
Kompliment zur gelungenen Internetseite, wo man nicht nur viele Bilder, sondern auch die Steckbriefe der Darsteller findet und über Blogs immer das Neueste erfahren kann.
Der Regisseur Reinhold Keller ist ein Garant für ausverkaufte Theatervorführungen und holt aus seinen Schauspielern mit seiner mitreissenden Art die letzten Reserven heraus wenn es ums Küssen, Schlagen, Tanzen oder einfach Sprechen und Spielen geht. Er ist die Seele der Theatergruppe und die spiegelt sich im Spiel der ganzen Truppe wieder.
Und neben dem Spaß bei den Aufführungen dient das Ganze auch noch einem guten Zweck, denn mit dem erspielten Erlös wird jedes Jahr eine andere Initiative oder Gruppe beglückt.
Von Worzelkopp zu Gesetzbücher kann ich nur sagen: Ich gratuliere sehr herzlich und freue mich schon auf die nächsten 25 Jahre.
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Service 2011
Service ist nicht alles, aber ohne Service ist alles nichts

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Main-Echo vom 7.05.2012
Bischof Friedhelm Hofmann ehrt »Die Gesetzbücher«

04.05.2012 – Mönchberg – Bischof Friedhelm Hofmann ehrt „Die Gesetzbücher“ Foto: Ralf Hettler 
04.05.2012 – Mönchberg – Bischof Friedhelm Hofmann ehrt „Die Gesetzbücher“ Foto: Ralf Hettler Mönchberg
Einen ganz besonderen Gast konnte die Mönchberger Theatergruppe »Die Gesetzbücher« am Freitagabend in der VfL-Halle begrüßen. Unter den Besuchern des Theaterstücks »TuS Wadenkrampf« war auch Bischof Friedhelm Hofmann. Doch das Oberhaupt des Würzburger Bistums war nicht nur aus Würzburg angereist, um sich die Aufführung anzuschauen. Im Anschluss an das Stück übernahm der Bischof selbst die Regie auf der Bühne. Er zeigte sich nicht nur von der Aufführung begeistert, sondern auch vom Engagement der Laienschauspielgruppe in den vergangenen 25 Jahren.
Gemeinsam mit Dekan Franz Leipold (ganz rechts) und Mönchbergs Bürgermeister Thomas Zöller ehrte er die Akteure der Laienspielgruppe mit einer Dankurkunde dafür, dass sie über all die Jahre ihrer Aktivitäten die Pfarrgemeinde und das kirchliche Leben aus den Erlösen ihrer zahlreichen Theateraufführungen kontinuierlich mit Spenden von inzwischen über 150 000 Euro unterstützt haben. rah/Foto: Ralf HettlerBischof Friedhelm Hofmann ehrt »Die Gesetzbücher«
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Bühnenabbau schon Routine?
Wir ziehen um und alle helfen mit
Gleich nach der letzten Aufführung im Pfarrheim wird schon die Kulissendekoration zusammengestellt und die Bühne für den Abbau vorbereitet.
Jeder nimmt seine Utensilien wie Klamotten und Schuhe mit nach Hause um sie für die Turnhalle wieder fit zu machen.
Montags geht es dann an dem Abbau der Kulissenteile. Durch das modulare Aufbauprinzip geht der Abbau auch flott von der Hand. Kaum sind die ersten Kulissenteile demontiert werden diese auch schon zum Zwischenlagern auf den Anhänger verladen.
Samstags ist dann der „Aufbautrupp“ dran und durch das geübte Team wird die Bühne in der Turnhalle von beiden Seiten gleichzeitig aufgebaut.
Erst später, vor der Durchlaufprobe in der Turnhalle, wird die Kulissendekoration wieder plaziert und die Einrichtung hergerichtet.
Dann ist es nicht mehr weit bis es heißt: „Vorhang auf zur Zweit-Premiere in der Turnhalle“. -
Service 2012
Service ist nicht alles, aber ohne Service ist alles nichts






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